Hessen am Morgen: Die Nachrichten im Ticker vom 13.07.2026
Hessen am Morgen Investor stoppt Windpark-Projekt in Osthessen - neuer Betreiber gesucht Jetzt live: Was in der Nacht passiert ist, was heute wichtig wird – und alles, was Hessen bewegt. Wir starten mit Ihnen in den Montag. Es gibt neue Meldungen Automatisch aktualisieren 10:05 Uhr Der Ticker schließt... Wie hat mein ehemaliger Coach Volker Münn schon immer gesagt? "Schickt für heut!" Ungewöhnlich für die Ferienzeit, aber mit Großbränden, einem Ebola-Patienten in Frankfurt, einem fast fertiggestellten Solarpark und abgeblasenen Windpark-Plänen - um ein paar Themen zu nennen - gab es doch einiges zu berichten. In diesem Sinne verabschiede ich mich mit und vom heutigen Morgenticker und darf Sie gern einladen, morgen ab 6 Uhr wieder dabei zu sein. Kleiner Wermutstropfen: Ich bin auch wieder mit von der Partie. Und jetzt geht's raus und habt's Spaß! 09:58 Uhr Umfrage zu Social Media: hessenschau-Nutzer sehen Konzerne in der Pflicht Blicken wir zum Ende des Tickers auf die heutige Umfrage - und bedanken uns bei mehr als 4.500 Nutzerinnen und Nutzern, die bis hierhin abgestimmt haben. Zur Frage, ob der Zugang zu Social Media für Kinder begrenzt werden sollte, gibt es ein Kopf-an-Kopf-Rennen an der Spitze: Mehr als 32 Prozent fordern zwar kein Verbot, aber strengere Regeln für die Plattformen und ihre Anbieter. Knapp 32 Prozent finden, dass unter 16-Jährige in den sozialen Netzwerken noch nichts verloren haben. Danke für Ihre Teilnahme! Voting Sollte der Zugang für Kinder zu Social Media begrenzt werden? Nur eine Antwort ist möglich (0/1) Ich bin für ein Verbot für unter 16-Jährige. Für unter 16-Jährige sollte die Nutzung nur mit Erlaubnis der Eltern möglich sein. Kein Verbot, aber strengere Regeln für die Plattformen. Lieber Medienkompetenz stärken, als Verbote auszusprechen. Ich halte ein Mindestalter oder Verbot für falsch. Dazu habe ich keine fundierte Meinung. Loca-tag 'coffee_cup_voting_honeypot_label' not found Bitte mindestens eine Option auswählen. 09:52 Uhr Vandalen schlagen erneut bei Brüder Grimm Festspielen in Hanau zu Die Stadt Hanau beklagt einen zweiten Einbruch innerhalb weniger Tage in die Lagerhalle der Brüder Grimm Festspiele. Die Täter hätten erneut Wände und Böden mit Farbe besprüht, Pyrotechnik gezündet und mit einem Gabelstapler Bühnen- und Kulissenelemente, Requisiten sowie Arbeitsmaterialien für den Bühnenbau beschädigt, teilte die Stadt am Wochenende mit. Oberbürgermeister Claus Kaminsky (SPD) sagte: "Ich bin empört und fassungslos, dass es jetzt schon zum zweiten Mal so respektlos mit Kulturgut und der Arbeit vieler engagierter Menschen umgegangen wurde." Bei beiden Einbrüchen sei jeweils ein geschätzter Schaden von 7.500 bis 10.000 Euro entstanden. Trotz der Vorfälle laufe der Spielbetrieb der Brüder Grimm Festspiele unverändert weiter. 