DAX -0,22 % 25.099,00 Pkt 18:00:00 MDAX -0,05 % 31.965,53 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +1,14 % 6.280,94 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,52 % 51.947,25 Pkt 23:26:43 S&P 500 -1,16 % 7.411,98 Pkt 23:26:35 Nasdaq -2,78 % 24.975,82 Pkt 23:15:59 Nikkei -2,73 % 64.611,15 Pkt 08:45:03 Gold +0,08 % 4.070,80 USD 22:59:59 Silber +0,43 % 58,91 USD 22:59:55 Brent 0,00 % 96,78 USD 22:59:55 WTI 0,00 % 89,31 USD 22:59:59 Bitcoin -0,04 % 64.285,40 USD 08:14:37 EUR/USD -0,32 % 1,13750 USD 23:29:21 EUR/GBP 0,00 % 0,85320 GBP 06:49:20 EUR/CHF +0,06 % 0,92970 CHF 06:49:20 EUR/JPY +0,08 % 186,245 JPY 23:29:21

Häusliche Gewalt und Fußball: komplexer als gedacht

Wissenschaft

Es läuft die Nachspielzeit, auf dem Spiel steht, sagen wir, der Einzug ins Halbfinale einer Weltmeisterschaft. Noch ist alles offen, es steht unentschieden. Das Stadion bebt. Dann zieht ein Spieler ab – und trifft, Abpfiff. Die Stimmung ist aufgeheizt, die Köpfe rot und die Augen glasig vom Alkohol. Fans strömen aus dem Stadion in die Nacht. Hauptsache weitermachen. Feiern oder den Frust wegsaufen. Einer von ihnen stapft später betrunken, müde und frustriert nach Hause. An der Haustür sucht er seinen Schlüssel – findet ihn aber nicht. Er klingelt und wartet. Nichts passiert. Wütend hämmert er an die Tür. Das Schloss klickt, seine Frau öffnet. Und plötzlich ist sie da: die Wut über das Spiel, der Frust über das Turnierende. Er sieht Rot und schlägt zu.

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