DAX +0,66 % 25.629,24 Pkt 18:00:00 MDAX -0,82 % 31.980,52 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,21 % 6.358,01 Pkt 18:00:00 Dow Jones +1,73 % 52.485,03 Pkt 23:22:18 S&P 500 +2,37 % 7.489,72 Pkt 23:22:12 Nasdaq +3,81 % 25.373,85 Pkt 23:15:59 Nikkei +4,03 % 64.362,02 Pkt 08:45:03 Gold +0,17 % 4.107,00 USD 22:59:54 Silber -1,75 % 57,79 USD 22:59:48 Brent +1,22 % 90,12 USD 20:28:19 WTI +1,29 % 84,67 USD 22:59:59 Bitcoin +0,37 % 63.048,33 USD 11:20:27 EUR/USD +0,52 % 1,15270 USD 23:29:22 EUR/GBP -0,31 % 0,85510 GBP 23:29:22 EUR/CHF -0,23 % 0,93060 CHF 23:29:22 EUR/JPY -3,08 % 181,491 JPY 23:29:22

Google zieht Earth-KI-Feature zurück

Technologie

Google hat eine neue KI-Funktion in Google Earth bereits einen Tag nach dem Start wieder entfernt. Das Feature erlaubte es, mit Nano Banana 2 künstlich erzeugte Bilder per Texteingabe in Satellitenkarten einzufügen. Gedacht war das Ganze laut Google für kreative Anwendungen rund um Geografie. Nutzer konnten praktisch beliebige Bilder über realen Kartenansichten platzieren. Kritiker warnten jedoch schnell davor, dass sich damit glaubwürdige Fälschungen erstellen und als echte Aufnahmen verbreiten lassen. Gerade weil Google Earth häufig als visuelle Quelle für Journalisten und Forscher genutzt wird, wurde das Missbrauchspotenzial als problematisch angesehen. Googles Stellungnahme zur Bildgenerierung in Google Earth: Wir wissen, dass die Menschen Google Earth einzigartig vertrauen, um eine zuverlässige Sicht auf die Welt zu erhalten. Wir haben gesehen, dass Fachleute diese Funktion für eine Vielzahl nützlicher Zwecke nutzen, jedoch haben wir auch gesehen, dass Menschen Screenshots von generierten Bildern teilen, die scheinbar gegen unsere Richtlinien verstoßen. Daher stellen wir diese Funktion in Google Earth zurück, während wir an der Implementierung stärkerer Schutzmaßnahmen arbeiten. Es ist wichtig zu beachten, dass generierte Bilder nicht in der Hauptansicht von Google Earth für andere sichtbar waren und mit einem Wasserzeichen als KI-generiert versehen waren. Wer ein wenig durch die Netzwerke scrollt, wird Flugzeugabstürze, Bomben, Brände und all so etwas finden. Google will zunächst strengere Schutzmechanismen einbauen. Wann das Feature zurückkehrt, ist offen. Hinweis: Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Kauft ihr darüber ein, erhalten wir eine kleine Provision - ohne Aufpreis für euch und ohne Einfluss auf unsere redaktionelle Meinung.

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