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Große Eckerlin-Enttäuschung bei Oktagon 94: Vosgröne erstmals geschlagen

Sport

Eckerlin musste zwei Sekunden vor Ende der ersten Runde nach einem Rear-Naked-Choke gegen den ehemaligen Weltergewichts-Champion Kozma abklopfen. Nachdem es vor dem Kampf Gerüchte über ein mögliches Karriereende gegeben hatte, wischte er diese im anschließenden Interview jedoch vom Tisch und forderte stattdessen Jungwirth zu einem Rückkampf heraus. Eckerlin und Jungwirth hatten vor zwei Jahren im ersten Frankfurt-Event von Oktagon vor 60.000 Zuschauern im Ring gestanden. Eckerlin gewann via Entscheidung.

Jungwirth selbst hatte im Co-Main-Event am Samstagabend nach einem epischen Schlagabtausch gegen Max Coga das Nachsehen und verlor nach Punkten. Coga war nach zweijähriger Verletzungspause in den Käfig zurückgekehrt und dafür sogar zwei Gewichtsklassen aufgestiegen.

Einen gebrauchten Abend erwischte hingegen Frederic Vosgröne. Gegen den erfahrenen Karlos Vemola war der "Neandertaler" chancenlos und musste die erste Niederlage seiner Karriere hinnehmen.

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Die Ergebnisse auf einen Blick:

Gewichtsklasse

Kampf

Catchweight 80 kg

Christian Eckerlin vs. David Kozma - R1/4:58 - Submission

Weltergewicht

Max Coga vs. Christian Jungwirth - R3/5:00 - Unanimous Decision

Catchweight 89 kg

Frederic Vosgröne vs. Karlos Vemola R2/4:49 - TKO

Leichtgewicht

Fedor Duric vs. Marc Diakiese - RD3/5:00 - Unanimous Decision

Catchweight 80kg (Stand and Bang Rules)

Edmon Avagyan vs. Dominic Schober - RD1/2:53 - TKO

PRELIMS

Federgewicht

Hugo Vach vs. Deniz Ilbay - RD1/4:23 - KO

Mittelgewicht

Jaime Cordero vs. Robert Pukac - RD1/3:55 - TKO

Weltergewicht

Tamerlan Dulatov vs. Nikola Jankovic - RD1/1:24 - Submission

Bantamgewicht

Raul Lemberanskij vs. Roman Paulus - RD3/5:00 - Unanimous Decision

FREE PRELIMS

Weltergewicht

Michael Obodozie vs. Oskar Staszczak - RD1/1:04 - TKO

Der Sieger ist fett markiert.

Oktagon 94 mit Eckerlin, Jungwirth und Vosgröne LIVE! Eckerlin vs. Kozma

Eckerlin nach dem Kampf: "Das habe ich mir anders vorgestellt. Mir fehlen gerade die Worte. Heute sind wir alle Gewinner. Frankfurt ist die Hauptstadt des MMA." Spekulationen über ein mögliches Karriereende wischt er jedoch vom Tisch. Stattdessen richtet er einen Callout an Christian Jungwirth und fordert ihn zum Rückkampf heraus: "Die Gurke soll nächstes Jahr kommen. Ich habe mich lange genug zurückgehalten, aber jetzt lasse ich alles raus."

1. Runde: Wen die Fans hier siegen sehen wollen, klar: Sofort sind lautstarke "Eckerlin"-Rufe zu hören. Doch im Käfig erwischt Kozma den besseren Start. Eckerlin schlägt etwas überhastet, Kozma duckt sich ab, greift zu und bringt den Frankfurter mit einem Takedown zu Boden.

In der Half-Guard-Position passiert anschließend allerdings nur wenig bis gar nichts. Das kommt beim Publikum überhaupt nicht gut an - die ersten Pfiffe werden laut. Sekunden vor dem Ende der Runde bietet sich Kozma dann plötzlich die Chance auf einen Rear-Naked-Choke. Sein Arm sitzt tief unter Eckerlins Kopf - und Eckerlin klopft ab. Besonders bitter: Das passiert erst zwei Sekunden vor dem Ende der Runde.

