DAX +0,75 % 26.522,40 Pkt 12:36:07 MDAX +0,75 % 32.492,93 Pkt 12:36:14 Euro Stoxx 50 +0,23 % 6.566,07 Pkt 12:36:00 Dow Jones -0,45 % 53.791,85 Pkt 22:41:12 S&P 500 -0,38 % 7.728,20 Pkt 22:34:05 Nasdaq -0,92 % 26.445,45 Pkt 23:15:59 Nikkei +0,83 % 67.524,06 Pkt 08:45:02 Gold +2,07 % 4.473,70 USD 12:41:09 Silber +2,70 % 66,52 USD 12:40:57 Brent -0,13 % 88,79 USD 12:41:09 WTI -0,18 % 83,05 USD 12:41:11 Bitcoin +0,85 % 64.090,79 USD 12:51:10 EUR/USD -0,07 % 1,15380 USD 12:50:23 EUR/GBP -0,14 % 0,85330 GBP 12:51:14 EUR/CHF +0,25 % 0,93730 CHF 12:51:14 EUR/JPY -0,09 % 183,594 JPY 12:51:14

„Hätte Potenzial, die Partei zu spalten“: Die Berliner Linke fürchtet die Enteignungsfalle

Nation

Führende Vertreter der Berliner Linke wissen, dass die Vergesellschaftung von Wohnungskonzernen Zeit braucht. Die Anspruchshaltung der Basis ist groß – genau wie ihre Macht. Von Robert Kiesel Stand: heute, 06:50 Uhr Sie nutzen Google? Sie können sich Artikel des Tagesspiegels in der Google-Suche nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren. In nachrichtenarmen Zeiten reicht mitunter ein einzelner Satz, um politische Debatten loszutreten. Linke-Chefin Ines Schwerdtner war das am Donnerstag vor einer Woche wohl eher unabsichtlich gelungen. „Das ist für uns ganz klar: Es wird mit der Berliner Linken in einer Regierung vergesellschaftet werden“, hatte die 2025 in Berlin-Lichtenberg per Direktmandat in den Bundestag eingezogene Parteichefin in einem Podcast des Nachrichtenmagazins „Stern“ erklärt.

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