09:46 Uhr Feedback zu Hitze(versagen) Hat die Landesregierung es versäumt, Menschen, Städte und Einrichtungen auf den Klimawandel vorzubereiten? Das hat Grünen-Fraktionschef Mathias Wagner im hr-Sommerinterview angedeutet. Und dazu gibt es interessante Zuschriften. Zitat Statt wie üblich Schuldzuweisungen an andere abzugeben, sollte man endlich anfangen zu handeln! Im kleinen könnte das bedeuten, Wasserspender an öffentlichen Plätzen und Einkaufszentren ( z.B. MTZ) aufzustellen! Oder dafür zu Sorgen, das die Gastronomie Wasser zum annähernden Einkaufspreis verkaufen muss! im MTZ kostet bei einem Kaffee zu mitnehmen eine 1/2 liter Wasser fast 3 Euro... Zitat von Cerstin Zitat Ende Zitat Müssen wir wirklich alles regeln? Wo bleiben Eigenverantwortung und Maßhaltigkeit? Im Übrigen regelt die Natur alles ... Zitat von Thomas H. Zitat Ende 09:39 Uhr Aus für Windpark Großenlüder im Landkreis Fulda - neuer Betreiber gesucht Es wäre eines der größten Windkraftprojekte in Osthessen geworden - doch der Windpark Großenlüder im Landkreis Fulda wird nicht realisiert. Geplant waren 15 Anlagen im Schnepfenwald (Gieseler Forst) mit einer Gesamtleistung von 90 Megawatt. Das Projekt sei nach stark gefallenen Abnahmepreisen für Windstrom nicht mehr rentabel, so der verantwortliche Investor Juwi aus Rheinland-Pfalz. Allerdings: Langwierige Nachforschungen privater Naturschützer deuten darauf hin, dass von ihnen neu entdeckte Biotope den Investor abgeschreckt haben könnten. Dieser hatte erst vor rund einem Monat Umstrukturierungen angekündigt und 280 der insgesamt rund 1.350 Stellen gestrichen. Der Landesbetrieb HessenForst, der die Flächen bewirtschaftet, erklärte gegenüber der hessenschau, diese erneut "interessierten Planern und Betreibern zur Entwicklung und zum Betrieb" anbieten zu wollen. Sie seien als Vorranggebiete für Windenergie eingestuft. Wenn Sie also schon immer mal einen Windpark betreiben wollten: Das ist Ihre Chance! 09:30 Uhr Weiteres Feedback zum Social-Media-Verbot Kein Morgenticker ohne Namensverwechslung, und auch keiner ohne Defizite beim Erstellen der täglichen Umfrage. Hier gibt's weiteres Nutzerfeedback zum diskutierten Social-Media-Verbot. Zitat Guten Morgen Herr Weidenfeller, ich liebe die Umfragen im Morgen Ticker. Aber heute kann ich tatsächlich keine Auswahl treffen. Ein Verbot ist bestimmt nicht verkehrt, würde es vom Alter her aber noch etwas tiefer ansetzten. Und zusätzlich muss die Medienkompetenz zwingend gestärkt werden. Die Möglichkeit es den Eltern zu überlassen klingt erstmal gut, würde aber unter den Kindern zu Ausgrenzung und Neid führen wenn es die einen nutzen dürfen und andere nicht. Das Thema ist zu komplex als es mit nur einer Antwortmöglichkeit abzuspeisen ;) Viele Grüße aus Hainburg und eine angenehme Woche! Zitat von Annette W. Zitat Ende Zitat Gude morsche Herr Weidenhausen Zu dem Thema Media Verbot ich wohne in der Nähe eines Spielplatz und sehe sehr viele junge Eltern mit dem Sprössling im Wagen die von ihre Umwelt hat nichts mitbekommen weil beide also Mama und Papa nur auf ihre Handys schauen. Solange Eltern dieses ihren Kinder so vorleben hilft auch kein Verbot mehr. Kinder bekommen ihr leben von den Eltern vorgelebt . Kein Kind braucht in der Grundschule ein Smartphone mit allem Schnickschnack. Meine Mädels bekamen ein ganz normales Handy erst in der weiterführende Schule. In erster Linie sind hier wie in allen Erziehungsfragen die Eltern gefordert. Die Regierung sollte allerdings mehr für seriösen Plattformen sorgen. Zitat von Marina K. Zitat Ende Zitat Guten Morgen, jene, die in erster Linie oder vordringlich von der Stärkung der Medienkompetenz sprechen und deshalb den Eingriff ins Geschehen für einen Fehler halten, erinnern mich an andere, die das ungebremste Autofahren