DAX +0,41 % 26.440,31 Pkt 18:00:00 MDAX +0,40 % 32.464,39 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 -0,09 % 6.539,59 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,07 % 53.732,41 Pkt 22:41:05 S&P 500 +0,48 % 7.785,76 Pkt 22:39:27 Nasdaq +0,53 % 26.729,16 Pkt 23:15:59 Nikkei +0,59 % 68.713,80 Pkt 08:45:03 Gold +1,30 % 4.437,30 USD 23:00:00 Silber +0,18 % 65,11 USD 22:59:58 Brent 0,00 % 88,52 USD 22:59:58 WTI 0,00 % 82,40 USD 22:59:59 Bitcoin +0,12 % 63.100,85 USD 20:07:18 EUR/USD +0,37 % 1,15730 USD 23:29:57 EUR/GBP +0,11 % 0,85480 GBP 00:09:58 EUR/CHF +0,34 % 0,94060 CHF 23:29:57 EUR/JPY +0,38 % 184,365 JPY 23:29:57

Google muss 1,3 Milliarden Euro an Klarna-Tochter zahlen

Wirtschaft

Hintergrund ist, dass Google sein eigenes Angebot in den Suchergebnissen bevorzugt haben soll. Pricerunner gelte »als geschädigt, da Google über viele Jahre hinweg seinen eigenen Preisvergleichsdienst unrechtmäßig begünstigt hat«, erklärten die Richter. Klarna hatte Pricerunner 2022 übernommen. Das Preisvergleichsportal hatte das Verfahren gegen Google beantragt und ursprünglich 22 Milliarden Kronen (2,1 Milliarden Euro) gefordert. Pricerunner hatte das damals damit begründet, dass der US-Suchmaschinenbetreiber gegen Kartellrecht verstoßen habe, indem er die Suchergebnisse manipuliert habe. Die EU-Kommission hatte Google bereits im Jahr 2017 zu einer Rekordstrafe von 2,4 Milliarden Euro verurteilt, weil es seine marktbeherrschende Stellung bei der Onlinesuche missbraucht hatte. Auch hier ging es um Google Shopping: Den Brüsseler Wettbewerbshütern zufolge versteckte Google alternative Preisvergleiche weiter unten in den Suchergebnissen. Koray Kavukcuoglu leitet bei Google maßgeblich die Entwicklung von künstlicher Intelligenz. Sein Ziel ist eine KI, die so gut ist wie der Mensch. Seine Abteilung gibt Hunderte Milliarden Dollar aus. Lesen Sie hier , wie es ist, den wohl teuersten Job bei Google zu haben.

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