Hertha BSC: Böse Überraschung - Hertha kassiert nächste Spielerabsage!
TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesen Der Saisonstart rückt immer näher, in knapp vier Wochen startet Hertha in Bochum in die Zweitligasaison (7. August/Sat.1 und Sky). Doch mit welchem Team Trainer Stefan Leitl (48) dort aufläuft, bleibt weiterhin ein großes Rätsel. Denn Hertha kassiert den nächsten Spielerkorb, bleibt der einzige Profi-Klub ohne Neuzugang in ganz Deutschland! In der Kaderplanung hat es für Hertha BSC schon zahlreiche Rückschläge gegeben. Wunschspieler wie Maurice Krattenmacher (20), Noah Darvich (19/beide Elversberg), Marcus Mathisen (30/St. Pauli), Michal Karbownik (25/Basaksehir Istanbul) gaben den Berlinern einen Korb, schlossen sich anderen Vereinen an. Auch Hoffenheims Flügelflitzer Deniz Zeitler sagte Hertha BSC ab Nun kassiert Hertha die nächste Spielerabsage! Nach BILD-Informationen sagte Hoffenheims U20-Nationalspieler Deniz Zeitler (19) den Berlinern ab. Der beidfüßige Flügelflitzer war Stammspieler in der letzten Saison beim Drittligateam, erzielte 15 Tore, bereitete 2 weitere vor und steigerte seinen Marktwert laut transfermarkt.de auf 4 Millionen Euro. Doch für Hertha wird er nicht auf Torejagd gehen, das Angebot soll wie schon bei Mathisen nicht gepasst haben. Coach Stefan Leitl ist über die bisherige Transferphase nicht gerade begeistert, sagte nach dem Testspiel bei Lok Leipzig (3:1): „Es muss jetzt definitiv was passieren. Der Wunsch ist groß, dass wir bis zum Trainingslager am 17. Juli etwas hinbekommen. Das ist ein kurzer Zeitraum. Mal sehen, was geht. Die Profile sind ganz klar vorgegeben, was wir brauchen. Jetzt liegt es am Verein, zu handeln.“ Ein Linksverteidiger, ein Mittelstürmer und ein Flügelspieler sollen verpflichtet werden. Passiert ist bislang nichts, deshalb versuchte Hertha-Geschäftsführer Peter Görlich (59) bei der Saisoneröffnung am Sonntag, die anwesenden Fans zu beruhigen: „Ihr wisst, dass wir große Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen haben. Wir müssen daran glauben, dass die Strategie greift. Wir arbeiten sehr hart an dieser Strategie. Und es macht euch vielleicht an der einen oder anderen Stelle nervös. Das ist vollkommen legitim. Wir haben aber einen klaren Plan, was in den nächsten Tagen, Wochen passieren wird.“ Man darf gespannt sein.