Google-Suche verändert sich: Die Neuerungen des größten Updates seit Jahren
Google Images bekommt das größte visuelle Update seit Jahren. Zum 25. Geburtstag der Bildersuche führt Google eine neue Startseite mit personalisiertem Bilder-Feed ein und integriert zusätzlich KI-Bildgenerierung direkt in die Suche. Wie „Android Authority“ berichtet, wirkt die überarbeitete Startseite künftig eher wie ein endloser Inspirations-Feed als wie eine klassische Bildersuche aussehen. Google baut Bildsuche um: Neue Oberfläche startet bald Die neue Oberfläche zeigt eine in Echtzeit aktualisierte Galerie, die sich an Interessen und gespeicherten Collections orientiert. Der Rollout soll laut „Android Authority“ in den kommenden Wochen zunächst für Desktop-Nutzer in den USA auf Englisch starten. Google Images erstellt künftig Bilder per Texteingabe Google verlagert außerdem die KI-Bildfunktion direkt in die AI Overviews. Damit sollen Sie nicht mehr nur nach vorhandenen Bildern suchen, sondern bei Bedarf per Texteingabe neue Motive erstellen können — ein Schritt, der Google Images deutlich stärker von einer reinen Suchmaschine zu einem kreativen Werkzeug macht. Laut „Android Authority“ nutzt Google dafür das neue Modell Nano Banana, das Bilder aus Prompts erzeugen soll. Die Funktion startet ebenfalls schrittweise in englischer Sprache in Regionen, in denen der AI Mode bereits unterstützt wird. ANZEIGE ANZEIGE KI ist für viele Menschen längst Alltag Der Ausbau von Google Images trifft auf einen Markt, in dem KI in Deutschland längst im Alltag angekommen ist. Laut einer repräsentativen Bitkom-Befragung von 1.003 Personen ab 16 Jahren nutzen bereits 34 Prozent der Menschen KI mindestens einmal pro Woche, 15 Prozent sogar täglich. Insgesamt setzen 58 Prozent bereits KI-Anwendungen ein. 30 Prozent der KI-Nutzenden erstellen mit KI bereits kreative Inhalte wie Bilder oder Musik, 48 Prozent nutzen KI für neue oder kreativere Ideen und 50 Prozent von ihnen sehen in KI vor allem eine Hilfe, komplexe Inhalte besser zu verstehen oder produktiver zu arbeiten. Gleichzeitig bleibt die Skepsis groß: 43 Prozent sorgen sich um die Sicherheit ihrer persönlichen Daten, 42 Prozent empfinden KI als oft undurchsichtig und 41 Prozent befürchten falsche Ergebnisse.