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Harry und Meghan vor Kalifornien-Rückkehr: Insider enthüllt überraschende Pläne für die kommenden Wochen

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Im Video oben: Eltern veröffentlichen Meghans Handynummer.

Erst im August kehrten Prinz Harry (42) und Herzogin Meghan (45) mit ihren beiden Kindern nach Großbritannien zurück, um dort für längere Zeit zu leben. Nun droht jedoch eine rasche Kehrtwende und ein dauerhafter Rückzug nach Kalifornien.

Laut Informationen der britischen Zeitung „Daily Mail“, die sich auf einen Insider beruft, könnte dieser Schritt bereits in wenigen Wochen vollzogen werden. Ausschlaggebend dafür ist die Entscheidung über den staatlichen Polizeischutz für die Familie.

Sicherheitsbedenken belasten Prinz Harrys und Meghans Aufenthalt

Das zuständige britische Sicherheitskomitee berät derzeit darüber, ob den Sussexes trotz ihres veränderten Status wieder offizieller Schutz gewährt wird. Ein Vertrauter des Paares erklärte laut den Medienberichten, dass Harry, der einer Frage zum Enthüllungsbuch seines Onkels aus dem Weg ging, eine Ablehnung als Signal für tiefere Vorbehalte werten würde. Der namentlich nicht genannte Freund betonte: „Wenn er keinen Schutz bekommt, glaube ich, dass er für immer nach Montecito zurückkehren wird, und das könnte schon in den Herbstferien der Fall sein.“ In den USA fühle sich der Prinz unter diesen Umständen sicherer.

Wie sensibel das Thema für das Paar ist, zeigte sich bereits kurz nach ihrer Ankunft im Land. Ihre Kinder Archie und Lilibet wurden wegen Sicherheitsbedenken bezüglich des Schulwegs nach nur zwei Tagen an einer privaten Schule wieder abgemeldet und an einer anderen Einrichtung angemeldet. Die Entscheidung sei nach Absprache mit dem eigenen Sicherheitsteam getroffen worden, da der lange Schulweg und das hohe Verkehrsaufkommen Risiken bargen, berichtet die „Daily Mail“ weiter.

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Prinz Harry bekommt Unterstützung von Charles Spencer

Unterstützung erhält der Sohn von König Charles III., der nach dem Tod seines Ex-Schwiegervaters einen bizarren Satz gesagt haben soll, aus seiner eigenen Familie. Charles Spencer, der Bruder der verstorbenen Prinzessin Diana (†36), äußerte im Gespräch mit dem Sender BBC ebenfalls deutliche Sorgen über die Situation seines Neffen.

Er kritisierte die Verweigerung des Polizeischutzes für ein so hochrangiges Mitglied der Königsfamilie. „Als Onkel, der seine Schwester unter sehr, sehr vermeidbaren Umständen hat sterben sehen, würde ich eher zu Schutz tendieren“, sagt Earl Spencer zur Situation seines Neffen Prinz Harry, der mitten in einem Interview mit Kuchen überrascht wurde.

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