Walk-Ins: Mit "Baywatch"-Musik im Hintergrund und rosa Rauch, passend zu seiner Haarfarbe, marschiert Kozma in den Käfig.

Der bekennende Eintracht-Frankfurt-Fan Eckerlin darf bei seinem womöglich letzten Kampf seiner Karriere natürlich nicht auf die Vereinshymne verzichten. Andeutungen zu einem möglichen Karriereende hatte er vor dem Kampf gemacht. Doch jetzt zählt im Moment nur noch das Duell im Käfig.

Pre-Fight: Es ist angerichtet! Nur noch ein Kampf steht aus. Darauf haben die Fans gewartet: Der größte deutsche MMA-Star, Christian Eckerlin, trifft auf den ehemaligen Weltergewichts-Champion David Kozma.

Oktagon 94 mit Eckerlin, Jungwirth und Vosgröne LIVE! Coga vs. Jungwirth

Coga nach dem Kampf: Coga erklärte nach dem Kampf, es sei die schwerste Vorbereitung seiner Karriere gewesen. Vor wenigen Wochen habe er sich zudem schwer am Knie verletzt. Alle hätten ihm gesagt, dass es nicht möglich sei, trotzdem zu kämpfen. "Ich habe jedoch alles dafür getan, um an diesem Abend im Käfig stehen zu können". Anschließend deutete er ein mögliches Karriereende an. Er zog seine Handschuhe aus und ließ sie im Käfig zurück. "Ich weiß nicht, ob ich noch einmal zurückkommen werde", sagte er.

Jungwirth nach dem Kampf: "Ich hab bis zum bitteren Ende gekämpft und mich nicht kleinkriegen lassen. Es war mir eine Ehre, gegen Max Coga zu kämpfen. Er geht als verdienter Sieger nach Hause."

3. Runde: Jungwirth übernimmt die Initiative. Er weiß bestimmt, dass er bei den Ringrichtern hinten liegt. Er drängt Coga an den Käfig und setzt dort nach. Nach einem kurzen Break aus dem Clinch geht Jungwirth dann zum dritten Mal zu Boden, steht aber sofort wieder auf.

Im Clinch landet Jungwirth harte Schläge gegen Coga - nicht genug. In den letzten zehn Sekunden geben dann beide noch einmal alles, verzichten nahezu auf die Defensive und feuern Schlag um Schlag ab. Wahnsinn! Das Publikum belohnt den wilden Schlagabtausch mit lautem Applaus. Dann ertönt der Schlussgong. Coga ist sich seines Sieges sicher und lässt sich am Käfig von den Fans feiern. Was für eine Leistung von beiden! Dann folgt die offizielle Entscheidung: Coga gewinnt via einstimmiger Entscheidung.

2. Runde: Ein verrückter Kampf! Jungwirth wirkt auch in der zweiten Runde zunächst im Stand etwas besser. Doch erneut bringt Coga ihn zu Boden - diesmal mit einem rechten Haken. Anschließend erhöht Coga den Druck und drängt Jungwirth an den Käfig. Der befindet sich im Rückwärtsgang.

Coga setzt nach und feuert bestimmt mehr als zehn Schläge zum Körper und Kopf ab. Doch Jungwirth bleibt stehen, steckt die Treffer ein und kann sich erneut aus der brenzligen Situation befreien. Plötzlich findet aber auch Jungwirth wieder ins Geschehen und landet seinerseits mehrere Treffer. Den Mann bekommt man einfach nicht klein! Coga hat zudem Probleme mit seinem linken Bein, das von den ganzen Lowkicks angeschlagen ist.

1. Runde: Langes Abtasten zwischen den beiden, bis Coga plötzlich mit einer harten Linken durchkommt und Jungwirth sofort auf die Bretter schickt. Auf dem Boden geht es weiter, wo Jungwirth sich langsam wieder erholen kann. Ein guter Lowkick von Jungwirth setzt anschließend ein erstes Ausrufezeichen. Jungwirth übernimmt zunehmend die Kontrolle im Stand und landet nun häufiger. Coga zögert etwas, während vor allem die Lowkicks von Jungwirth Wirkung zeigen. Aufgrund des Knockdowns geht die Runde jedoch an Coga.

