Günstiger Mähroboter Mova Viax 500 mit LiDAR im Test: Ideal für kleine Gärten
Der Mova Viax 500 mäht ohne Begrenzungsdraht und RTK-Station. Zudem ist er kompakt und vergleichsweise günstig. Wir überprüfen, was er taugt. Der Mova Viax 500 ist ein kabelloser Mähroboter für kleine bis mittlere Gärten. Er arbeitet ohne Begrenzungsdraht und benötigt keine separate RTK-Station. Die Navigation übernimmt das sogenannte UltraEyes 2.0. Gemeint ist eine Kombination aus zwei Kameras und 360-Grad-LiDAR. Lidar bietet gegenüber der RTK-Technik, die häufig unter Bäumen und Verschattungen durch hohe Gebäude nicht ausreichend Satellitensignale für eine zuverlässige Navigation erhält, klare Vorteile. Ein Randschnittmodul gibt es allerdings nicht – ist der Mova-Mäher trotzdem gut? Bilder: Mova Viax 500 Der Mähroboter Mova Viax 500 navigiert mithilfe von LiDAR und Kameras. Er bietet eine Schnittbreite von 20 cm und mäht Flächen bis zu 600 m². heise bestenlisten Der Mähroboter Mova Viax 500 navigiert mithilfe von LiDAR und Kameras. Er bietet eine Schnittbreite von 20 cm und mäht Flächen bis zu 600 m². heise bestenlisten Der Mähroboter Mova Viax 500 navigiert mithilfe von LiDAR und Kameras. Er bietet eine Schnittbreite von 20 cm und mäht Flächen bis zu 600 m². heise bestenlisten Der Mähroboter Mova Viax 500 navigiert mithilfe von LiDAR und Kameras. Er bietet eine Schnittbreite von 20 cm und mäht Flächen bis zu 600 m². heise bestenlisten Der Mähroboter Mova Viax 500 navigiert mithilfe von LiDAR und Kameras. Er bietet eine Schnittbreite von 20 cm und mäht Flächen bis zu 600 m². heise bestenlisten Der Mähroboter Mova Viax 500 navigiert mithilfe von LiDAR und Kameras. Er bietet eine Schnittbreite von 20 cm und mäht Flächen bis zu 600 m². heise bestenlisten Der Mähroboter Mova Viax 500 navigiert mithilfe von LiDAR und Kameras. Er bietet eine Schnittbreite von 20 cm und mäht Flächen bis zu 600 m². heise bestenlisten Der Mähroboter Mova Viax 500 navigiert mithilfe von LiDAR und Kameras. Er bietet eine Schnittbreite von 20 cm und mäht Flächen bis zu 600 m². heise bestenlisten Der Mähroboter Mova Viax 500 navigiert mithilfe von LiDAR und Kameras. Er bietet eine Schnittbreite von 20 cm und mäht Flächen bis zu 600 m². heise bestenlisten Der Mähroboter Mova Viax 500 navigiert mithilfe von LiDAR und Kameras. Er bietet eine Schnittbreite von 20 cm und mäht Flächen bis zu 600 m². heise bestenlisten Der Mähroboter Mova Viax 500 navigiert mithilfe von LiDAR und Kameras. Er bietet eine Schnittbreite von 20 cm und mäht Flächen bis zu 600 m². heise bestenlisten Der Mähroboter Mova Viax 500 navigiert mithilfe von LiDAR und Kameras. Er bietet eine Schnittbreite von 20 cm und mäht Flächen bis zu 600 m². heise bestenlisten Der Mähroboter Mova Viax 500 navigiert mithilfe von LiDAR und Kameras. Er bietet eine Schnittbreite von 20 cm und mäht Flächen bis zu 600 m². heise bestenlisten Über die Movahome-App lässt sich der Viax 500 steuern. Sie ist übersichtlich und lässt sich leicht bedienen. heise bestenlisten Über die Movahome-App lässt sich der Viax 500 steuern. Sie ist übersichtlich und lässt sich leicht bedienen. heise bestenlisten Über die Movahome-App lässt sich der Viax 500 steuern. Sie ist übersichtlich und lässt sich leicht bedienen. heise bestenlisten Über die Movahome-App lässt sich der Viax 500 steuern. Sie ist übersichtlich und lässt sich leicht bedienen. heise bestenlisten Über die Movahome-App lässt sich der Viax 500 steuern. Sie ist übersichtlich und lässt sich leicht bedienen. heise bestenlisten Über die Movahome-App lässt sich der Viax 500 steuern. Sie ist übersichtlich und lässt sich leicht bedienen. heise bestenlisten Über die Movahome-App lässt sich der Viax 500 steuern. Sie ist übersichtlich und lässt sich leicht bedienen. heise bestenlisten Über die Movahome-App hat man auch Zugriff