Herzstück Thermomanagement: Porsches E-Auto-Geheimnis
Inhaltsverzeichnis „Thermomanagement ist das Herzstück für Effizienz, Performance, Komfort und Haltbarkeit“, sagt Lukas Jörg, Teamleiter Thermosystem Cayenne Electric bei Porsche. Ein gutes Thermomanagement ist für jedes Elektroauto wichtig. Porsche ist jedoch ein besonders interessantes Beispiel, weil die typischen Anforderungen an Komfort, Effizienz und Ladeleistung dort nicht reichen. Porsche-Kunden verlangen zusätzlich, dass ihr Auto selbst unter Extrembedingungen die versprochene Performance abliefert. Mehr zu Elektromobilität Außer den typischen Wintertests nördlich des Polarkreises sind für Porsche heiße Testszenarien besonders wichtig, weil zum Beispiel scharf gefahrene Rennstrecken-Turns besonders viel Abwärme erzeugen, die das System dann in eine ohnehin schon heiße Umgebung abführen muss. Porsche testet hierzu viel in Dubai oder im Oman, wo die Lufttemperaturen 50 °C überschreiten können. Ein Auto mit dem tänzelnden Pferd im Logo muss bei solcher Hitze erstens die versprochene Antriebsleistung abliefern und zweitens danach heiß noch zügig laden. Gleichzeitig müssen auch Porsches E-Autos sehr effizient sein, um vernünftige Reisereichweiten zu erreichen. Heise+ kompakt Thermomanagement bringt Haltbarkeit, Leistung und Komfort im E-Auto unter einen Hut. Porsches Ingenieure erzählen aus ihrer Entwicklung für den Cayenne Electric. Porsches Kunden sind besonders anspruchsvoll. Sie verlangen optimale Leistung und Ladeleistung selbst unter extremen klimatischen Bedingungen. Porsches Ingenieure erklären in diesem Artikel, wie all diese Zielkonflikte unter einen Hut kommen, was eine Lithium-Ionen-Batterie an Temperierung braucht, wo Effizienz zu holen ist, wie Abwärme als Nutzwärme recycelt wird, welche Rolle Software und prädiktives Thermomanagement spielen und warum die Batterietemperierung im Extremfall sogar im Stand in der Garage anlaufen kann. Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "Herzstück Thermomanagement: Porsches E-Auto-Geheimnis". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.