Harry und Meghan machen aus Familientrip eine „unmögliche Situation” für Charles
In wenigen Tagen sollten Prinz Harry, Herzogin Meghan sowie ihre beiden Kinder Archie und Lilibet eigentlich nach Großbritannien reisen. Es wäre der erste gemeinsame Besuch der Familie in Harrys alter Heimat seit vier Jahren. Außerdem war offenbar auch ein Treffen mit König Charles, der ein Familienessen ohne Meghan und Harry abgehalten hat, geplant, der seine Enkelkinder schon lange nicht mehr gesehen hat. Doch inzwischen ist unklar, ob die Reise überhaupt stattfinden kann. Harry und seine Familie bekommen nämlich keinen steuerfinanzierten Personenschutz. Dieser Entscheidung ist ein langwieriger Rechtsstreit vorangegangen. Für den 41-Jährigen sollen die Sicherheitsbedenken daher zu groß sein. Laut Alison Boshoff, Royal-Redakteurin der britischen Zeitung „Daily Mail“, bringt das Hin und Her mit Harrys und Meghans Reiseplänen vor allem auch König Charles in eine „unmögliche Situation“. Royal-Expertin sicher: Meghan und Harry haben versucht, die „Situation zu manipulieren“ Boshoff ist sich sogar sicher, dass Harry und Meghan, die sich Charles' Knallhart-Ansagen beugen müssen, falsche Informationen verbreitet haben, wonach der König persönlich zugestimmt habe, in die Sache einzugreifen und ihnen die geforderten Sicherheitsmaßnahmen zu gewähren. Laut Angaben des Palastes liege das jedoch gar nicht in der Macht des Königs. „Es scheint sich um Wunschdenken seitens der Sussexes gehandelt zu haben“, meint die Royal-Expertin. „Was man hier sieht, sieht sehr nach einem Versuch aus, diese Situation zu manipulieren. Das ist eine wirklich heikle Lage für den König, denn er versucht, einen Ausweg aus dieser festgefahrenen Situation zu finden, in der sich Harry und Meghan als Opfer fühlen.“ Der König versuche zwar, die Lage zu entschärfen, führt Boshoff weiter aus, doch das sei schlicht unmöglich. „Es ist genau das Gegenteil von gut organisiert und koordiniert.“