Harry wird nach Rückkehrplänen als realitätsfern kritisiert
Nach der angekündigten Rückkehr nach Großbritannien ernten Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (45) bei TalkTV eine ordentliche Breitseite. Moderator Jeremy Kyle machte aus seiner Skepsis keinen Hehl: Man könne doch nicht einfach nach sechs Jahren in den USA wieder so tun, als wäre nichts gewesen, ätzte er in seiner Show. Die Briten hätten ein gutes Gedächtnis, und die alten Streitereien mit dem Königshaus, insbesondere mit Prinz William (44) und Prinzessin Kate (44), seien keineswegs vergessen. Kyles Forderung an das Paar war daher unmissverständlich: "Sie müssen sich beweisen, und sie müssen sich bei der Familie dafür entschuldigen, dass sie sie schlecht gemacht haben", so der Moderator.
Wer von den Sussexes am Ende wirklich in Großbritannien bleibt, darauf wollte Kyle gar nicht erst wetten. "Er bleibt, sie geht, oder sie gehen zusammen – keine Ahnung", frotzelte er bei TalkTV. Spannender fand er da schon den Dreiervergleich, den Ex-Palastsprecher Dickie Arbiter in die Runde warf: Harry, Meghan und Sarah Ferguson (66) packte er in einen Topf. Sein Fazit: "Es geht immer nur um ihre eigenen Interessen." Sie würden sich nicht um andere kümmern und stattdessen Anspruchsdenken verkörpern. Die britische Bevölkerung und die Kommentatoren würden dieses Verhalten seiner Ansicht nach längst durchschauen. Sarah sorgte zuletzt für Schlagzeilen mit einem angeblich geplanten Enthüllungsinterview. Laut Arbiter könnte dieses erneut Oprah Winfrey (72) führen, die 2021 bereits Harry und Meghan empfing. "Oprah hat sie kein einziges Mal in Frage gestellt. Die Amerikaner gehen mit dem britischen Königshaus sehr nachsichtig um", so der Experte laut dem Express.