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Heino droht mit sofortigem Ausstieg

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Gender-Eklat bei TV-Dreh: Schlager-Legende Heino droht mit sofortigem Ausstieg – „Bestehe darauf“

Von: Simon Krug

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Eklat am Wörthersee: Ein plötzlich gegenderter Filmtitel bringt Heino derart in Rage, dass der Schlagersänger mit drastischen Konsequenzen droht.

Velden am Wörthersee – Eigentlich sollte es für Heino (87) ein ganz entspannter Auftritt vor der Kamera werden. In Kärnten übernimmt die Schlager-Legende eine Gastrolle in der Comedyserie „Die Rettungsschwimmer vom Wörthersee“ – so lautete zumindest der ursprüngliche Deal. Doch mitten in den Dreharbeiten wird der Filmtitel geändert. Eine Entscheidung, die der Produktion jetzt massiven Ärger einbringt.

Auf den offiziellen Unterlagen für die Crew prangt nämlich auf einmal der Name „Die Rettungsschwimmer:innen vom Wörthersee“. Für Heino völlig inakzeptabel. Gegenüber Bild stellt der 87-Jährige unmissverständlich klar: „Es ist bekannt, dass ich vom Gendern nichts halte, weil es meiner Meinung nach unsere schöne deutsche Sprache verhunzt.“ Bei einem Projekt, „wo man sogar den Filmtitel in Gendersprache hält“, mache er grundsätzlich nicht mit. Sein Manager Helmut Werner (42) greift umgehend ein und stellt Produzentin und Regisseurin Stefanie Mayer (31) ein Ultimatum: Entweder man kehrt zum alten Titel zurück, oder Heino bricht den Dreh ab. Mayer rudert daraufhin zurück und beschwichtigt, die gegenderte Variante sei lediglich ein Arbeitstitel.

Bei gegendertem Serientitel findet Heinos gedrehte Szene „keine Verwendung“

Heino lässt sich davon vorerst besänftigen und dreht seine Szene, in der er per Speedboot aus Seenot gerettet wird. Doch der Frieden währt nicht lange. Als der Gender-Titel kurz darauf wieder in den Tagesplänen auftaucht, drohen Heino und sein Manager, für eine weitere geplante Szene im noblen Schlosshotel Velden gar nicht erst anzureisen. Produzentin Mayer gibt sich gegenüber Bild zwar diplomatisch, will sich aber nicht festnageln lassen: „Ich verstehe Heinos Meinung, aber in meinem Film spielen auch Frauen und queere Menschen mit. Für welchen Titel ich mich am Ende entscheide, möchte ich noch offen lassen.“

Da die Regisseurin also nicht final einlenkt, schaltet Heino auf harte Blockade und verschärft den Ton: „Sollte er so bleiben, bestehe ich darauf, dass meine bereits gedrehte Szene in dem Film keine Verwendung findet.“ Auch das geplante musikalische Highlight kippt er gnadenlos: „Ich werde auch nicht den Titelsong zum Film singen, wie das bisher geplant war.“

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