ermöglichen wollen mit dem Hinweis auf das Verantwortungsbewusstsein der Verkehrsteilnehmer. Freie Fahrt für freie User! Träumt weiter! Zitat von Jürgen Mosler Zitat Ende 09:20 Uhr Grünen-Chef Wagner sieht Hitze-Versagen bei der Landesregierung In der aktuellen Hitzephase wirft Hessens Grünen-Fraktionschef Mathias Wagner der Landesregierung Untätigkeit vor. Im hr-Sommerinterview forderte er rasches Handeln, darunter ein Programm zum Einbau von Klimaanlagen etwa für Pflegeheime. Es müsse alles getan werden, die Auswirkungen des Klimawandels weltweit zu begrenzen und gleichzeitig Anpassungsmaßnahmen zu treffen. Bisher sei jedoch aus keinem zuständigen Landesministerium zu hören gewesen, was zu tun sei, sagte Wagner. CDU und SPD legten aus ideologischen Gründen in der gesamten Klimapolitik den "Rückwärtsgang" ein. 09:11 Uhr Denkmäler der Herzen Kann man im kleinsten Haus Hessens wohnen? Welche Sicht hat man vom höchsten Bauwerk aus? Und was passiert im längsten Gebäude des Landes? Es sind spannende Geschichten, die hinter Hessens besonderen Denkmälern stecken. ...und die Geschichten animieren zum Schwelgen in Erinnerungen: Zitat Zu den hessischen Denkmalbeispielen, die doch wirklich alle sehr eindrucksvoll sind, muss ich ergänzen, dass sich die schönsten in der eigenen Erinnerung befinden, da die einfach abgerissen wurden. Mit zwei weinenden Augen denke ich an die alte Ederbrücke in Felsberg... Zitat von Beate Zitat Ende 08:59 Uhr Brand in Sporthalle in Fuldabrück: bis zu 200.000 Euro Schaden Feuer in der Hermann-Schafft-Grundschule in Fuldabrück (Kassel). Am Sonntag gegen 18.30 Uhr wurde die Feuerwehr zu dem Brand gerufen. Der komplette Holzfußboden und die Sportgeräte in der Sporthalle im Ortsteil Dennhausen/Dittershausen wurde dabei zerstört. Das Feuer hatte sich über den gesamten hölzernen Hallenboden bis in den angrenzenden Sportgeräteraum ausgebreitet. Die Feuerwehr konnte den Brand schließlich löschen, doch die Halle ist wohl erstmal unbenutzbar. Der Schaden ist immens, laut Polizei liegt er bei etwa 150.000 bis 200.000 Euro. Das Feuer entstand wohl vor einem der Notausgänge - deswegen schließt die Polizei Brandstiftung nicht aus und bittet um Zeugenhinweise. 08:50 Uhr Hessens U30-Rosenpapst für "Candy Cloud" geehrt Zugegeben, die Überschrift dieses Tickereintrags klingt, als hätte ein Wort-Generator zufällig irgendwelche Vokabeln ausgespuckt und aneinandergereiht. Also versuche ich, hier die Fakten aufzudröseln: Jannik Dräger aus Bad Nauheim-Steinfurth hat mit nur 28 Jahren einen begehrten Rosenneuheitenwettbewerb gewonnen. Geehrt wurde er für die beste Rose des Jahres, und die hat er auf den Namen "Candy Cloud" getauft, weil die Rose in Rosa und Pink leuchtet und dabei noch zart duftet. Und weil ich beim Spicken in unserem Beitrag so viel gelernt habe, gibt's noch zwei Fun Facts dazu: Wussten Sie, dass Rosen weiblich und männlich zugleich sind? Und wussten Sie, dass in Steinfurth 650 verschiedene Rosensorten gezüchtet werden? Ich bislang jedenfalls nicht. 