Großaufgebot suchte stundenlang nach vermisster Person im Kanal
wa.de NRW Großaufgebot suchte stundenlang nach vermisster Person im Kanal – nun wurde eine tote Person geborgen Von: Marvin K. Hoffmann Uns auf Google folgen Am Samstagmittag ist auf dem Dortmund-Ems-Kanal offenbar ein Schlauchboot gekentert. Die Einsatzkräfte fanden einen toten Mann. Dortmund – Update vom 4. Juli, 17.50 Uhr: Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur (dpa) haben die Einsatzkräfte nach stundenlanger Suche einen toten Mann im Dortmund-Ems-Kanal entdeckt. Die Identität des Mannes ist noch ungeklärt. [Erstmeldung] Auf dem Dortmund-Ems-Kanal ist ersten Erkenntnissen nach am Samstagmittag, 4. Juli, ein Schlauchboot gekentert. Nach dem Unglück ging die Einsatzleitung von einer vermissten Person aus. Die genauen Umstände des Unfalls waren zunächst unklar. Kräfte von Feuerwehr und Polizei rückten zu einer großangelegten Suchaktion aus. Auch ein Hubschrauber sowie ein Schiff und Boote waren im Einsatz, um die vermisste Person vom Wasser und von der Luft aus zu suchen. Schlauchboot kentert offenbar im Dortmund-Ems-Kanal – Person vermisst Über den genauen Einsatzort auf dem Kanal lagen zunächst keine näheren Informationen vor. Wie die Ruhr Nachrichten berichten, soll sich der Vorfall nahe der Straße Im Siesack, direkt unterhalb der A1-Brücke, ereignet haben. Die Polizei hat einen entsprechenden Einsatz gegenüber wa.de bestätigt. Viele Informationen liegen aber bisher nicht vor. „Eine Person ist mit dem Schlauchboot gegen eine Spundwand gefahren und ins Wasser gefallen. Sie ist danach offenbar nicht wieder aufgetaucht“, erklärte eine Sprecherin gegenüber unserer Redaktion. Zeugen hätten daraufhin gegen 11 Uhr die Einsatzkräfte alarmiert. Der Einsatz dauert derzeit (Stand: 12.45 Uhr) noch immer an. Identität der vermissten Person noch unklar Weitere Details – darunter die Identität der vermissten Person sowie die genauen Hintergründe des Vorfalls – sind derzeit ebenfalls noch offen. Wir berichten, sobald neue Informationen vorliegen.