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Harte Vergangenheit ihrer Eltern kommt Prinzessin Gabriella zugute

Unterhaltung

Im Video oben: Pelz-Aufreger um Gabriella von Monaco! Ihr Look wirft Fragen auf

Sie strahlt, steht kerzengerade und zeigt keinerlei Scheu vor der Menge: Beim traditionellen monegassischen Picknick in Monaco am 19. September beweist Gabriella von Monaco (11) mal wieder, dass sie für die Rolle der Prinzessin geschaffen ist. Ganz anders als Mama Fürstin Charlène (48) und Papa Fürst Albert (68), die beide eher eine zurückhaltende Ausstrahlung an den Tag legen, zeigt die 11-Jährige eine beeindruckende Präsenz, die sie wohl teils auch der harten Vergangenheit ihrer beiden Eltern zu verdanken hat. Denn dass die Zwillingsschwester von Prinz Jacques (11) so unbeschwert auftreten kann, dafür musste das Fürstenpaar in den vergangenen Jahrzehnten so einiges einstecken.

Prinzessin Gabriellas beeindruckendes Selbstbewusstsein

In einem blassrosa Kleid und mit offenen, langen Haaren ist Gabriella modisch der Blickfang bei dem jährlichen Traditionsevent in Monaco. Fotos zeigen, wie sehr sie den fürstlichen Trubel genießt, wie wohl sie sich in ihrer Haut fühlt. Ihr Selbstbewusstsein ermöglicht es ihr, ganz in ihrer Rolle aufzugehen. Doch hinter ihrem für ihr junges Alter beeindruckenden Auftreten steckt eine lange Geschichte.

Im Instagram-Beitrag seht ihr mehr Aufnahmen vom Picknick in Monaco:

Papa Fürst Albert hatte mit einem strengen Vater zu kämpfen

Ihr Vater Albert hatte es als junger Prinz in Monaco nämlich bei Weitem nicht so leicht. Er beschrieb es in der ZDF-Doku „Monacos Fürstenkinder: Glanz und Drama“ als „hart“, öffentlich aufzutreten. Zudem berichtete er im Buch „Albert II de Monaco, l'homme et le prince“ darüber, wie kühl sein Vater damals gewesen war. Dieser habe es nicht verstanden, dass es auch wichtig sei, Freude zu spüren und sei manchmal hart in seinen Erziehungsmethoden gewesen. Klar, dass der Druck auf den jungen Albert damit umso höher wurde. Seinen eigenen Kindern möchte er diesen Druck ersparen, setzt bewusst auf Freiraum und spaßige Pausen, wie er mehrfach in Interviews betont hatte. Wie schön, dass zumindest für seine Zwillinge im Nachhinein etwas Positives aus der schweren Kindheit des Fürsten hervorgehen kann.

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Fürstin Charlènes Anfänge im Fürstenhaus waren schwer

Und auch Charlène weiß ganz genau, wie schwer es sein kann, im royalen Rampenlicht zu stehen. Von Anfang an wurde sie im Fürstenhaus kritisch beäugt, hatte es schwer, sich dort einzufinden. Ihr individualistischer Style mit kurzen Haaren, die Sprachbarriere und ihre südafrikanische Herkunft erschwerten ihr den Start in der an strenge Normen geknüpften Welt des monegassischen Hochadels. Und doch schaffte sie es, sich in die Herzen des Volkes zu kämpfen und gebar dem Fürsten schließlich den langersehnten Thronfolger und Zwillingsschwester Gabriella.

HINTERGRUND

Neue Fotos zum 11. Geburtstag

Prinzessin Gabriella rückt immer mehr ins Rampenlicht

Warum Gabriella die angenehmere Rolle geerbt hat

Die Zwillinge hatten es also von Anfang an deutlich leichter. Jahrelang hatte man bereits auf sie gewartet, 2014 war es dann endlich so weit. Während auf Jacques der Druck lastet, einmal seinen Vater an der Spitze abzulösen, wurde Gabriella als weibliche Nachkommin ohne Recht auf den Thron in die tendenziell angenehmere Rolle des Lieblings ohne alles einnehmende Lebensaufgabe hineingeboren.

Das bedeutet jedoch nicht, dass der Prinzessin einfach alles so zufliegt, auch ihre Aufgabe ist mit viel Verantwortung verknüpft. Ohne ihr fröhliches und selbstbewusstes Naturell wäre es sicherlich deutlich schwieriger für sie, doch die 11-Jährige lässt ihren Job als Prinzessin nach außen hin ganz leicht aussehen. Weil ihr Eltern sie liebevoll umsorgen und ganz genau wissen, was sie nicht für sie wollen.

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