08:43 Uhr Gleitschirmflieger aus dem Vogelsberg stürzt in der Rhön ab Gleitschirmunfall in der Rhön: Ein Paraglider ist am Abend an der Wasserkuppe in eine Baumgruppe gestürzt. Der 47-Jährige aus dem Vogelsberg wurde glücklicherweise nicht verletzt, blieb aber in etwa 19 Metern Höhe hängen. Bergwacht und Feuerwehr befreiten ihn aus dem Geäst. Laut Polizei kam es wohl an der Stelle zu einer Unterbrechung des wärmebedingten Luftauftriebs - ein sogenannter Thermik-Abriss. Das nahm dem Gleitschirm dann im wahrsten Sinne des Wortes den Wind aus den Segeln. Den wird er wohl auch nie wieder einfangen - er wurde bei dem Absturz komplett zerstört. Geschätzter Schaden: mindestens 4.000 Euro. 08:28 Uhr Aufatmen an der A671: Mainbrücke Hochheim wieder frei Über Monate mussten Autofahrer rund um Wiesbaden und Mainz Umwege nehmen, weil die Mainbrücke Hochheim auf der A671 gesperrt war. Das hat, gelinde gesagt, für Frust gesorgt bei allen Beteiligten. So sagte Autofahrerin Yolanda der hessenschau vor einiger Zeit: Es gebe "kein Schimpfwort dafür", was sie täglich erlebe. Da ich blinde Wut am Steuer durchaus nachvollziehen kann, freue ich mich umso mehr, dass es damit vorerst ein Ende hat. Seit gestern Abend (22 Uhr) geht es in beide Richtungen wieder zweispurig voran. Zumindest für eine Woche. Danach sollen die Bauarbeiten an der maroden Brücke weitergehen. Sie muss aber immerhin nicht mehr komplett gesperrt werden. 08:20 Uhr "Verkehrswende Hessen": Volksbegehren landet vor Staatsgerichtshof In einem Volksbegehren machten sich mehrere Verbände unter anderem für mehr Radwege in Hessen stark, forderten breitere Bürgersteige und zusätzlichen öffentlichen Nahverkehr. Die Älteren erinnern sich: Die Initiative "Verkehrswende Hessen" scheiterte 2022, da die damalige schwarz-grüne Landesregierung das Ansinnen als nicht verfassungskonform ablehnte. Doch vorbei ist es damit noch nicht. Die Verbände zogen daraufhin vor den hessischen Staatsgerichtshof in Wiesbaden, der nun an diesem Mittwoch sein Urteil verkünden will. Kern des Volksbegehrens ist mit dem "Verkehrswendegesetz" ein neues hessisches Mobilitätsgesetz. Das Verkehrsministerium argumentierte, der Entwurf gehe über die gesetzgeberische Zuständigkeit des Landes hinaus. Die rund 70.000 Unterschriften für das Volksbegehren waren im Sommer 2022 mit einem spektakulären Fahrradkorso über die Autobahn 66 nach Wiesbaden gebracht worden. Mit ihren Vorschlägen wollten die Initiatoren erreichen, dass die Mobilität in Hessen bis 2030 klimaneutral und sozial gerechter wird. 08:14 Uhr Das Wetter? Belastend! Nach der frühen Hitzewelle Ende Juni ist die nächste hochsommerliche Phase in Hessen bereits wieder in vollem Gang. Die Temperaturen steigen diese auf bis zu 35 Grad. "Das ist die ganze Woche über möglich", sagt hr-Wetterexperte Michael Köckritz. Damit hält die Hitzebelastung an, vor allem südlich des Mains. In den Höhenlagen hingegen wird es etwas kühler - mit Temperaturen unter 30 Grad. Mit der Hitze nimmt im Laufe der Woche auch die Luftfeuchtigkeit zu. "Die Nächte werden somit belastender", so Köckritz. In Wiesbaden, Frankfurt und im Taunus zum Beispiel seien tropische Nächte mit Temperaturen über 20 Grad möglich. Sonst werden vielerorts nachts um die 15 Grad erwartet. 