Walk-Ins: Bei den Walk-Ins nehmen sich beide nichts. Auf beiden Seiten gibt es Gänsehautmomente - die Einzüge werden von den Fans lautstark gefeiert. Von der legendären Pride-FC-Musik über "In the Air Tonight" bis hin zu "Freed from Desire": einfach episch.

Pre-Fight: Direkt geht es mit dem nächsten Kracher weiter: Max Coga feiert nach zweijähriger Pause, bedingt durch seinen Handbruch und mehreren Operationen, sein lang ersehntes Comeback bei Oktagon - und steigt dafür sogar zwei Gewichtsklassen auf.

Doch auf ihn wartet alles andere als ein einfacher Gegner: Coga trifft auf Jungwirth, der bereits vor zwei Jahren im Main Event in Frankfurt im Käfig stand. Wenn "The Kelt" den Käfig betritt, ist eines garantiert: Action.

Oktagon 94 mit Eckerlin, Jungwirth und Vosgröne LIVE! Vosgröne vs. Vemola

2. Runde: Wie reagiert Vosgröne? Zunächst einmal nicht gut. Vemola, der übrigens wie ein Bodybuilder aussieht, bringt ihn erneut zu Boden. Vosgröne wirkt zunehmend planlos und kassiert anschließend ein brutales Knie im Clinch. Vemola drängt ihn an den Käfig und bearbeitet ihn sowohl zum Körper als auch zum Kopf. Vosgröne ist ausschließlich mit verteidigen beschäftigt. Eine harte Rechte von Vemola landet ebenfalls - der Tscheche hat den Kampf komplett unter Kontrolle.

Vosgröne wirkt müde, sein Mund steht weit offen. Kurz vor Ende der Runde holt Vemola erneut den Takedown und setzt mit Ground-and-Pound nach. Vosgröne kann sich nicht mehr ausreichend verteidigen - der Ringrichter geht dazwischen und bricht den Kampf ab. Vosgrönes erste Niederlage seiner Karriere.

1. Runde: Wilder Auftakt! Vemola feuert sofort mehrere harte Powershots ab. Vosgröne versucht, den Kampf auf den Boden zu verlagern, wo ja eigentlich seine Stärken liegen - landet dabei jedoch selbst auf dem Rücken. Vemola befindet sich in seiner Guard und setzt mit leichtem Ground-and-Pound nach. Zunächst kommt dabei nichts wirklich Gefährliches durch. Im weiteren Verlauf muss Vosgröne allerdings noch einige Treffer einstecken. Die Runde geht klar an Vemola.

Walk-Ins: Epischer Walk-In vom ehemaligen Champion Vemola, der seinem Spitznamen "The Terminator" alle Ehre macht. Im Gesicht trägt er eine markante Maske mit rot leuchtenden Augen, die die Hälfte seines Gesichts verdeckt. Mit einer Krone auf dem Kopf marschiert er anschließend in den Käfig. Deutlich schlichter fällt der Einmarsch von Vosgröne aus - dafür aber umso lauter. Die Halle bebt.

Pre-Fight: Es wird von Minute zu Minute spannender hier im Deutsche Bank Park. Das Stadion ist voll, die Stimmung elektrisierend - und als Nächstes steht Vosgröne im Ring. Der "Neandertaler" hat eine schwere Aufgabe vor sich: Mit Vemola wartet eine erfahrene Legende auf ihn, die zudem bereits UFC-Erfahrung gesammelt hat. Für Vosgröne geht es dabei auch darum, seine makellose Bilanz von 5-0 zu verteidigen. Gleich geht es los.

