Hayden Panettieres Schmuck weg: Wladimir Klitschko will Polizei einschalten
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Los Angeles (USA) – US-Medien berichten über neue Vorwürfe und eingereichte Dokumente rund um den Nachlass von Hayden Panettiere (†36). Ihr Ex-Verlobter Wladimir Klitschko (50) behauptet laut aktuellen Gerichtsdokumenten, dass Schmuck der verstorbenen Schauspielerin möglicherweise in einem Pfandhaus gelandet ist. Die Unterlagen liegen auch BILD vor.
Hayden Panettiere und Wladimir Klitschko waren zwischen 2009 und 2018 mit Unterbrechungen eines der glamourösesten Paare Hollywoods. Der ehemalige Box-Weltmeister (Vater der gemeinsamen Tochter Kaya, 11) hat nun seinen bereits laufenden Antrag auf eine vorübergehende Vormundschaft über den Nachlass von Hayden Panettiere erweitert. In einem neuen Antrag erhebt er den Vorwurf, dass eine nicht zur Familie gehörende Person Gegenstände aus Haydens Besitz verkauft habe . Dabei soll es sich auch um Schmuck gehandelt haben. Klitschko beantragt, dass er die Polizei einschalten kann, um die Wertgegenstände zurückzubekommen.
Wladimir Klitschko verdächtigt Pfandhaus
In den Gerichtsunterlagen heißt es, Klitschko sei darüber informiert worden und gehe davon aus, dass bestimmte Gegenstände aus Panettieres Eigentum an ein Pfandhaus verkauft worden seien. Das betreffende Pfandhaus verweigere bislang die Herausgabe näherer Informationen zu den eingelieferten Gegenständen, solange keine Strafverfolgungsbehörden eingeschaltet würden. Deshalb beantragt Klitschko nach eigenen Angaben die Befugnis, bei der Aufklärung und Rückführung der vermissten Gegenstände die Unterstützung der Behörden in Anspruch nehmen zu können. In den Unterlagen wird argumentiert, dass ein möglicher Verlust von Nachlasswerten unmittelbare finanzielle Folgen für Kaya habe. Sie gilt laut den eingereichten Dokumenten als alleinige gesetzliche Erbin des Nachlasses ihrer Mutter.
Hayden Panettiere engagierte vor Tod Security-Dienst
Bereits im vergangenen Monat hatte Klitschko vor Gericht eine vorübergehende Regelung für den Nachlass beantragt. Damals äußerte er die Sorge, dass Vermögenswerte und persönliche Gegenstände verloren gehen, beschädigt werden oder verschwinden könnten, bevor ein offiziell bestellter Nachlassverwalter eingesetzt werde. In den früheren Unterlagen führte der Sport-Star außerdem an, dass Panettiere vor ihrem Tod einen Sicherheitsdienst engagiert habe. Hintergrund seien dokumentierte Bedenken gewesen, dass jemand unbefugt Zugang zu ihrem Eigentum erlangt habe. Nach Klitschkos Darstellung seien Schlösser ausgetauscht und Wertgegenstände vorsorglich an andere Orte gebracht worden.