08:02 Uhr Eintracht-Trainingsauftakt im Liveticker Wir schnüren den Fußball-Doppelpack im Morgenticker! Knapp 30 Kilometer nördlich von Darmstadt steigt heute ein Bundesligist ins Mannschaftstraining ein. Bevor Sie nun rätseln, um wen es sich dabei handeln könnte, verrate ich es Ihnen: Eintracht Frankfurt. Adi Hütter bittet also in seiner zweiten Frankfurter Zeit zum offiziellen Trainingsstart. Während viele Kiebitze das Treiben vor Ort verfolgen dürften, müssen Sie gar nicht so weit reisen: Der hr-sport tickert ab etwa 10.25 Uhr live. Dirigiert Hütter lautstark? Welche Nationalspieler sind hochmotiviert schon früher aus dem Sonderurlaub zurück? Wer hinterlässt den stärksten Eindruck beim Aufgalopp? Welche Neuzugänge sind im Anflug auf Frankfurt? Und warum liebt der Sportjournalismus nichts so sehr wie Floskeln? Wir werden's erfahren. 07:53 Uhr Beim SV Darmstadt 98 ist Bewegung drin Böse Zungen würden behaupten: Aktuell gucken auch die Amateure Fußball. Doch das Ende der WM naht, und statt Messi und Mbappé stehen damit also bald wieder die Maglicas und Marseilers dieser Nation im Fokus von Fußballfans. Wer beim Zweitligisten Darmstadt 98 mitreden will, sollte sich folgenden Beitrag einverleiben. 07:43 Uhr User-Mails zu Social Media, die Zweite Die Frage, ob junge Menschen Social Media benutzen sollten, trifft bei einigen unserer Nutzerinnen und Nutzer auf eine Gegenfrage. Und das wie ich finde nicht zu Unrecht: Wie steht es eigentlich um die Medienkompetenz bei den Erwachsenen? Wer noch ab und an auf Facebook unterwegs ist, kann von dieser Frage wahrscheinlich ein Lied singen... und offenbar nicht nur dort: Zitat Sehr geehrter Herr Weidendings, ich erkenne ja leidvoll an, dass die Verbotskultur bei uns in Deutschland einen Platz tief im autoritären Herzen hat, dennoch möchte ich den Menschen, die in ihrer neusten Umfrage mit "Ich bin für ein Verbot für unter 16-Jährige" abgestimmt haben, gerne zuwerfen, dass all die Verbote nichts bringen, wenn wir keine Kompetenzen stärken. Auf Social Media beispielsweise fallen regelmäßig insbesondere die TikTok-Boomer auf russische Desinformation rein, auch die WhatsApp-Warrior aus Oma Ingrids Geburtstags-Gruppe teilen auffällig oft KI-Videos, ohne selbiges zu realisieren. Der Fall Hope/Timmy/Willy für Arme war hier etwa ein eindrückliches und erschreckendes Beispiel deutscher Medieninkompetenz. Wichtiger wäre es, endlich anzuerkennen, dass der digitale Raum aktuell ein wilder Westen ist, es dafür Leitlinien, vielleicht sogar einen Führerschein, aber vor allem Medienkompetenz für jeden braucht. Zitat von Mervin Zitat Ende Zitat Kleine Kinder sollten sowieso Grundsätzlich nicht per Sozialen Medien bespaßt werden und sich dort alleine Bewegen. Bei Jugendlichen sollte die Medienkompetenz verstärkt werde. Aber es sollte in den Sozialen Medien grundsäztlich dieses Lieken und die öffentliche Anzahl an Followern verboten bzw abgeschafft werden. Zitat von Martina Zitat Ende Zitat Ich hätte da mal einen Kommentar zur Umfrage: Für mich steht eine Stärkung der Medienkompetenz an erster Stelle, und dies nicht nur für Kinder und Jugendliche sondern auch für Erwachsene!!! Ohne Medienkompetenz sind die Kinder und Jugendlichen nach Erreichen einer jedweder Altersgrenze immer noch nicht in der Lage vernünftig damit umzugehen. Die Plattformen gehören für mich in vielerlei Hinsicht stärker reglementiert. Dies müsste dann aber auch besser kontrolliert und ggf. geahndet werden. Zitat von Andrea Zitat Ende 07:36 Uhr Update: Stau auf A3 schon bei sieben Kilometern Nach dem Unfall auf der A3 zwischen einem Lkw und einem Pkw staut sich der Verkehr zwischen Niedernhausen und Idstein auf einer Länge von mitterweile sieben