Herzogin Meghan: Wütend nach England
Startseite Stars & TV Enthüllung zum Geburtstag: Herzogin Meghan wütend über unwürdige Behandlung auf England-Reise Von: Annemarie Göbbel Uns auf Google folgen Zum 45. Geburtstag von Meghan kommen pikante Details ans Licht: Was die Herzogin bei einer Dinner-Party über ihren Besuch bei König Charles erzählte. Montecito – Ausgerechnet rund um Meghans 45. Geburtstag sorgt ein exklusives Interview der amerikanischen Lifestyle-Legende Martha Stewart (85) im Magazin People für Aufsehen. Darin enthüllte Stewart laut dem Bericht, dass Meghan nach ihrer Rückkehr aus Großbritannien bei einer Dinner-Party kein anderes Thema kannte als ihren Besuch beim Königshaus – und das, obwohl der Palast strikte Diskretion verlangt hatte. Wie People schildert, berichtete Stewart über die Begegnung: „Ich habe neulich mit Meghan Markle zu Abend gegessen. Wir waren beide Gäste bei einer Dinner-Party in Kalifornien. Und sie war gerade erst vom Palast zurückgekommen.“ Neben der Erwähnung dieser Plauderei erlaubte sich Stewart im Gespräch mit People auch einen gewohnt trockenen Kommentar zu Meghans neuen Ambitionen als Lifestyle- und Haushaltsexpertin. Auf die Wandlung der Herzogin angesprochen, stichelte die 85-Jährige laut People gewitzt: „Wenn man Schauspielerin ist, ist es schwer, dann zu einer Prinzessin zu werden und von einer Prinzessin zu einem Lifestyle-Guru in einer Fernsehshow. Das erschließt sich nicht wirklich logisch.“ Meghan bei Dinner-Party: Was die Herzogin nach dem Besuch bei König Charles wirklich erzählte Dass der Palast-Besuch bei der Dinner-Party das beherrschende Thema war, verwundert kaum, denn König Charles III. (77) hatte für das Wiedersehen auf Highgrove House extrem strenge Regeln aufgestellt. Laut einem Insider-Bericht des Portals RadarOnline soll das Paar vor dem Betreten des Anwesens sogar körperlich durchsucht worden sein: „Sämtliche Vorsichtsmaßnahmen wurden getroffen, bevor die Sussexes das Anwesen betreten durften. Es war zweifellos unangenehm für Harry (41) und Meghan, da sie im Grunde wie gewöhnliche Besucher abgetastet wurden.“ Das Personal habe laut RadarOnline damit sicherstellen wollen, dass keinerlei private Gespräche heimlich aufgezeichnet werden konnten. Unser Royals-Newsletter: Ihr direkter Draht zum europäischen Hochadel Von den großen Momenten auf dem Balkon bis zu den Geschichten hinter den Palastmauern: Unser Newsletter lässt Sie dreimal pro Woche den Glanz der Königshäuser erleben. Erfahren Sie, was Kate, William, Victoria, Mette-Marit, Charlène und die anderen Royals bewegt – persönlich und nah. Jetzt für den Newsletter anmelden Meghan soll diese Behandlung laut Berichten des Daily Express als tief verletzend empfunden haben. Wie der National Examiner eine Vertraute des Paares zitiert, sei das Fotografierverbot besonders beleidigend gewesen. Während Prinz Harry die Erfahrung offenbar abhaken und nach vorn schauen möchte, fällt Meghan diese Gelassenheit schwer. Der Herzog soll sich demnach zwar gewünscht haben, dass sie weiterhin Familienfotos und Geschenkkörbe an den Palast schickt, doch dazu fehle ihr derzeit laut denselben Insider-Informationen schlicht die innere Bereitschaft.