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Großbrand in Ulm: Frühere Magirus-Kantine in Flammen - starke Rauchentwicklung

Nation

Großbrand in Ulm

: Frühere Magirus-Kantine in Flammen – starke Rauchentwicklung

In Ulm ist am Mittwochabend ein ehemaliges Magirus-Gebäude in der Weststadt in Brand geraten. Die Feuerwehr rückt zu einem Großeinsatz aus. Eine massive Rauchwolke steht über der Stadt, bis in die Innenstadt breitet sich starker Brandgeruch aus.

02.09.2026, 22:27 UhrUlm

In Ulm brennt seit Mittwochabend eine Lagerhalle in der Magirusstraße nahe Blautalcenter.

Eine massive Rauchwolke ist sichtbar – NINA warnte die Bevölkerung vor der Rauchentwicklung.

Feuerwehr und Polizei sind mit Großaufgebot vor Ort, der Bereich ist abgesperrt.

Das Feuer wurde etwas eingedämmt, doch dichter Rauch tritt weiter aus dem Gebäude.

Unklar bleibt, ob Menschen verletzt wurden oder sich in der Halle aufhielten.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

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Das Obergeschoss des Gebäudes brennt „in voller Ausdehnung“. Um 23 Uhr sind nach Angaben der Feuerwehr acht Löschfahrzeuge und 84 Einsatzkräfte vor Ort – weitere Verstärkung soll folgen. Informationen zur Brandursache gibt es noch keine.

Der Brand sorgt in der ganzen Stadt für Aufsehen. Bis in die Innenstadt und sogar im Neu-Ulmer Stadtteil Offenhausen ist der Brand sehr deutlich zu riechen. In der Weststadt und in Söflingen ist der Brandgeruch besonders massiv.

Brand in Ulm: die Fotos zum Einsatz

Die Warn-App Nina informiert die Anwohner im Umkreis über den Brand, weist auf Geruchsbelästigung und Rauchniederschlag hin. Gesundheitliche Beeinträchtigungen können nicht ausgeschlossen werden. Später am Abend wird die Warnung auf das Neu-Ulmer Stadtgebiet erweitert. Die Polizei hat den Bereich um den Brandort abgesperrt. Schon nach kurzer Zeit haben sich an den Absperrungen zahlreiche Schaulustige versammelt. Der Feuerschein in der Weststadt ist weithin zu sehen.

Die Feuerwehr muss an mehreren Stellen gleichzeitig löschen. Zwischenzeitlich scheint der Brand unter Kontrolle, dann entfachen Glutnester wieder neu. Auch ein Anbau neben der Lagerhalle hat Feuer gefangen. Mit drei Drehleitern kämpfen die Einsatzkräfte am späten Abend gegen die Flammen am Gebäude. Löschwasser entnehmen sie direkt aus der Blau, die in unmittelbarer Nähe des Brandorts vorbeifließt. Allein durch die Wenderohre am Rettungskorb der Drehleitern werden jeweils bis zu 2500 Liter Wasser pro Minute gepumpt.

Insgesamt scheinen die Einsatzkräfte das Geschehen gegen Mitternacht allerdings unter Kontrolle zu haben. Die Einsatzkräfte besprechen das weitere Vorgehen und überwachen das Gebäude. Es ist damit zu rechnen, dass der Einsatz bis in die Morgenstunden andauern wird.

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