Kilometern. In Fahrtrichtung Köln besteht die Chance, ab Niedernhausen auf die U66 zu fahren. Mehr Verkehrsmeldungen gibt es hier: 07:25 Uhr Solarpark an A7 bei Eichenzell: Strom für 6.000 Haushalte Entlang der A7 entsteht bei Eichenzell aktuell der bisher größte Solarpark im Landkreis Fulda. Ach, was sag ich: Die Bauarbeiten sind fast fertig. Laut Energieversorger RhönEnergie ist das letzte der insgesamt 31.000 Photovoltaik-Module montiert. Diese stehen auf einer Fläche der Größe von 17 Fußballfeldern. Was jetzt noch fehlt: Entlang der Autobahn muss eine Mittelspannungsleitung verlegt werden, die den Solarpark ans Netz anschließt. Anfang Oktober soll die Anlage fertig sein und rund 6.000 Haushalte mit Strom versorgen. 07:19 Uhr Feedback zu Social Media: Verbot ist gut, Kontrolle ist besser Zur Frage eines möglichen Social-Media-Verbots für Kinder und Jugendliche hat mich eine Mail von Nutzerin Gisela erreicht. Verbunden mit einer entscheidenden Frage: Wer sollte das eigentlich kontrollieren? Zitat Kein Social Media für unter 16-Jährige? Alles schön und gut und im Sinne der mentalen Gesundheit der Kinder sicher richtig. Aber wie soll das kontrolliert werden? Zitat von Gisela Zitat Ende Antje glaubt kaum, dass Verbote an dieser Stelle das richtige Mittel wären: Zitat Ich denke, ein Verbot für Jugendliche unter 16 für Social Media wird nicht funktionieren. Bestes Beispiel: Die E-Roller und die erst ab 14 Jahren erlaubte Nutzung. Verbote kann man immer irgendwie umgehen, sei es mit oder ohne Hilfe der Eltern. Ich halte eine Stärkung der Medienkompetenz und eine Sensibilisierung und Schulung durch Vereine wie die Digitalen Helden für deutlich sinnvoller, um Kinder und Jugendliche auf das, was im World Wide Web auf sie wartet, vorzubereiten. Zitat von Antje Zitat Ende Rainer vermisst derweil in der Umfrage eine weitere Wahlmöglichkeit... Zitat Es fehlt die Wahlmöglichkeit: Keine Social-Media-Nutzung für junge Eltern Zitat von Rainer R. Zitat Ende 07:04 Uhr Umfrage: Kein Social Media für unter 16-Jährige? Zu den geplanten Verschärfungen bei der Social-Media-Nutzung für Kinder und Jugendliche gibt es die heutige Tickerumfrage. Voting Sollte der Zugang für Kinder zu Social Media begrenzt werden? Nur eine Antwort ist möglich (0/1) Ich bin für ein Verbot für unter 16-Jährige. Für unter 16-Jährige sollte die Nutzung nur mit Erlaubnis der Eltern möglich sein. Kein Verbot, aber strengere Regeln für die Plattformen. Lieber Medienkompetenz stärken, als Verbote auszusprechen. Ich halte ein Mindestalter oder Verbot für falsch. Dazu habe ich keine fundierte Meinung. Loca-tag 'coffee_cup_voting_honeypot_label' not found Bitte mindestens eine Option auswählen. 06:58 Uhr Mindestalter für Social-Media-Nutzung? EU-Experten geben Empfehlung ab Experten überreichen EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen heute Vormittag einen Bericht mit wegweisenden Ratschlägen zur möglichen Einführung eines Mindestalters für soziale Netzwerke. Die Empfehlungen könnten auch für die deutsche Debatte über ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche entscheidend sein. Wer digitale Altersschranken bei TikTok, Instagram, Snapchat und Co. auch technisch durchsetzen will, kommt um Brüssel wahrscheinlich nicht herum. Regeln bei den Online-Riesen durchzusetzen, ist die Zuständigkeit der EU-Kommission. Von der Leyen hatte den Einfluss von Social Media auf Minderjährige zuletzt kritisiert und deshalb ein Expertengremium damit beauftragt, sie in Fragen des Kinder- und Jugendschutzes im Internet zu beraten. Die deutsche Politikerin nannte zudem Australien als mögliches Vorbild, das als erstes Land weltweit Ende 2025 ein Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige einführte. Mit einem Gesetzesvorschlag der EU-Kommission wird spätestens im Herbst gerechnet. 