DAX +1,16 % 25.473,96 Pkt 14:24:14 MDAX +1,47 % 30.314,98 Pkt 14:24:15 Euro Stoxx 50 +0,35 % 6.137,86 Pkt 14:24:00 Dow Jones +0,33 % 52.385,39 Pkt 14:39:14 S&P 500 +1,10 % 7.707,87 Pkt 14:39:14 Nasdaq +1,54 % 26.353,80 Pkt 14:39:08 Nikkei +1,73 % 63.268,37 Pkt 07:45:03 Gold -0,07 % 4.035,40 USD 14:29:13 Silber -0,50 % 53,84 USD 14:29:13 Brent -4,75 % 110,31 USD 14:29:13 WTI -0,45 % 101,30 USD 14:29:07 Bitcoin +0,15 % 80.128,30 USD 14:39:06 EUR/USD -0,64 % 1,11460 USD 14:38:42 EUR/GBP -0,20 % 0,83680 GBP 14:39:15 EUR/CHF -0,05 % 0,92360 CHF 14:39:15 EUR/JPY -0,01 % 175,903 JPY 14:39:14

Hitzerechte von Mietern: Kann ich wegen Hitze meine Miete mindern?

Nation

2003 war ein Hitzesommer in Europa, an den sich nur noch wenige erinnern können. Dabei war er einer der größten Naturkatastrophen des laufenden Jahrhunderts: 70.000 Tote lautete die traurige Bilanz, 7.000 davon in Deutschland. Wochenlang schwitzten Menschen bei Temperaturen von über 40 Grad.

Es überrascht daher kaum, dass ein wegweisendes Urteil zu Hitzerechten von Mietern just von den Sommermonaten 2003 handelte. Im konkreten Fall ging es um eine Mutter, die mit ihrem Kind in einer Berliner Neubauwohnung im Dachgeschoss lebte. Das Wohn- und Kinderzimmer waren dabei überwiegend durch ein Glasdach abgedeckt mit Ausrichtung nach Südosten. Bei Messungen der Mieterin erreichten die Temperaturen in der Wohnung bis zu 49 Grad, insgesamt lagen die Werte im Zeitraum vom 11. bis zum 21. Juli zwischen 31 und 46 Grad.

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