Harter Unfall von Charles Leclerc: Frühes Aus beim Ferrari-Heimspiel in Monza
(Motorsport-Total.com) - Das Ferrari-Heimspiel in Monza geriet für die Scuderia schon früh zum großen Debakel - vor allem für Charles Leclerc. Für den Monegassen war der Große Preis von Italien (hier live im Ticker verfolgen) nach nicht einmal zwei Runden bereits beendet: Er schlug in der Parabolica heftig in die Reifenstapel ein - ähnlich wie bereits in der Saison 2020.
Leclerc wurde bei der Anfahrt auf die Kurve innen von McLaren-Pilot Oscar Piastri attackiert, konnte sich auf der Außenbahn jedoch noch einmal durchsetzen. Allerdings geriet der Monegasse beim Durchfahren der Kurve plötzlich ins Schlingern und bog nach links ab.
Der SF-26 schlitterte durch das Kiesbett und schlug seitlich recht heftig in die Streckenbegrenzung ein.
Leclerc konnte zwar aus dem Auto steigen, musste danach jedoch erst einmal ein paar Minuten sitzen bleiben, während sich Streckenposten um sein Wohlbefinden kümmerten. Aufgrund der Schwere seines Unfalls musste er anschließend noch das Medical-Center besuchen, konnte daraus aber wieder unverletzt entlassen werden.
Die Rennleitung holte die rote Flagge raus und unterbrach das Rennen zunächst für etwas mehr als eine halbe Stunde.
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