DAX +0,49 % 25.485,34 Pkt 10:03:17 MDAX +1,07 % 32.306,87 Pkt 10:03:17 Euro Stoxx 50 +0,15 % 6.291,49 Pkt 10:03:15 Dow Jones +0,96 % 52.210,08 Pkt 22:52:48 S&P 500 +0,07 % 7.413,18 Pkt 22:52:41 Nasdaq -0,82 % 24.932,08 Pkt 23:15:59 Nikkei -3,95 % 62.364,92 Pkt 08:45:03 Gold -0,53 % 4.052,90 USD 10:07:59 Silber -1,05 % 57,86 USD 10:08:04 Brent -2,95 % 85,75 USD 10:07:41 WTI -2,53 % 80,52 USD 10:08:14 Bitcoin -0,54 % 63.378,61 USD 10:18:13 EUR/USD -0,19 % 1,13730 USD 10:17:21 EUR/GBP +0,14 % 0,85470 GBP 10:18:16 EUR/CHF +0,19 % 0,93190 CHF 10:18:17 EUR/JPY -0,10 % 186,248 JPY 10:18:17

Hitze: Hitzewelle erreicht Westen von Deutschland

Allgemein

Die für diese Woche angekündigte Hitzewelle erreicht im Laufe des Tages die ersten Regionen in Deutschland. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) geht für den Großteil des Landes zwar noch von vergleichsweise moderaten Höchsttemperaturen zwischen 26 und 31 Grad bei wolkenlosem Himmel aus, am Oberrhein erwarten die Meteorologen allerdings bereits bis zu 33 Grad bei viel Sonnenschein. Nur im Norden und Nordosten ist es mit Höchsttemperaturen zwischen 20 und 27 Grad deutlich weniger heiß. »Die Nacht zum Mittwoch ist die letzte kühle Nacht zum Durchlüften«, warnt DWD-Meteorologe Markus Eifried. Tagsüber kann es dann selbst an den Küsten bis zu 30 Grad warm werden. Am Rhein sind laut DWD bis zu 38 Grad möglich. In der Nacht zum Donnerstag soll es dann kaum noch Abkühlung geben. In Ballungszentren sinken die Temperaturen laut Wetterdienst auf etwa 22 Grad, ansonsten auf 20 bis 16 Grad. Im Tagesverlauf sind bis zu 39 Grad möglich. Gleichzeitig drohen allerdings auch Schauer und Gewitter. Am Freitag seien dann in Bayern nochmals 37 Grad möglich, ansonsten sei es vom Südwesten bis nach Brandenburg heiß und im Nordwesten deutlich angenehmer. Es müsse mit Starkregen, Hagel und Sturmböen gerechnet werden. Frankreich erwartet ebenfalls Hitze Extreme Hitze gilt als Gesundheitsrisiko. Um sich vor Hitze zu schützen, wird empfohlen, direkte Sonneneinstrahlung zu meiden, ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen und auf gefährdete Personen im Umfeld zu achten. Während der extremen Hitzewelle in der letzten Juniwoche mit hohen Temperaturen starben in Westeuropa rund 10.000 Menschen mehr als sonst üblich, vor allem in Frankreich.

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