DAX +0,70 % 26.323,88 Pkt 18:00:00 MDAX -0,55 % 32.251,14 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,18 % 6.535,62 Pkt 18:00:00 Dow Jones +0,17 % 53.975,98 Pkt 22:40:36 S&P 500 +0,56 % 7.753,11 Pkt 22:38:36 Nasdaq +0,98 % 26.605,36 Pkt 23:15:59 Nikkei +2,08 % 66.970,22 Pkt 08:45:03 Gold +0,81 % 4.455,30 USD 03:03:43 Silber +0,69 % 65,73 USD 03:03:43 Brent -0,15 % 87,59 USD 03:03:31 WTI -0,11 % 82,04 USD 03:03:46 Bitcoin +0,16 % 64.013,39 USD 03:13:44 EUR/USD -0,06 % 1,15490 USD 03:13:24 EUR/GBP -0,23 % 0,85460 GBP 03:13:46 EUR/CHF +0,11 % 0,93490 CHF 03:13:48 EUR/JPY +0,69 % 183,722 JPY 03:13:47

Großbrand in leer stehender Fabrik: Anwohner in Hotels untergebracht

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Startseite Lokales Hann. Münden Hann. Münden Großbrand in leer stehender Fabrik: Anwohner in Hotels untergebracht Von: Christoph Sahler, Hendrik Bammel, Anna Kirschner, Stefan Rampfel, Petra Siebert, Michaela Pflug Uns auf Google folgen In Neumünden brannte am späten Sonntagabend ein Teil der ehemaligen Schleifmittelfabrik C. F. Schröder. Die Flammen drohten auf Wohnhäuser überzugreifen. Hann. Münden – Update, 16.51 Uhr: Die Ermittlungen des Polizeikommissariats Hann. Münden zum Brand auf einem ehemaligen Fabrikgelände an der Wilhelmshäuser Straße dauern an. Wegen bestehender Einsturzgefahr war den Ermittlern am Montag allerdings ein Betreten des unmittelbaren Brandortes noch nicht möglich, hieß es am Nachmittag in einer Pressemitteilung. „Die bei dem Feuer zerstörten Lagerhallen müssen abgerissen werden. Diese notwendigen Arbeiten finden zur Stunde statt“, schrieben die Beamten. Bis zu deren Abschluss können die Bewohnenden eines Mehrparteienhauses an der Charlottenstraße aus Sicherheitsgründen nicht in ihre Wohnungen zurückkehren. Sie sind weiterhin in Hotels untergebracht. Wo und warum das Feuer am Sonntagabend ausgebrochen ist, steht weiterhin nicht fest. Die Sperrung der Wilhelmsstraße (B 3) wurde am Nachmittag aufgehoben. Großbrand in leer stehender Fabrik: Einsatz dauert an – mehr als 40 Anwohner evakuiert Update, 15.20 Uhr: Kein ruhiger Tag für die Feuerwehren im Raum Hann. Münden: Nun brennt auch noch ein Waldstück an der A7, weshalb die Autobahn in Richtung Süden gesperrt wurde. Dafür ist die B3 wieder frei: Die Polizei hat die Bundesstraße freigegeben, da nun Umleitungsverkehr von der Autobahn erwartet wird. Autofahrer können so in Richtung Kassel weiterfahren. Update, 11.40 Uhr: Wie Mündens Stadtbrandmeister Lutz Hannemann gegenüber unserer Redaktion erklärt, starte die Feuerwehr mithilfe eines Rosdorfer Unternehmens den Abriss der Gebäudereste. „Voraussichtlich wird der Einsatz noch bis in die Abendstunden andauern“, lautet seine Einschätzung für den weiteren Verlauf. Betroffen von den Brandschäden sind zwei Gebäude auf dem ehemaligen Fabrikgelände. Ersten Erkenntnissen zufolge brach das Feuer in einem Werkstattgebäude aus und griff anschließend auf ein größeres, benachbartes Gebäude über. Beide Gebäudereste werden nun mit einem Bagger beseitigt. Update, 11.30 Uhr: Auch kurz vor Mittag am Montag, 10. August, dauert der Feuerwehreinsatz in Neumünden an. Wie die Polizei mitteilt, ist auch die B3 weiterhin gesperrt (siehe vorheriges Update). Eine Anwohnerin hatte am