DAX +1,62 % 25.590,77 Pkt 17:30:14 MDAX +2,07 % 30.495,47 Pkt 17:30:14 Euro Stoxx 50 +0,79 % 6.164,69 Pkt 17:30:00 Dow Jones +0,22 % 52.330,62 Pkt 18:09:31 S&P 500 +1,26 % 7.719,50 Pkt 18:09:31 Nasdaq +2,00 % 26.474,84 Pkt 18:09:31 Nikkei +1,73 % 63.268,37 Pkt 07:45:03 Gold +0,84 % 4.072,20 USD 17:59:24 Silber +0,66 % 54,47 USD 17:59:27 Brent -5,51 % 109,43 USD 17:59:28 WTI -1,75 % 99,98 USD 17:59:30 Bitcoin +0,69 % 80.557,08 USD 18:09:27 EUR/USD -0,68 % 1,11420 USD 18:08:42 EUR/GBP -0,25 % 0,83640 GBP 18:09:31 EUR/CHF -0,15 % 0,92270 CHF 18:09:31 EUR/JPY -0,04 % 175,850 JPY 18:09:30

Hape Kerkeling als Bundespräsident? So reagiert er auf die Petition

Unterhaltung

Fast 155.000 Menschen unterschreiben eine Petition für Hape Kerkeling als Staatsoberhaupt. In einem Interview äußert sich der Entertainer gerührt – und verweist auf eine entscheidende Hürde.

Komiker Hape Kerkeling hat sich gerührt über eine Petition gezeigt, die ihn als Bundespräsidenten vorschlägt. Fast 155.000 Menschen haben den Online-Aufruf "Hape Kerkeling als Bundespräsident" unterschrieben. In einem Gespräch mit dem "Spiegel" sagte der 61-Jährige, die Idee, eine queere Person zum Staatsoberhaupt zu machen, wolle er nicht unterbinden. Zwar werde die Petition wohl keinen Erfolg haben, könne aber eine Diskussion anstoßen, die der freien Gesellschaft guttue.

Empfehlungen der Redaktion

Mike Singer kommentiert Babybauch-Clip von Freundin Nadja

Motsi Mabuse spricht über Verlustängste nach dem Tod ihres Bruders

Lola Weippert macht erneute Tumor-Diagnose öffentlich

Ein Interesse an dem Amt wies Kerkeling nicht ausdrücklich zurück. Zugleich verwies er auf die Bedeutung der CDU: Ohne sie gehe es nicht, sagte er. Die Partei werde aber jemanden nach ihren Vorstellungen auswählen. Er hoffe, dass die Wahl auf die richtige Frau falle.

Hape Kerkeling spricht sich für Verbot der AfD aus

Kerkeling, der auch als Autor tätig ist, äußert sich immer wieder auch politisch. Zuletzt nahm er an einer Anhörung im Thüringer Landtag zu einem möglichen AfD-Verbotsverfahren teil.

An den Umfragen des Meinungsforschungsinstituts Civey kann jeder teilnehmen. In das Ergebnis fließen jedoch nur die Antworten registrierter und verifizierter Nutzer ein. Diese müssen persönliche Daten wie Alter, Wohnort und Geschlecht angeben. Civey nutzt diese Angaben, um eine Stimme gemäß dem Vorkommen der sozioökonomischen Faktoren in der Gesamtbevölkerung zu gewichten. Umfragen des Unternehmens sind deshalb repräsentativ. Mehr Informationen zur Methode finden Sie hier, mehr zum Datenschutz hier.

Im "Spiegel" sprach er sich eindringlich für ein Verbot der Partei aus. Zugleich nahm er die Wählerinnen und Wähler in die Verantwortung: "Wer Rechtsextremisten wählt, will keinen bloßen Denkzettel verteilen, wie es oft heißt. Wer will, dass die Löwen in die Arena kommen, der will auch Blut sehen." (dpa/bearbeitet von vit)

← Zurück zu News

Bereit für Ihre kostenlose E-Mail?

512 MB Speicher, modernes Webmail und ein News-Portal — kostenlos starten.

Jetzt kostenlos registrieren