Hayden Panettiere : Trauerfeier für die Schauspielerin - ohne ihre Mutter
Abschied von Schauspielerin
Trauerfeier für Hayden Panettiere – doch ihre Mutter soll nicht kommen
Von t-online, ero
19.09.2026 - 08:56 UhrLesedauer: 2 Min.
In einer Kirche in Malibu nehmen laut einem Medienbericht rund 150 Gäste Abschied von Hayden Panettiere. Drei Menschen aus ihrem Leben fehlen jedoch.
Hayden Panettiere liebte das Meer. Sie setzte sich über zwei Jahrzehnte für den Schutz der Ozeane und ihrer Bewohner ein. Nun wollen Freunde und Familie sie genau dort, an der Küste von Malibu, ehren.
Wie "TMZ" unter Berufung auf das familiäre Umfeld der Schauspielerin berichtet, findet am Samstag in einer Kirche in Malibu eine Gedenkveranstaltung statt. Rund 150 Gäste werden erwartet.
Drei "zwielichtige" Personen: Mysteriöse Besuche vor Hayden Panettieres Tod
Ihre Mutter Lesley Vogel wird nicht dabei sein. Sie soll nicht eingeladen worden sein. Das Verhältnis zwischen Hayden Panettiere und ihrer Mutter soll in den vergangenen Jahren schwierig gewesen sein. Haydens Eltern hatten sich 2008 getrennt und ließen sich 2016 scheiden.
Auch Brian Hickerson, der On-Off-Freund der Schauspielerin und sein Bruder Zach Hickerson wurden nicht eingeladen. Gegen Brian Hickerson hatte es in der Vergangenheit Verfahren wegen häuslicher Gewalt gegen Panettiere gegeben. Nach Panettieres Tod hatte insbesondere ihre Mutter Vorwürfe gegen ihn erhoben. "Diese Person in ihrem Leben, die wir schon seit geraumer Zeit loswerden wollten, war bei ihrem Tod bei ihr – und das war Brian Hickerson", sagte sie "NBC News".
Als Gäste werden Panettieres Vater Skip Panettiere, weitere Familienmitglieder, enge Freunde sowie einige Hollywood-Stars erwartet.
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Hayden Panettiere war am 16. August in einer Wohnung in South Carolina tot aufgefunden worden. Sie wurde 36 Jahre alt. Ermittler gehen laut "TMZ" davon aus, dass sie an einer mit Fentanyl versetzten Oxycodon-Tablette starb. Fentanyl ist ein Opioid, das etwa 50-mal stärker als Heroin wirken kann.
Die Schauspielerin war über zwei Jahrzehnte lang internationale Botschafterin für Kampagnen wie "Save the Whales Again!" und sprach vor internationalen Abgeordneten und Regierungsvertretern über den Schutz maritimer Lebensräume. Nur wenige Wochen vor ihrem Tod hatte sie noch eine Videokampagne für die Tierschutzorganisation Peta gedreht.