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Herzogin Meghan kehrt nach Großbritannien zurück - trotz ihrer traumatischen Erfahrungen

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Herzogin Meghan kehrt nach Großbritannien zurück – trotz ihrer traumatischen Erfahrungen

Von: Linn Dubbel

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Meghan und Harry planen offenbar die Rückkehr nach Großbritannien. Doch für ihre Kinder wird der Schutz vor Paparazzi zur Priorität.

London – Herzogin Meghan (45) und Prinz Harry (41) planen offenbar eine lange Rückkehr nach Großbritannien – sechs Jahre nach ihrem Rückzug als hochrangige Royals. Mehrere Medien berichteten am 19. August über die Pläne des Paares. Demnach sollen die beiden noch im August mit ihren Kindern Archie (7) und Lilibet (5) in eine Unterkunft ziehen, die nicht zum royalen Besitz gehört.

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Dieser Artikel entstand in Kooperation mit promiflash.de

Ab Anfang September sollen die beiden Kleinen dann vor Ort zur Schule gehen. Für Meghan dürfte die Rückkehr allerdings mit einem heiklen Kapitel verbunden sein: Schon während ihrer Zeit als arbeitendes Mitglied der Königsfamilie machten ihr die britische Boulevardpresse, die fehlende Privatsphäre und die permanente Beobachtung schwer zu schaffen. Im Mittelpunkt steht für sie nun vor allem, Archie und Lilibet vor Paparazzi abzuschirmen.

Wie sehr sie die Schlagzeilen belasteten, machte die Herzogin schon 2019 im Gespräch mit dem Journalisten Tom Bradby deutlich. Ihre britischen Freundinnen hätten sie zu Beginn der Beziehung mit Harry gewarnt: „Ich bin sicher, dass er großartig ist, aber du solltest es nicht tun, denn die britischen Boulevardzeitungen werden dein Leben zerstören.“

Meghan Markle über ihre Zeit im Königshaus: „Gab sehr wenig, was ich tun durfte“

Sie selbst habe die Lage unterschätzt: „Ich bin Amerikanerin. So etwas haben wir dort nicht.“ Auch der Versuch, sich anzupassen, sei gescheitert. „Ich habe wirklich versucht, mir diese britische Mentalität der ‚steifen Oberlippe‘ anzueignen, aber ich glaube, dass das innerlich wahrscheinlich wirklich schädlich ist“, gab sie zu bedenken. Harry verurteilte die „Welle von Beschimpfungen und Belästigungen“ gegen seine Frau damals öffentlich.

Meghan erklärte, die andauernde Berichterstattung habe ihrer psychischen Gesundheit geschadet. Im Interview mit Oprah Winfrey (72) berichtete sie 2021, sie habe das Haus innerhalb von vier Monaten nur zweimal verlassen: „Es gab sehr wenig, was ich tun durfte. Natürlich führt das zu Einsamkeit, wenn man aus einem so erfüllten Leben oder aus der Freiheit kommt.“

Zum Interesse an ihren Kindern stellte sie 2022 gegenüber The Cut klar: „Entschuldigung, damit habe ich ein Problem. Das macht mich nicht besessen von Privatsphäre. Das macht mich zu einem starken und guten Elternteil, das sein Kind beschützt.“ Wie sich das Paar den Umgang mit Paparazzi in der Zukunft vorstellt, bleibt bislang ungeklärt.

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