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"Hatte gute Gespräche mit ihm": Putin wird laut Trump kein Nato-Gebiet angreifen

Welt

Der Direktor des US-Geheimdienstes CIA hat Moskau besucht - womöglich, um Russland vor einem Angriff auf das Baltikum zu warnen. US-Präsident Trump ist nach eigener Aussage überzeugt, dass Putin kein Nato-Territorium attackieren werde.

US-Präsident Donald Trump hat sich überzeugt davon gezeigt, dass Russland keine Nato-Verbündeten attackieren werde. Auf eine Frage dazu, ob der russische Präsident Wladimir Putin zugestimmt oder sich verpflichtet habe, von einer solchen Offensive abzusehen, sagte Trump im Oval Office: "Ich hatte gute Gespräche mit ihm. Er wird kein Nato-Territorium angreifen."

Das "Wall Street Journal" und das Magazin "Politico" hatten zuvor unter Berufung auf nicht namentlich genannte Quellen berichtet, dass CIA-Chef John Ratcliffe bei seinem Besuch am Dienstag in Moskau vor einem Angriff auf Nato-Verbündete gewarnt habe. Trump wollte die Medienberichte zur Reise von Ratcliffe nicht kommentieren. "Sie werden nicht angreifen", sagte er lediglich vor Journalisten.

Der CIA-Chef habe Russland vor allem mit Blick auf die östlichen Nato-Partner im Baltikum vor einer Eskalation gewarnt, berichtete "Politico". Zudem habe er den Kreml dazu gedrängt, seine militärische und finanzielle Unterstützung für den Iran herunterzufahren. Über den Inhalt der Gespräche wurde offiziell allerdings kaum etwas bekannt. Der Chef des russischen Auslandsgeheimdienstes, Sergej Naryschkin, bestätigte das Treffen mit Ratcliffe, machte aber keine Angaben zum Inhalt.

Berichte über mögliche russische Vorbereitungen für einen Angriff auf Nato-Verbündete wurden im Kreml als "Schauergeschichten" zurückgewiesen. Doch vor dem russischen Einmarsch in die Ukraine hatten Moskauer Vertreter ebenfalls westliche Medienberichte über die damaligen Kriegsvorbereitungen als "Schauermärchen" abgetan.

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