Oktagon 94 mit Eckerlin, Jungwirth und Vosgröne LIVE! Duric vs. Diakiese

Klare Rollenverteilung beim Duell zwischen Duric und Diakiese: Während der britische UFC-Veteran gnadenlos ausgepfiffen wird, peitschen die Fans den deutschen Lokalmatadoren Duric nach vorne. In Runde eins dominiert Duric am Boden, setzt harte Ellbogen und schrammt mit einem Rear-Naked-Choke nur knapp am vorzeitigen Sieg vorbei.

Die zweite Runde verläuft ausgeglichener im Stand, wo Duric einen linken High Kick landet, Diakiese nach Takedowns jedoch nie lange am Boden halten kann. Nach drei Runden geht der Fight über die volle Distanz, an dessen Ende Duric einen verdienten Punktsieg feiert. Die Gemüter beruhigen sich danach nicht wirklich: Auch nach dem Ertönen der Sirene geht der hitzige Trash Talk zwischen den beiden Kontrahenten nahtlos weiter.

Oktagon 94 mit Eckerlin, Jungwirth und Vosgröne LIVE! Avagyan vs. Schober

Blicken wir auf den Auftakt der Main Card - und der hat es direkt in sich. Denn zwischen Avagyan, vielen als "Ringlife" bekannt, und seinem österreichischen Gegner Schober geht es nicht nach den klassischen MMA-Regeln. Stattdessen steht ein "Stand and Bang"-Duell auf dem Programm: kein Bodenkampf, keine Takedowns, sondern ausschließlich Action im Stand.

Für Avagyan, der sich auf YouTube mit Box-Analysen einen Namen gemacht hat, ist das auf den ersten Blick vertrautes Terrain. Trotzdem bedeutet der Kampf eine Umstellung: Er tritt erstmals mit den deutlich kleineren MMA-Handschuhen an.

Schober bringt zwar mehr Erfahrung mit, doch Avagyan zeigt von Beginn an, wo seine Stärken liegen. "Ringlife" marschiert nach vorne und setzt den Österreicher immer wieder unter Druck. Der weiß gar nicht, was er machen soll. Schober muss mehrfach zu Boden - beim dritten Niederschlag ist schließlich Schluss. Das ging schnell.

"Nicht schlecht für einen Influencer, oder?", scherzte Avagyan nach dem Kampf. "Ich habe mein ganzes Leben auf diesen Moment hingearbeitet."

Allerdings hatte der Sieg offenbar seinen Preis: Avagyan glaubt, sich an der Hand verletzt oder sogar gebrochen zu haben. Anschließend richtete er seinen Dank an sein Team, das ihn auf den Kampf vorbereitet und auf seinem Weg begleitet hatte.

Doch auch für den unterlegenen Schober hielt der Abend ein unvergessliches Highlight bereit. Trotz der sportlichen Niederlage verließ er die Arena als Sieger der Herzen: Noch im Käfig machte er seiner Freundin einen Heiratsantrag - und sie antwortete mit einem glücklichen "Ja!". Das ganze Stadion jubelt.

Oktagon 94 mit Eckerlin, Jungwirth und Vosgröne LIVE! Die Prelims

20.56 Uhr: Halbzeit in Frankfurt! Und was darf bei einer solchen Fight Night natürlich nicht fehlen? Richtig - eine ordentliche Halbzeitshow! Bevor die Main Card beginnt, übernimmt DJ und Produzent Robin Schulz das Kommando und bringt die Halle noch einmal richtig zum Beben. Pyrotechnik, wummernde Bässe und eine spektakuläre Lichtshow - die Veranstalter fahren alles auf, was die Stimmung noch einmal auf ein neues Level hebt. Die Main Card kann kommen!

20.28 Uhr: Dann ist der Kampf auch schon vorbei. Ilbay hat im Standup klare Vorteile und schickt Vach gleich mehrfach zu Boden. Zwar dieser weiterhin Kampfgeist, doch nach einer weiteren harten Rechten von Ilbay kann er sich nicht mehr erholen. Der Referee hat genug gesehen, geht dazwischen und beendet den Kampf.

20.25 Uhr: Die Stimmung in Frankfurt ist wie erwartet hervorragend, dabei hat die Main Card noch nicht einmal begonnen. Zunächst müssen in der Federgewichtsklasse noch Hugo Vach und Deniz Ilbay gegeneinander antreten.

