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Heizkosten sparen noch vor der Heizsaison: Lidl verkauft Parkside-Wärmebildkamera für 80 Euro

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Heizkosten sparen noch vor der Heizsaison: Lidl verkauft Parkside-Wärmebildkamera für 80 Euro

06. September 2026 um 07:00 Uhr

Lidl verkauft aktuell eine Parkside-Wärmebildkamera für 79,99 Euro. Damit könnt ihr Wärmelecks an Fenstern, Türen und Wänden sichtbar machen, noch bevor die Heizsaison startet.

Undichte Fenster, kalte Außenwände oder eine schlecht gedämmte Stelle lassen sich mit bloßem Auge kaum entdecken. Lidl bietet mit der Parkside Wärmebildkamera PWBKA B2 aktuell ein Werkzeug dafür für 79,99 Euro statt 99,99 Euro an. Kurz vor der Heizsaison könnt ihr damit auf die Suche nach den Stellen gehen, an denen Wärme aus eurem Zuhause verschwindet.

Automatische Hot-/Cold-Spot-Erkennung

Einstellbarer Emissionsgrad (für unterschiedliche Oberflächen)

Messbereich: ca. -20 bis 1000 °C

Die Parkside Wärmebildkamera PWBKA B2 ist aktuell im Lidl-Onlineshop für 79,99 Euro erhältlich. Gegenüber dem bisherigen Preis von 99,99 Euro spart ihr 20 Euro. Lidl bewirbt das Gerät für Temperaturdiagnosen an Heizsystemen, Elektroinstallationen und Gebäudeteilen.

Deal-Tipp: Ähnliche Angebote findet ihr in unseren Kaufberatern zu Lidl.

Plötzlich zeigt die Kamera, was eure Augen übersehen

Auf dem 2,8-Zoll-Display wird aus einer ganz normalen Wand ein Wärmebild. Rund 1.024 Messpunkte fließen laut Lidl in die Aufnahme ein. Besonders warme und kalte Bereiche erkennt die Kamera über die Hot- und Cold-Spot-Erkennung, außerdem könnt ihr zwischen vier Farbpaletten wechseln. Der Messbereich reicht von etwa -20 bis 1.000 Grad Celsius.

Für einen Rundgang durch die Wohnung sind die 1.000 Grad ohnehin nebensächlich. Spannend wird die Kamera dort, wo ihr mit bloßem Auge nichts Auffälliges seht. Ihr könnt damit beispielsweise einen Fensterrahmen abfahren und sehen, ob sich dort ein auffällig kalter Bereich zeigt. Auch Rollladenkästen, die Haustür oder sogar Heizkörpernischen könnt ihr auf diese Weise unter die Lupe nehmen.

Beim Fenster lohnt sich anschließend ein genauerer Blick auf Dichtung und Anschluss. Das kann sich auch finanziell bemerkbar machen: Laut co2online lassen sich in einem Einfamilienhaus mit 130 Quadratmetern durch das Abdichten zugiger Fenster jährlich mehr als 1.085 kWh Heizenergie beziehungsweise rund 135 Euro sparen. Die Verbraucherzentrale weist ebenfalls darauf hin, dass undichte Fenster zu Wärmeverlusten führen und sich Dichtungen häufig vergleichsweise einfach erneuern lassen.

Wenn ihr dabei tatsächlich etwas Auffälliges entdeckt, könnt ihr die Aufnahme gleich festhalten. Die Kamera speichert Wärmebild-Fotos und -Videos, die sich anschließend über USB-C übertragen lassen. So könnt ihr eine Stelle später noch einmal ansehen oder die Aufnahme einem Handwerker zeigen.

Rot heißt nicht automatisch Problem

Ganz so einfach wie „rot = schlecht, blau = gut“ ist es allerdings nicht. Unterschiedliche Materialien geben Wärmestrahlung unterschiedlich ab und können dadurch auch unterschiedlich auf dem Wärmebild erscheinen. Die PWBKA B2 lässt sich deshalb beim Emissionsgrad anpassen. Damit sollt ihr unterschiedliche Oberflächen zuverlässiger messen können.

Bei professionellen Wärmebildkameras geht es dann noch deutlich weiter. Geräte von FLIR oder Bosch bieten je nach Modell höhere Auflösungen, mehr Messfunktionen und umfangreichere Möglichkeiten für Analyse und Dokumentation. Für den gelegentlichen Blick auf das eigene Zuhause müsst ihr aber nicht gleich in diese Liga wechseln. Wenn ihr zunächst herausfinden wollt, wo ihr überhaupt genauer hinschauen solltet, bringt die Parkside die dafür wichtigen Funktionen mit.

So findet ihr die Schwachstellen

Am sinnvollsten wird der Check an einem kalten Morgen. Wenn drinnen geheizt wird und es draußen deutlich kälter ist, könnt ihr mit der Kamera einmal durch die Wohnung gehen und Fenster, Haustür, Rollladenkästen und Außenwände abscannen.

Der Temperaturunterschied ist dabei entscheidend: Eine Wärmebildkamera macht Unterschiede bei der von Oberflächen abgegebenen Infrarotstrahlung sichtbar. Sind Innen- und Außentemperatur nahezu gleich, gibt es entsprechend weniger Kontrast. Wird drinnen geheizt und ist es draußen deutlich kälter, treten mögliche Schwachstellen wesentlich klarer hervor.

Findet ihr dabei eine auffällige Stelle, könnt ihr gezielt nach der Ursache suchen und beispielsweise eine Dichtung erneuern oder eine geeignete Stelle nachbessern. Die Kamera sagt euch allerdings nicht automatisch, warum ein Bereich wärmer oder kälter erscheint. Bei größeren baulichen Problemen solltet ihr deshalb genauer prüfen oder einen Fachbetrieb hinzuziehen. Wer danach noch weiteres Parkside-Equipment gebrauchen kann, findet aktuell bei Lidl auch den 4-Ah-Akku für das X20-V-Team für rund 15 Euro.

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