auf den Livestream der im Viax 500 integrierten Kamera. heise bestenlisten Design und Verarbeitung Der Mova Viax 500 wirkt auf den ersten Blick deutlich kompakter als viele Mähroboter mit LiDAR-Kuppel. Statt einer Halbkugel oben auf dem Chassis platziert Mova auf einer schrägen Fläche vorn am Mäher einen kleinen, flachen Zylinder, in dem die LiDAR-Technik steckt. Dadurch bleibt der Roboter insgesamt niedrig: Er misst etwa 38 × 60 × 27 cm (B × T × H) und wiegt rund 9,4 kg. Ein Schwergewicht ist der Viax 500 damit nicht, und er lässt sich bei Bedarf noch bequem tragen, etwa zur Reinigung oder Wintereinlagerung. Die Materialanmutung ist eher schlicht. Das Gehäuse besteht aus grauem und schwarzem Kunststoff mit einer dunklen, teiltransparenten Abdeckung, unter der sich auf der Oberseite verschiedene Bedienelemente befinden. Damit sieht der Viax 500 nicht billig aus, erreicht aber auch nicht die wertige Anmutung größerer Premium-Mäher mit massiveren Karosserieteilen. Dass der Viax 500 eher zur günstigen Sorte gehört, zeigt etwa die Abdeckung oben. Sie wird nicht per Scharnier aufgeklappt, sondern für die Bedienung der Elemente darunter komplett abgenommen. heise bestenlisten Ein weiterer Hinweis auf den günstigen Preis: Der Viax 500 setzt bei der Schnitthöhe nicht auf die Einstellung per App, stattdessen wird sie über einen mechanischen Drehregler unter der bereits erwähnten Abdeckung eingestellt. Die Schnitthöhe reicht von 2 bis 6 cm, die Schnittbreite beträgt 20 cm. Das Schneidwerk arbeitet mit drei kleinen, frei beweglichen Klingen. Im Lieferumfang liegen 9 Ersatzmesser samt Schrauben, damit sind mehrere Messerwechsel möglich, ohne sofort Zubehör nachkaufen zu müssen. Einen seitlich ausfahrbaren Mähteller oder ein Randschnittmodul besitzt der Viax 500 nicht. Die großen Vorderräder sind enorm grob profiliert, hinzu kommt ein nicht angetriebenes Stützrad hinten. Mova nennt eine maximale Steigung von 40 Prozent, was etwa 22 Grad entspricht. Gegen Feuchtigkeit ist das Modell nach IPX6 geschützt und daher gegen Strahlwasser gesichert. Für die Reinigung ist das hilfreich, weil der Mäher außen und unten vorsichtig mit dem Gartenschlauch abgespült werden kann. Im Vergleich zum günstigeren Viax 250 bietet das größere Modell mehr Fläche, einen stärkeren Akku und die Verwaltung von zwei Karten. Außerdem hat nur der 500er das besagte LiDAR-System. heise bestenlisten Inbetriebnahme und App Begrenzungskabel oder RTK-Antenne benötigt der Mova Viax 500 nicht. Die Verbindung mit dem Smartphone erfolgt über die Movahome-App, über die auch die Saugroboter des Herstellers eingebunden sind. Der Roboter benötigt im Betrieb für Funktionen wie Steuerung oder Live-Video 2,4-GHz-WLAN, für die Einrichtung wird Bluetooth genutzt. Zur Kopplung muss in der App der QR-Code am Gerät eingelesen werden, alternativ klappt das über die manuelle Auswahl des Modells. Anschließend kann der Viax 500 eine Karte automatisch erstellen, alternativ lässt er sich manuell entlang der Rasengrenzen steuern. Bei der automatischen Kartierung umfährt er in die Mähfläche hängende Zweige weitläufig, wodurch die Karte immer etwas „angefressen“ aussieht. Die manuelle Kartierung klappt grundsätzlich dank der feinfühligen Steuerung gut, auch wenn die komplette Bedienung nur über einen virtuellen Stick statt über zwei funktioniert. Wer nun hofft, den Mäher so auch unter überhängendes Gebüsch fahren zu können, der irrt. Versuche dieser Art brechen die Kartenerstellung immer wieder mit dem Hinweis ab, dass die Kamera verdeckt sei – ärgerlich, wenn man zuvor bereits minutenlang hinter dem Roboter hergelaufen ist. Die automatische Kartierung benötigt klar erkennbare Rasengrenzen, ansonsten kommt man um ein manuelles Anlernen ohnehin nicht herum. Nervig ist dabei, dass vor dem Start der Aufzeichnung immer erst eine langsame 