Harry und Meghan pochen auf staatliche Sicherheit - Royal-Experte spricht von „Erpressung“
Im Video oben erfahrt ihr, warum ein Insider an Harry und Meghan baldige Rückreise glaubt.
Kaum sind Prinz Harry (42) und Herzogin Meghan (45) mit ihren beiden Kindern zurück auf britischem Boden, sorgen sie schon wieder für Wirbel. Aus dem Umfeld des Paares sickerte durch, dass die Sussexes Großbritannien erneut den Rücken kehren und in die USA zurückkehren würden, sollte ihnen kein staatlicher Polizeischutz gewährt werden.
Für Royal-Kommentator Richard Eden ist das ein klarer Fall von Druckausübung. Im „Palace Confidential“-Podcast sprach er von einem Vorgehen, das „einer Art Erpressung“ gleichkomme. Die Andeutungen der angeblichen Freunde lösten heftige Empörung aus.
Royal-Experte: „Das lässt die Sache wie Erpressung erscheinen“
Eden ließ im Podcast keinen Zweifel daran, wie er die Situation bewertet. „Meine Güte, das lässt die ganze Sache wie eine Art Erpressung erscheinen“, sagte er. Die Folgen einer Bewilligung wären nach seiner Einschätzung weitreichend und zwar nicht nur für britische Steuerzahler.
Sollte das Paar den Schutz erhalten, könnten Harry und Meghan, deren Handynummer veröffentlich wurde, künftig nach Belieben zwischen beiden Ländern pendeln und dabei stets auf staatlich finanzierte Sicherheitskräfte zurückgreifen. „Die unter Druck stehenden Steuerzahler in den USA könnten feststellen, dass auch sie für den Schutz aufkommen müssen“, warnte Eden. Das Paar wäre begeistert, so der Kommentator, schließlich würden „diese enormen Kosten von jemand anderem übernommen“.
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Der Hintergrund des Streits reicht Jahre zurück. Als Harry, der aus einem Flugzeug gesprungen ist, und Meghan 2020 ihre royalen Pflichten niederlegten und in die Vereinigten Staaten zogen, verloren sie ihren Anspruch auf bewaffneten Polizeischutz durch die britische Krone. Seitdem hat der Herzog von Sussex mehrfach versucht, diese Entscheidung anzufechten – bislang ohne Erfolg.
Mit der Rückkehr nach Großbritannien im vergangenen Monat, diesmal gemeinsam mit dem siebenjährigen Archie und der fünfjährigen Lilibet, steht die Frage erneut im Raum. Das Home Office führt gegenwärtig eine Überprüfung durch, ob den Sussexes wieder vom Steuerzahler finanzierter Personenschutz zusteht. Das Ergebnis dieser Prüfung ist noch offen.
Harry und Meghan kämpfen mit Sicherheitsproblemen
Die Sicherheitsbedenken der Familie sind dabei durchaus real – zumindest aus Sicht der Sussexes. Seit ihrer Ankunft in Großbritannien halten Harry und Meghan ihren genauen Aufenthaltsort unter Verschluss. Auch die Einschulung von Archie und Lilibet gestaltete sich kompliziert: Die Kinder besuchten zwar erstmals eine britische Schule, wurden jedoch wieder abgemeldet, nachdem das Paar den täglichen Schulweg als Sicherheitsrisiko einstufte.
Aktuell verfügen Harry und Meghan, zu denen sich auch Charles Spencer äußerte, über ein privat finanziertes Sicherheitsteam, das sie bei öffentlichen Auftritten begleitet. Die Kosten dafür tragen sie selbst.
Inmitten der Diskussion um den Polizeischutz für das Paar wurde nun bekannt, dass es auch an der neuen Schule von Archie und Lilibet Unruhen gibt.
Von bua/news.de/stg