DAX -0,73 % 26.246,99 Pkt 11:53:03 MDAX -1,02 % 32.131,75 Pkt 11:53:08 Euro Stoxx 50 -0,56 % 6.493,94 Pkt 11:53:00 Dow Jones -0,71 % 53.459,78 Pkt 22:42:57 S&P 500 -0,69 % 7.745,06 Pkt 22:42:27 Nasdaq -0,59 % 26.644,91 Pkt 23:15:59 Nikkei -2,54 % 67.460,73 Pkt 08:45:03 Gold +0,72 % 4.449,80 USD 11:58:01 Silber -1,41 % 65,19 USD 11:58:01 Brent -0,12 % 90,76 USD 11:58:06 WTI -0,64 % 83,96 USD 11:58:00 Bitcoin -0,63 % 64.099,63 USD 12:08:00 EUR/USD +0,06 % 1,15810 USD 12:07:58 EUR/GBP +0,15 % 0,85570 GBP 12:08:08 EUR/CHF -0,06 % 0,93990 CHF 12:08:08 EUR/JPY +0,27 % 184,783 JPY 12:08:08

Hantavirus: WHO erklärt tödlichen Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff für beendet

Gesundheit

Dieser Ausdruck wurde am 02.07.2026 erstellt und ist ausschließlich für den persönlichen Gebrauch lizenziert. Andere Nutzungen verletzen das Urheberrecht Auf einem Kreuzfahrtschiff WHO erklärt tödlichen Hantavirus-Ausbruch für beendet Die letzte Kontaktperson, die dem Hantavirus-Ausbruch ausgesetzt war, ist negativ getestet worden. Insgesamt sind an dem Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff drei Personen gestorben. 02.07.2026, 23.08 Uhr Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat den tödlichen Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff »Hondius« offiziell für beendet erklärt. Die letzte Kontaktperson, die dem Virus auf dem Schiff ausgesetzt war, sei negativ auf das Virus getestet worden und habe nun die Quarantäne verlassen, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus am Donnerstag auf einer Pressekonferenz. »Seit dem 25. Mai wurden keine weiteren Fälle gemeldet.« Zu dem Ausbruch des gefährlichen Virus war es im April während einer Reise der »Hondius« von der Südspitze Argentiniens nach Kap Verde gekommen. Laut Tedros wurden mehr als 650 Kontaktpersonen in 33 Ländern und Regionen von den Gesundheitsbehörden festgestellt, deren Kontakte nachverfolgt wurden. Insgesamt wurden zwölf Menschen positiv auf das Virus getestet, bei einem weiteren Fall galt die Infektion mit dem Virus als wahrscheinlich. Drei Passagiere starben, darunter eine Deutsche. Hantaviren verursachen schwere Atemwegserkrankungen, eine Impfung gibt es nicht. Üblicherweise verbreiten sich die Viren über Urin, Kot und Speichel infizierter Nagetiere. sei/AFP

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