06:44 Uhr Uni Gießen stellt Strafantrag nach Besetzung eines Gebäudes In Gießen halten Aktivisten seit Samstag ein leerstehendes Gebäude der Justus-Liebig-Universität (JLU) besetzt. Dort wollen sie nach eigenen Angaben einen offenen Begegnungsort schaffen. Die JLU hatte die Besetzer nach eigenen Angaben mehrfach aufgefordert, das Gebäude friedlich zu verlassen. Nachdem die letzte Frist am Sonntag um 15 Uhr abgelaufen war, stellte die Universität einen Strafantrag wegen Hausfriedensbruchs sowie im Hinblick auf weitere mögliche strafrechtliche Tatbestände. Gleichzeitig betonte die Universität, dass sie weiterhin an einem Dialog interessiert sei und über studentische Räume sprechen wolle. Voraussetzung dafür sei jedoch, dass die Beteiligten "auf den Boden der Legalität zurückkehren", erklärte JLU-Präsidentin Katharina Lorenz. Gespräche zwischen beiden Parteien sind für heute geplant. 06:26 Uhr Stau nach Unfall auf A3 zwischen Niedernhausen und Idstein Besondere Vorsicht an alle Autofahrer auf der A3 Frankfurt Richtung Köln: Im Abschnitt zwischen Niedernhausen und Idstein hat es nach Angaben unserer Verkehrsredaktion einen Zusammenstoß zwischen einem Lkw und einem Pkw gegeben. Aktuell gibt es drei Kilometer Stau. Kurzzeitig war die Fahrbahn auch in Richtung Frankfurt gesperrt, doch hier wurde sie wieder freigegeben. 06:20 Uhr Ebola-Patient wird in Frankfurt behandelt Ein mit dem Ebola-Virus infizierter US-Bürger ist in der Nacht in Hessen gelandet. Die Person sei in der Nacht auf dem Frankfurter Flughafen gelandet und dann in die Universitätsklinik gefahren worden, bestätigte ein Sprecher des Bundesministeriums für Gesundheit der Deutschen Presse-Agentur. Die US-Gesundheitsbehörde CDC hatte zuvor mitgeteilt, dass ein US-Staatsbürger betroffen sei, der für eine humanitäre Organisation in der Demokratischen Republik Kongo arbeite. Die Person wurde demnach positiv auf die dort derzeit grassierende Bundibugyo-Variante des Virus getestet. Ob es sich um einen Mann oder eine Frau handelt, blieb zunächst offen. Für Transporte von Ebola-Patienten werden normalerweise Spezialflugzeuge eingesetzt. In Deutschland kommen die Patienten auf Sonderisolierstationen. Dabei handelt es sich um eine geschlossene, geschützte und vom regulären Klinikbetrieb getrennte Einheit, so dass Kontakt zu anderen Patienten ausgeschlossen werden kann. Weitere Informationen Ebola-Virus Ebola-Fieber ist eine ansteckende und lebensbedrohliche Krankheit. Das Virus kann durch direkten Körperkontakt und Kontakt mit Körperflüssigkeiten übertragen werden. Im Kongo in Zentralafrika, wo der infizierte US-Arzt (oder die Ärztin) tätig war, ist der jüngste Ebola-Ausbruch besonders schwer einzudämmen. Einer der Gründe: Für den Bundibugyo-Typ gibt es bislang weder einen Impfstoff noch eine spezielle Therapie. Ende der weiteren Informationen