Kurios: Der Kampf hatte bereits begonnen, musste jedoch nach kurzer Zeit unterbrochen werden, weil plötzlich das Licht im Oktagon ausfiel. Der Käfig lag daraufhin komplett im Dunkeln, woraufhin der Referee den Kampf stoppte.

Von den Rängen schallten lautstarke Pfiffe durch die Halle. Rund fünf Minuten später ging das Licht schließlich wieder an – und die Pfiffe verwandelten sich schlagartig in tosenden Jubel.

20.00 Uhr: Aus deutscher Sicht ist es bislang ein äußerst erfreulicher Abend: Alle vier deutschen Kämpfer konnten ihre Duelle für sich entscheiden. Dulatov sorgte gegen Jankovic für die erste Submission des Abends per Triangle.

Und auch der nächste deutsche Sieg ließ nicht lange auf sich warten: Erst vor wenigen Minuten setzte sich Dulatov gegen Pukac durch. Es entwickelte sich ein spannender Schlagabtausch auf dem Boden, den der Deutsche letztlich für sich entschied. Dabei trat er mit großem Selbstvertrauen auf und ließ seine Deckung über weite Strecken demonstrativ tief – offenbar völlig überzeugt davon, dass er sich auf seine Defensive verlassen konnte.

19.55 Uhr: Lemberanskij tat sich gegen Paulus etwas schwerer - zumindest insofern, als ihm kein Finish gelang. Über die vollen drei Runden ließ er jedoch keinen Zweifel aufkommen und sicherte sich am Ende eine klare einstimmige Entscheidung.

Paulus sammelte derweil beim Frankfurter Publikum einige Sympathiepunkte. Zum Käfig marschierte er unter "Affen aus'm Zoo" des Offenbacher Rappers Haftbefehl ein und sorgte damit bereits vor dem Kampf für einen stimmungsvollen Moment.

19.35 Uhr: Die Action in Frankfurt ist bereits in vollem Gange - und der Abend hatte schon zum Auftakt einiges zu bieten. Im ersten Kampf des Abends ließ Obodozie dem Polen Staszczak keine Chance und setzte sich nach gerade einmal 1:04 Minuten per TKO durch.

Für einen kuriosen Moment sorgte Obodozie allerdings schon kurz vor dem endgültigen Ende. Nachdem er Staszczak zu Boden geschickt hatte, war er selbst davon überzeugt, den Kampf bereits beendet zu haben. Statt nachzusetzen, kletterte Obodozie auf den Käfig und begann zu jubeln.

Der Schiedsrichter machte ihm jedoch klar, dass der Kampf noch nicht vorbei war. Obodozie kehrte daraufhin ins Geschehen zurück - und machte nur wenige Sekunden später endgültig den Deckel drauf.

Oktagon 94 mit Eckerlin, Jungwirth und Vosgröne LIVE! Vor Beginn

Vor Beginn: Damals standen sich im Hauptkampf Christian Eckerlin und Christian Jungwirth gegenüber. Eckerlin setzte sich am Ende via Entscheidung durch. Heute sind beid wieder im Einsatz, allerdings nicht gegeneinander. Jungwirth trifft im Co-Main-Event auf Max Coga. Im Hauptkampf kriegt es Eckerlin dann mit David Kozma zu tun.

Vor Beginn: Europas größtes MMA-Spektakel des Jahres kehrt zurück: Bereits zum zweiten Mal dient das Heimstadion von Eintracht Frankfurt als monumentale Kulisse. Am 12. Oktober 2024 feierte die Organisation hier mit Oktagon 62 vor 60.000 Zuschauern eine historische Premiere und stellte einen weltweiten Zuschauerrekord auf.

Vor Beginn: Hallo und herzlich willkommen zum Liveblog von Oktagon 94 im Frankfurter Deutsche Bank Park.

Oktagon 94 mit Eckerlin, Jungwirth und Vosgröne LIVE! Übertragung im TV und Livestream

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