Hochbegabung: Die Abwertung der weiblichen Intelligenz
FAZ+Hochbegabung : Die Abwertung der weiblichen Intelligenz Ein Kommentar von Lisa Becker 09.08.2026, 14:38Lesezeit: 3 Min. Zu wenig Selbstvertrauen: Mädchen zeigen in Deutschland schlechtere Leistungen in Mathematik als Jungen – in einigen anderen Ländern ist es umgekehrt.dpa Genies sind männlich? Von wegen! Unselige Geschlechterstereotype machen die Hochbegabung von Frauen weiterhin zu oft unsichtbar - zum Schaden aller. Mädchen erzielen in der Schule bessere Noten, erreichen höhere Abschlüsse, studieren öfter. Frauen bekleiden inzwischen hohe Positionen in den Unternehmen, brillieren in der Wissenschaft. Mädchen und Frauen wird genauso viel zugetraut wie Jungen und Männern – könnte man meinen. FAZ+ Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 € Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 € Mit einem Klick online kündbar Das Beste von FAZ+ FAZ+Mathe in Nöten: Bremen liegt zwei Schuljahre hinter Sachsen Wer in Mathematik fachfremd unterrichtet wird, fällt hinter seine Altersgenossen stark zurück. Und das ist lange nicht das einzige Problem, auf das MINT-Fächer in Deutschland stoßen, wie eine neue Studie zeigt. Deike Uhtenwoldt FAZ+Projekt für Schulschwänzer: Na komm, das schaffste! Die Zahl der Jugendlichen, die die Schule abbrechen, ist in Deutschland besonders hoch. Dabei gibt es Möglichkeiten, das zu verhindern. Das beweist eine kleine Schule in Sachsen-Anhalt. Anke Schipp FAZ+Biomarker als Frühwarnung: Was Periodenblut über die Gesundheit verraten kann Frauen menstruieren im Schnitt mehr als 400 Mal in ihrem Leben. Ein Forschungsprojekt will dieses Blut nutzen, um Hinweise auf Krankheiten zu erkennen – zum Beispiel Endometriose. Das Interesse ist enorm. Eva Schläfer Quelle: F.A.Z.Artikelrechte erwerben Lisa Becker Redakteurin in der Wirtschaft. Schlagworte: