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"Hat sich für ein anderes Angebot entschieden": Berater von Rodri bestätigt Transferhammer

Sport

Wie der Berater des Mittelfeldspielers, Pablo Barquero, beim Radiosender Cadena Ser verkündete, habe sich Rodri dagegen entschieden, einen Vertrag beim spanischen Rekordmeister zu unterschreiben. "Das Angebot war wirklich gut. Wir schätzten die Professionalität, die Klasse, den Respekt und die Art und Weise, wie Real Madrid die Verhandlungen geführt hat. Real Madrid war ernsthaft an einer Verpflichtung von Rodri interessiert und hat alles darangesetzt, ihn für sich zu gewinnen. Vom Präsidenten bis zum Geschäftsführer hat jeder daran gearbeitet, Rodris Wechsel zu Real Madrid zu ermöglichen", sagte Barquero. Die Gespräche mit den Königlichen seien "positiv" verlaufen, der spanische Welt- und Europameister habe sich allerdings "für ein anderes Angebot entschieden". Um welchen Klub es sich dabei genau handelt, ließ Barquero offen. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge erhält ausgerechnet Reals Erzrivale Barcelona den Zuschlag. Am Donnerstag hatte die spanische Zeitung Marca bereits berichtet, dass Rodri den Verantwortlichen des amtierenden LaLiga-Meisters um Trainer Hansi Flick seine Zusage für einen Wechsel in der laufenden Transferperiode gegeben habe. Nun muss sich Barca noch der schwierigen Aufgabe stellen, eine Einigung mit Manchester City zu erzielen, wo Rodri bis 2027 unter Vertrag steht. Die Marca schreibt von mindestens 50 Millionen Euro Ablöse, laut der AS müsste Barcelona im Falle eines Vollzugs wohl eher rund 60 Millionen Euro nach England überweisen. Getty Images Barcelona muss für Rodri-Transfer offenbar Spieler verkaufen Bei Real wiederum habe sich schon vor Aufkommen der Berichte Ernüchterung breit gemacht, da man in Madrid von der Rodri-Seite mehr und mehr Signale vernahm, dass er das Camp Nou dem Bernabeu vorziehen werde. Die Königlichen bemühten sich angeblich schon seit mehreren Wochen um den spanischen Weltmeisterkapitän. Rodri machte keinerlei Anstalten, bei den Skyblues zu verlängern, sodass ein Abschied im laufenden Transferfenster für die Engländer mehr und mehr eine denkbare Option darstellte. Für den FC Barcelona sprach im Werben um Rodri die Spielweise der Mannschaft, die ganz klar auf Ballbesitz ausgerichtet ist, während Real auch unter dem neuen Coach Jose Mourinho wohl phasenweise auf Umschaltspiel setzen wird. Außerdem träfe Rodri bei den Katalanen im Gegensatz zu Real auf zahlreiche Teamkollegen, die mit ihm in diesem Sommer den WM-Titel geholt haben. Bei Barca fällt in der Mittelfeldzentrale Frenkie de Jong mit einer Knieverletzung für längere Zeit aus, sodass es auf dieser Position einen Bedarf gibt, den Rodri abdecken könnte.

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