360-Grad-Drehung absolviert wird – obwohl der Mäher dabei bereits am Rand steht und dann auch mal den „Hintern“ in die Botanik drückt. Außerdem muss die Ladestation mittels manuell erstelltem Weg zugänglich gemacht werden – der bei uns im Test geschätzte 15 cm lang war … Seltsam. Nach der Kartierung zeigt die App die Rasenfläche an. Dort lassen sich Mähbereiche, Sperrzonen und Verbindungswege anlegen. Sperrzonen sind wichtig für Teiche, Pools, frisch eingesäte Flächen, Blumenbeete oder Bereiche mit Spielzeug. Der Viax 500 unterstützt die Verwaltung von zwei Karten. Das kann praktisch sein, wenn getrennte Rasenflächen vorhanden sind – etwa eine vor und eine hinter dem Haus ohne Verbindung untereinander. Komfortabel wird dieses Feature aber erst mit einer zusätzlichen Ladestation. Die App bietet mehrere Mähmodi wie Flächenmähen, Zonenmähen, Kantenmähen, Punktmähen und manuelles Mähen. Im normalen Betrieb wird die ganze Fläche gemäht. Für Problemstellen oder einzelne Bereiche kann ein Zonenauftrag sinnvoll sein. Der Punktmodus ist nützlich, wenn nur eine kleine Fläche nachbearbeitet werden soll. Zeitpläne lassen sich ebenfalls erstellen, sogar für Frühling/Sommer und Herbst/Winter getrennt. Zur App gehören außerdem diverse Mähparameter. Dazu zählen etwa Mähintensität und Mähmuster, die in den Rasen gemäht werden können. heise bestenlisten Der Viax 500 bietet zusätzlich die sogenannte TrueGuard-Funktionen. Dazu zählen Live-Video, Sprachmeldungen, Personenerkennung und Patrouillen. Damit kann der Mäher mit seinen FHD-Kameras theoretisch auch als bewegliche Überwachungskamera dienen. Das klingt interessant, macht aber auch offensichtlich, dass der Roboter unter Umständen auch öffentliche Bereiche neben dem Grundstück aufnehmen könnte – was datenschutzrechtlich problematisch ist. Eine direkte Integration in Home Assistant gibt es derzeit nicht, auch Matter-Unterstützung und Apple Home fehlt. Grundlegende Steuerung per, Google Home und Alexa sind immerhin möglich. Die App ist ausreichend übersichtlich. Wer im Garten keinen flächendeckenden WLAN-Empfang hat, sollte das optionale Link-Modul zur Ortung bei Diebstahl und für eine 4G-Verbindung dazukaufen. Ansonsten muss man damit rechnen, nicht immer Zugriff auf den Status des Roboters zu haben und ihm auch nicht immer neue Befehle senden zu können. Das passende Modul für den Viax 500 kostet 249 Euro in der UVP. heise bestenlisten Navigation und Hindernisvermeidung Dank UltraEyes 2.0 ist der Mäher nicht auf eine stabile Verbindung zu einer Referenzstation oder Satelliten angewiesen. Stattdessen sind ausreichendes Licht und eine saubere Kamera Grundvoraussetzung. Ist das gegeben, ist die Navigation grundsätzlich optimal. Flächen werden geordnet in Bahnen abgefahren und so effizient bewältigt. Probleme gibt es nur am Rand. Der Viax 500 weigert sich beharrlich, unter Büsche oder sonstige Zweige zu fahren. Abstellen kann man diese Weigerung nicht. Auch die Konfiguration einer „Zuverlässigen Zone“ half nicht, dieses Problem zu lösen. Praktisch ist – zumindest theoretisch – hingegen ein Feature in der App, mit dem man dem Mäher sagen kann, wie viele Zentimeter er von der angelernten Grenze nach außen abweichen darf, wenn er neben dem Rasen befahrbare Bereiche wie einen Weg oder Randsteine erkennt. Das setzt aber erneut einen sehr ordentlichen Garten voraus. Wir würden dieses Feature daher nicht verwenden und stattdessen die Grenzen an solchen Stellen so anlernen, wie der Mäher später auch wirklich fahren soll. heise bestenlisten Im Test fand er immer zuverlässig zur Station zurück – auch, wenn er dafür eine schmale Passage durchqueren musste. Mova gibt eine Mindestdurchfahrtsbreite von 60 cm an. Im Test absolvierte er eine etwa 70 cm breite Durchfahrt folgerichtig problemlos. Die maximale vertikale Hindernishöhe wird mit 4 