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Herzogin Meghan lässt Harry und die Kinder in England zurück

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Während Prinz Harry (41) mit Archie (7) und Lilibet (5) in den Cotswolds bleiben soll, erwägt Herzogin Meghan (45) laut einer Royals-Expertin ein regelmäßiges Pendeln zwischen England und Montecito. Zuletzt löste die Rückkehr des Herzogenpaares von Sussex in Harrys Heimat Diskussionen aus. Nun heißt es, Meghan wolle bereits wenige Tage nach der Ankunft in Großbritannien wieder in die Vereinigten Staaten reisen.

Meghan Markle kehrt nach Kalifornien zurück und lässt Harry mit den Kindern in England

Der britische „Daily Star“ deutet in seinen Royals-News an, dass die Herzogin von Sussex in etwa fünf Wochen aus beruflichen Gründen nach Montecito fliegen könnte. Erst im vergangenen Monat waren Meghan und Prinz Harry mit ihren Kindern Archieund Lilibet nach Großbritannien gezogen. Dieser Schritt sorgte für große Aufmerksamkeit in der britischen Adelswelt.

Harry soll mit den Kindern dauerhaft in der neuen Heimat bleiben. Archie und Lilibet sollen dort zur Schule gehen. Meghan plant nach Angaben der Royals-Expertin Alison Boshoff dagegen ein Pendelmodell zwischen den Cotswolds und Kalifornien. Das Anwesen der Familie in Montecito soll demnach weiterhin eine wichtige Rolle in ihrem Leben spielen.

Herzogin Meghan plant regelmäßige Flüge zwischen England und den USA

Alison Boshoff erläuterte gegenüber dem US-Sender „News Nation“, wie der geplante Rhythmus aussehen könnte. Meghan werde demnach jeweils zu den Schulferien über den Atlantik reisen: „In fünf Wochen ist sie wieder in Montecito für eine Woche. Dann kommt sie zurück, macht weitere fünf Wochen, noch mal fünf Wochen in ihrem Cotswolds-Gefängnis, und dann zurück nach Montecito zu Weihnachten.“

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Prinz Harry soll hingegen dauerhaft in Großbritannien bleiben und sich als Vollzeit-Papa und Hausmann um Archie und Lilibet kümmern. Die Kinder sollen in England eingeschult werden. Das mutmaßliche Zuhause der Familie liegt laut Berichten in den Cotswolds. Die ländliche Gegend westlich von London gilt als beliebter Wohnort wohlhabender Briten.

Schreiben von König Charles sorgt bei Harry und Meghan für Irritationen

Für zusätzliche Spannung sorgt ein Schreiben, das im Namen von König Charles (77) aufgesetzt wurde. Darin werden Harry und Meghan als „Privatpersonen“ eingestuft. Ihre Stellung unterscheide sich damit deutlich von den staatlichen und royalen Aufgaben der Mitglieder des Königshauses, die weiterhin im Dienst der Krone stehen.

Das Paar verfüge über den erforderlichen „persönlichen Spielraum in Bezug auf finanzielle Unabhängigkeit und den Schutz ihrer Privatsphäre“, heißt es in dem von Lord Benyon verfassten Dokument. Auch das Engagement von Harry und Meghan für wohltätige Zwecke werde darin als private Angelegenheit bezeichnet. Das Schreiben soll die Sussexes unvorbereitet getroffen haben. Ein Sprecher erklärte, beide seien „etwas überrascht gewesen, nicht vorab darüber informiert worden zu sein“. Die Haltung des Königs soll außerdem mit der Position von Prinz William übereinstimmen.

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Herzogin Meghan „ist zu 100 Prozent dabei“ – dennoch bleiben Fragen offen

Menschen aus dem Umfeld von Prinz Harry betonen trotz des geplanten Pendelns, dass Meghan die Übersiedlung nach Großbritannien vollständig unterstütze. Alison Boshoff zufolge würden Freunde des Prinzen weiterhin „standhaft darauf bestehen“, dass die Herzogin von Sussex „zu 100 Prozent dabei“ sei. Dem stehen die Signale aus dem Palast gegenüber.

Der Brief von König Charles stellt klar, dass die Sussexes nicht zum Kreis der arbeitenden Royals gehören. Dass Charles und William in dieser Frage offenbar dieselbe Linie vertreten, dürfte die Situation für Harry und Meghan zusätzlich erschweren. Damit stehen die Aussagen über Meghans uneingeschränkte Unterstützung neben einem möglichen Leben zwischen zwei Kontinenten. Wie sich der angekündigte Umzug der Familie tatsächlich entwickelt, bleibt offen.

Von loc/news.de/stg

Das Original zu diesem Beitrag "Meghan Markle wählt die Trennung: Sussex-Herzogin lässt Harry und die Kinder sitzen für Kalifornien-Rückkehr" stammt von News.de.

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