DAX +0,59 % 25.510,42 Pkt 14:51:12 MDAX +0,90 % 32.395,16 Pkt 14:51:12 Euro Stoxx 50 -0,41 % 6.263,77 Pkt 14:51:00 Dow Jones +1,03 % 52.747,32 Pkt 23:10:23 S&P 500 +0,21 % 7.428,78 Pkt 23:10:14 Nasdaq -0,22 % 24.876,91 Pkt 23:15:59 Nikkei -1,49 % 61.434,19 Pkt 08:45:03 Gold +1,10 % 4.080,50 USD 14:56:00 Silber +0,26 % 57,45 USD 14:56:04 Brent +6,96 % 89,94 USD 14:55:30 WTI +6,71 % 84,58 USD 14:56:11 Bitcoin +0,48 % 64.179,15 USD 15:06:02 EUR/USD +0,11 % 1,13820 USD 15:05:21 EUR/GBP +0,13 % 0,85650 GBP 15:06:12 EUR/CHF +0,14 % 0,93270 CHF 15:06:12 EUR/JPY +0,09 % 186,351 JPY 15:06:12

Hacker zockten Gamer mit gefälschten Spielen auf Steam ab

Technologie

TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesen Ein Spiel herunterladen und direkt loslegen: Für Millionen Steam-Nutzer gehört das zum Alltag. Doch genau dieses Vertrauen nutzten Kriminelle offenbar aus. Mehrere Spiele auf der Plattform sollen Schadsoftware verbreitet haben. Nach Angaben der Ermittler wurden dadurch rund 8.000 Computer infiziert. Die manipulierten Titel waren regulär über Steam erhältlich und wirkten deshalb auf viele Nutzer unverdächtig. Verbreitung über mehrere Plattformen Laut dem Online-Magazin „ Techspot “ begann die Kampagne im Mai 2024. Über einen Zeitraum von fast zwei Jahren sollen mindestens acht präparierte Spiele veröffentlicht worden sein. Um möglichst viele Menschen zu erreichen, bewarben die Täter die Titel zusätzlich über Discord, Telegram, X und LinkedIn. Außerdem sollen automatisierte Konten gezielt Personen mit größeren Kryptowährungsbeständen kontaktiert haben. Anfang 2026 verschwanden die betroffenen Spiele schließlich von Steam. FBI sucht weitere Opfer Die FBI-Außenstelle in Seattle rief mögliche Geschädigte öffentlich zur Mithilfe auf. Wer eines der verdächtigen Spiele installiert hatte oder Hinweise liefern konnte, sollte sich über ein Onlineformular melden. Dabei interessierten sich die Ermittler unter anderem für das installierte Spiel, den Zeitpunkt der Installation, mögliche Kontaktaufnahmen sowie finanzielle Schäden. Auch Informationen zu Konten, Krypto-Wallets, Chatverläufen und Transaktionen sollten helfen, weitere Betroffene zu identifizieren. Krypto-Wallets geplündert Die Malware war darauf ausgelegt, Passwörter und andere sensible Daten von infizierten Computern auszulesen. Mit den erbeuteten Informationen verschafften sich die Täter Zugang zu digitalen Geldbörsen ihrer Opfer. Im Verlauf der Ermittlungen stellte sich heraus, dass etwa 80 Krypto-Wallets geplündert wurden. Die Beute soll sich auf mindestens 220.000 US-Dollar beziehungsweise rund 193.000 Euro belaufen. Allein über das Spiel „BlockBlasters“ sollen rund 150.000 US-Dollar gestohlen worden sein. Bitcoin-Spur führte zur Festnahme

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