cm angegeben und auch das bewies der Roboter anhand einer 3,6 cm hohen Dachlatte, die er ohne Murren überfuhr. Bei der Hindernisvermeidung spricht Mova von mehr als 300 erkennbaren Objekten. Dazu zählen unter anderem Spielzeug, Gartenwerkzeug, Haustiere und Kleintiere. Im Test wurden Gartenschlauch, Kunststofftiere und ein Gartenschuh erkannt und umfahren. Bei schlechtem Licht sinkt die Erkennungsrate, weshalb wir wie immer bei Mährobotern von Nacht- oder Dämmerungsfahrten abraten, um die Fauna im Garten zu schützen. Mähleistung im Alltag Die Mähleistung des Mova Viax 500 ist auf regelmäßiges Kürzen ausgelegt. Mit hohem Gras kommt er wie die meisten Mähroboter mit kleinen Klingen als Schnittwerkzeug nicht klar. Bei regelmäßigen Fahrten ist das Schnittbild gleichmäßig und gut, dank des vergleichsweise niedrigen Gewichts des Viax 500 sieht man beim Mähen zudem Bahnen weniger stark. Auffällig ist, dass die angedachte Mähfläche entgegen der Bezeichnung „Viax 500“ auf 600 m² ausgelegt zu sein scheint. Die 600 m² schafft er dann laut Hersteller im Effizienzmodus innerhalb von 24 Stunden, sonst sollen es nur 400 m² sein. Grund dürfte die eher gemächliche Fahr- und Mähgeschwindigkeit sein. Im Gegenzug ist der Mova-Mäher angenehm leise – schon wenige Meter neben dem arbeitenden Roboter gehen dessen Geräusche in typischen Umgebungsgeräuschen unter. Der Randschnitt ist die größte Schwäche des Viax-Modells. Mova spricht zwar von optimiertem Kantenschnitt, das klappt aber nur, wenn der Rasen ebenerdig an eine Terrasse, Randsteine oder einen Weg angrenzt. An Mauern, Hochbeeten, Randsteine mit Absatz oder gar unter Büschen bleibt ein gut 10 Zentimeter breiter Rand stehen – und unter überhängenden Zweigen auch deutlich mehr. Von „perfekt“ ist das Modell beim Randschnitt also weit entfernt. Schade, denn sonst macht er in Relation zum Preis einen wirklich guten Job! heise bestenlisten Akku Der Akku des Mova Viax 500 reicht im Alltag für rund 120 Minuten Mähen am Stück und 200 m². Das überrascht, denn Mova nennt 120 m² pro Aufladung im Standardmodus und 150 m² pro Aufladung im Power-Modus. Gleichzeitig wird die tägliche Mäheffizienz mit 400 m² im Standardmodus und 600 m² im effizienten Modus angegeben – innerhalb von 24 Stunden wohlgemerkt. Die Ladezeit benennt der Hersteller auf der deutschen Produktseite allerdings mit nur 45 Minuten, in der Praxis kommt das auch grob hin – zumindest von etwa 15 bis 100 Prozent. Entsprechend lädt er ziemlich schnell und kann daher mehrere Zyklen am Tag absolvieren, sodass die angedachten 600 m² auch problemlos über Tag statt in vollen 24 Stunden erreicht werden. Preis Die unverbindliche Preisempfehlung des Viax 500 für Deutschland liegt bei 699 Euro. Aktuell muss man etwa 599 Euro für den Mähroboter ohne Begrenzungsdraht bezahlen. Er war aber auch schon für 499 Euro im Angebot. Das 4G-Modul kostet 249 Euro in der UVP und ab 186 Euro im freien Handel (Stand: 07/2026). Fazit Der Mova Viax 500 ist ein erstaunlich günstiger und trotzdem ausgereifter Mähroboter für Nutzer, die einen modernen, kabellosen Einstieg für eine überschaubare Rasenfläche suchen. Er ist kompakt, kommt selbst in schmale Bereiche, navigiert dank LiDAR und Kameras genau und unabhängig von GPS, bietet eine ordentliche App und insgesamt einfach gute Leistung für überschaubares Geld – wenn man mit den Einschränkungen leben kann. Die betreffen in erster Linie das Randmähen. Können angrenzende Flächen wie Terrassen oder Randsteine nicht überfahren werden, bleibt an höheren Begrenzungen ein gut 10 Zentimeter breiter Streifen stehen, der entsprechende Nacharbeit benötigt. Unter Büsche oder in die Mähfläche hängende Zweige will er zudem partout nicht fahren, wodurch der Rasen dort ungehindert wächst und wächst. Davon abgesehen ist der Viax 500 ein ziemlich guter Mäher für wenig Geld.