DAX -0,22 % 25.099,00 Pkt 18:00:00 MDAX -0,05 % 31.965,53 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +1,14 % 6.280,94 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,52 % 51.947,25 Pkt 23:26:43 S&P 500 -1,16 % 7.411,98 Pkt 23:26:35 Nasdaq -2,78 % 24.975,82 Pkt 23:15:59 Nikkei -2,73 % 64.611,15 Pkt 08:45:03 Gold +0,08 % 4.070,80 USD 22:59:59 Silber +0,43 % 58,91 USD 22:59:55 Brent 0,00 % 96,78 USD 22:59:55 WTI 0,00 % 89,31 USD 22:59:59 Bitcoin +0,21 % 64.447,15 USD 07:18:55 EUR/USD -0,32 % 1,13750 USD 23:29:21 EUR/GBP 0,00 % 0,85320 GBP 06:49:20 EUR/CHF +0,06 % 0,92970 CHF 06:49:20 EUR/JPY +0,08 % 186,245 JPY 23:29:21

Hertha BSC: Klarer Plan bei Transfers - Einziger Profiklub ohne Neuzugang

Sport

Am Sonntag feierte Hertha BSC die offizielle Saisoneröffnung. Während Geschäftsführer Dr. Peter Görlich die rund 7000 Anhänger im Berliner Olympiapark auf die bevorstehende „gemeinsame Reise“ einstimmte, stand dabei auch das Thema Neuzugänge im Fokus – dass diese beim ambitionierten Hauptstadtklub bis dato Mangelware sind, beschäftigt insbesondere mit Blick auf zahlreiche hochkarätige Abgänge viele Hertha-Anhänger. Der Zweitligist mahnt mit Blick auf den dynamischen Markt zur Geduld. „Die Saisoneröffnung ist der erste Teil unserer gemeinsamen Reise. Das soll eine vieljährige Reise werden, keine einjährige. Dafür brauchen wir euch“, richtete Görlich einen Appell an die Fans der Alten Dame. Die neue Spielzeit startet in knapp vier Wochen mit einem Gastspiel beim VfL Bochum, direkt im Anschluss kommt Bundesliga-Absteiger Heidenheim ins Olympiastadion, ehe es im Pokal zum Drittligisten Saarbrücken geht. Stand jetzt verfügt Hertha neben Aufsteiger Osnabrück mit 25 Spielern über den kleinsten Kader im Ligavergleich, durch die Verkäufe von Leistungsträgern wie Kenneth Eichhorn, Fabian Reese oder Michael Cuisance reduzierte sich der bisherige Kaderwert zum Saisonwechsel um knapp 60 Prozent. Die Sehnsucht nach neuen Gesichtern scheint groß. „Wir arbeiten bereits seit einigen Monaten intensiv an unserem Kader und verfolgen dabei einen klaren Plan. Der Transfermarkt entwickelt sich bis zum Ende der Wechselperiode sehr dynamisch, deshalb braucht es an manchen Stellen auch Geduld“, zitiert die „Bild“-Zeitung am Montag den Klub mit Blick auf personelle Nachjustierungen. Hertha BSC und das Warten auf Transfers: Nervosität trotz klarem Plan In den drei deutschen Profiligen bleibt Hertha bis dato der einzige Klub ohne Neuzugang zur Spielzeit 2026/27. Dass sich das noch ändern muss, betonte auch Chefcoach Stefan Leitl, der klare Vorstellungen hat: „Es muss jetzt definitiv was passieren. Der Wunsch ist groß, dass wir bis zum Trainingslager am 17. Juli etwas hinbekommen. Das ist ein kurzer Zeitraum. Mal sehen, was geht. Die Profile sind ganz klar vorgegeben, was wir brauchen. Jetzt liegt es am Verein, zu handeln.“ Görlich zeigte sich in seiner Rede bei der Saisoneröffnung dahingehend zuversichtlich: „Ihr wisst, dass wir große Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen haben. Wir müssen daran glauben, dass die Strategie greift. Wir arbeiten sehr hart an dieser Strategie. Und es macht euch vielleicht an der einen oder anderen Stelle nervös. Das ist vollkommen legitim. Wir haben aber einen klaren Plan, was in den nächsten Tagen, Wochen passieren wird.“ Einer, der der Zeitung zufolge nicht den Weg an die Spree geht, ist das zuletzt gehandelte Offensivtalent Deniz Zeitler von der TSG 1899 Hoffenheim. Der 19-Jährige, der seinen Marktwert nicht zuletzt aufgrund von 17 Drittliga-Scorern in der vergangenen Spielzeit auf 4 Millionen Euro gesteigert hatte, bevorzuge demnach eine andere Option.

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