Hirn-OP: Matthias Mangiapane gibt Update zu Huberts Zustand
Rund drei Monate nach der schweren Hirnoperation von Hubert Fella (58) gibt es endlich neue Informationen zu seinem Befinden. Bei der Berliner Premiere der RTL+-Dokuserie "Toyboys – SIXX PAXX uncut" sprach sein Ehemann Matthias Mangiapane (42) mit Promiflash über den aktuellen Gesundheitszustand. Der Realitystar hatte sich Ende Mai einer fünfstündigen Operation am Gehirn unterziehen müssen – der Grund war eine lebensgefährliche Hirnvenenthrombose, auch Sinusvenenthrombose genannt. Im Alltag der beiden mache sich der Eingriff mittlerweile kaum noch bemerkbar, komplett auskuriert sei die Sache aber offenbar noch nicht. "Also Auswirkungen auf unseren gemeinsamen Alltag hat es nicht. Aber gerade jetzt ist es so, dass Hubert auch noch nicht so fit ist, wie man das vielleicht denkt", erklärte Matthias im Gespräch. Trotz der Fortschritte brauche er offenbar noch Zeit, um wieder zu Kräften zu kommen.
Der Schrecken hatte Ende Mai begonnen: Nach starkem Schwindel und heftigen Beschwerden war Hubert in das Rhön-Klinikum in Bad Neustadt eingeliefert worden. Dort stellten die Ärzte die Thrombose fest und konnten sie operativ erfolgreich behandeln. Anfang Juni trat der Reality-TV-Star dann seine Anschlussheilbehandlung in Bad Kissingen an. Klinikaufenthalt und Reha liegen inzwischen weitgehend hinter ihm, doch der Blick zurück fällt schwer – die vergangenen Wochen waren von Schmerzen geprägt. Zudem stehen noch einige Kontrolluntersuchungen aus, deren Ergebnisse abgewartet werden müssen. Auch wenn das Paar momentan keine konkreten Einschränkungen im gemeinsamen Leben wahrnimmt, sei die Genesung demnach noch nicht komplett abgeschlossen. Matthias macht sich daher weiterhin Gedanken darüber, wie viel Belastung sein Mann derzeit verkraften kann.