Abend etwa gegen 22.25 Uhr einen Feuerschein bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, stand eine der ehemaligen Fabrikhallen bereits in Vollbrand. Inzwischen wird gemeldet, dass rund 200 Einsatzkräfte vor Ort gegen die Flammen kämpften. Ihnen ist es zu verdanken, dass die Flammen nicht auf das direkt angrenzende Wohngebiet übergriffen. Auf dem ehemaligen Firmengrundstück an der Wilhelmshäuser Straße befinden sich mehrere Gebäude, darunter zahlreiche, teilweise leer stehende Fabrik- und Lagerhallen. Die brandbetroffenen Objekte liegen im nördlichen Teil des Geländes und grenzen dort teilweise unmittelbar an die Wohngebäude der Charlottenstraße. Der Auslöser des Feuers ist laut Polizei derzeit noch unbekannt, ebenso die Höhe des Schadens. Der Brandort ist für die kommenden Ermittlungen beschlagnahmt. Großbrand auf Fabrikgelände in Hann. Münden – insgesamt 200 Einsatzkräfte vor Ort Update, 7.15 Uhr: Wegen des Großbrandes in Neumünden ist die B3 aktuell in beide Fahrtrichtungen komplett gesperrt. Das gilt für den Abschnitt zwischen Wilhelmshausen und Neumünden. Ortskundige Autofahrer werden gebeten, das Gebiet weiträumig zu umfahren, heißt es beim ADAC. Diverse Einsatzfahrzeuge seien immer noch auf der B3 gesammelt. Update von Montag, 10. August, 1 Uhr: Gegen 0.30 Uhr war das Feuer auf dem Gelände von C. F. Schröder laut Stadtbrandmeister Lutz Hannemann unter Kontrolle. Verletzt worden sei glücklicherweise niemand. 170 Einsatzkräfte waren zu dieser Zeit vor Ort und sicherten das Gelände. Kräfte aus den Landkreisen Kassel und Northeim waren ebenfalls im Einsatz und hatten unter anderem das besonders leistungsfähige Wasserfördersystem HFS und eine dritte Drehleiter im Gepäck. 43 Anwohner mussten laut Feuerwehr ihre Häuser verlassen und fanden unter anderem Unterschlupf in Hotels und Gasthäusern in Hann. Münden. Noch immer ist unklar, was den Brand auslöste. Bei Eintreffen der Feuerwehr stand ein Schuppen in Flammen, das Feuer griff erst auf eine kleinere und dann auf eine größere Halle über, erklärte der Stadtbrandmeister. Erstmeldung von Sonntag, 10. August, 23 Uhr: Ein Großbrand beschäftigt aktuell die Feuerwehren in Hann. Münden. Im Stadtteil Neumünden brennt laut ersten Meldungen seit Sonntagabend ein Teil der leer stehenden Gebäude auf dem Gelände der ehemaligen Schleifmittelfabrik C. F. Schröder. Die Ursache des Brandes ist noch nicht bekannt. Gegen 22.30 Uhr wurde das Feuer gemeldet. Infolge des Brandes stürzte das Dach eines Gebäudes auf dem Gelände ein. Auch mehrere Feuerwehren aus Dransfeld und Staufenberg wurden alarmiert. Gemeinsam versuchen die Kärfte das Übergreifen der Flammen auf die umliegenden Gebäude zu verhindern. Mehr als 100 Einsatzkräfte sind vor Ort, unter anderem sind zwei Drehleitern im Einsatz. In der Charlottenstraße müssen Anwohner ihr Haus verlassen, da das Feuer drohte, sich auszubreiten. Anwohner werden von der Kommunalen Regionalenleitstelle Göttingen gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten, sowie Klimaanlagen und Lüftungen auszuschalten. Die Straßen im Umkreis sind gesperrt, Autofahrer werden gebeten, das Gebiet weiträumig zu umfahren und die Straßen in der Nähe des Einsatzortes freizuhalten.

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