Hacker-Angriff auf Berlin: Prüfen Sie, ob Ihr Name im Berlin-Leak ist
Technologie
Der „Berlin-Leak“ ist viel größer als bisher bekannt: In den 5,8 Terabyte Daten tauchen nicht nur Verwaltungsmitarbeiter auf, sondern auch ganz normale Berliner – vom Bußgeld wegen Müll bis zur Bewerbung beim Landesdenkmalamt oder einer Beschwerde über Lärm. Sogar Firmen stehen im Datensatz. BILD-Reporter konnten einen Großteil des gigantischen Dateikatalogs auswerten. Prüfen Sie mit zwei Checks, ob Ihr Name oder Ihre Firma im Leak steckt und welche Daten von Ihnen betroffen sein könnten – mit BILDplus.