„Grenzenlos Genial Gekocht“: Henssler und Lafer kassieren Pleite
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Sukošan (Kroatien) – Nach dem Grill-Erfolg von Johann Lafer (69) in Litauen wollten er und Steffen Henssler (54) am Sonntag auch in Kroatien abräumen. In der neuen Folge von „Grenzenlos Genial Gekocht“ traten die Starköche bei einem Wettbewerb um den traditionellen Fischeintopf Brudet an. Hensslers Ziel: „Diesmal muss es Platz eins, zwei oder drei sein!“ Am Ende blieb von diesem Ehrgeiz aber nicht mehr viel übrig.
Schon die erste Kostprobe konnte die beiden nicht begeistern. Lafer fand, der Eintopf schmecke „nach nichts“, Henssler wollte mehr Fischgeschmack. Um ihre eigene Version aus der kroatischen Spezialität zu zaubern, verpulverten die Köche 1000 Euro auf dem Fischmarkt. Vor allem Lafer blieb nicht sonderlich nah am Original, protzte aber: „Sowas Geiles kennen die gar nicht.“ Zum Fischeintopf servierte er die Polenta in einer ausgehöhlten Zwiebel. Die Vorjahressiegerin Anna urteilte: „Das ist kein Brudet!“ Doch sie gab zu, dass es ihr trotzdem schmeckte. Johann Lafers Reaktion: „Leck mich am Arsch. Wo ist der Schnaps?“
Henssler will nur noch seine Ruhe
Beim Wettbewerb im Hafen von Sukošan ging es längst nicht mehr nur ums Essen. Während rundherum Volksfeststimmung herrschte, wollte Henssler vor allem in Ruhe kochen. Deutsche Touristen wollten jedoch immer wieder Fotos, andere Teilnehmer kamen zum Plaudern vorbei. „Dieses ständige Gesabbel von links und rechts. Das geht mir tierisch auf den Sack.“ Henssler blieb bei seinem Brudet näher an der Tradition als Lafer.
Henssler und Lafer erhalten nur Trostpreis