DAX -0,94 % 26.091,33 Pkt 18:00:00 MDAX -1,65 % 31.822,47 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 -0,37 % 6.444,46 Pkt 18:00:00 Dow Jones +0,15 % 53.539,33 Pkt 18:23:13 S&P 500 -0,13 % 7.735,21 Pkt 18:23:03 Nasdaq -0,77 % 26.439,77 Pkt 18:23:12 Nikkei -3,16 % 65.326,42 Pkt 08:45:03 Gold +4,37 % 4.556,60 USD 18:13:12 Silber +3,27 % 66,04 USD 18:13:10 Brent +1,52 % 92,40 USD 18:12:56 WTI +0,59 % 85,44 USD 18:13:10 Bitcoin +6,17 % 68.672,99 USD 18:23:11 EUR/USD +0,76 % 1,16710 USD 18:22:54 EUR/GBP +0,30 % 0,85740 GBP 18:23:13 EUR/CHF -0,69 % 0,93240 CHF 18:23:13 EUR/JPY +0,17 % 184,841 JPY 18:23:13

Hitzewelle in den USA: Größter Stromnetzbetreiber der USA ruft zum Energiesparen auf

Wirtschaft

Der größte US-Stromnetzbetreiber ​PJM hat wegen der anhaltenden Hitzewelle eine Warnung herausgegeben und dazu aufgerufen, den Stromverbrauch zu drosseln. Das ​Unternehmen wies die regionalen ⁠Versorger an, die ​Belieferung von Kunden zu reduzieren, die sich für ‌Notfälle ⁠vertraglich zu Einsparungen ​verpflichtet haben. Grund für den Engpass seien Kraftwerksausfälle, schwer ​überlastete Übertragungsleitungen und der stark gestiegene Einsatz von Klimaanlagen, teilte PJM mit. Der Netzbetreiber versorgt rund 67 Millionen Menschen an der Ostküste, in den Südstaaten und im Großraum Washington. Die angespannte ⁠Lage treibt auch ​die Kosten in die Höhe: ‌Im Norden des Bundesstaates ‌Virginia, wo sich die weltweit ​größte Dichte an Rechenzentren befindet, stieg der Großhandelspreis für Strom in dieser ​Woche auf über 2.000 US-Dollar (knapp 1.750 Euro) pro Megawattstunde. Außerhalb von Krisenzeiten liegt er bei etwa ‌40 Dollar. Analysten und PJM-Daten ​zufolge ist der Preisanstieg vor allem auf ⁠die ​hohen Kosten für die Stromübertragung ‌durch die überlasteten Hochspannungsleitungen zurückzuführen. Hitzewelle zum 250. Jahrestag der Gründung der USA

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