DAX -0,22 % 25.099,00 Pkt 18:00:00 MDAX -0,05 % 31.965,53 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +1,14 % 6.280,94 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,52 % 51.947,25 Pkt 23:26:43 S&P 500 -1,16 % 7.411,98 Pkt 23:26:35 Nasdaq -2,78 % 24.975,82 Pkt 23:15:59 Nikkei -2,73 % 64.611,15 Pkt 08:45:03 Gold +0,08 % 4.070,80 USD 22:59:59 Silber +0,43 % 58,91 USD 22:59:55 Brent 0,00 % 96,78 USD 22:59:55 WTI 0,00 % 89,31 USD 22:59:59 Bitcoin +0,21 % 64.447,15 USD 07:18:55 EUR/USD -0,32 % 1,13750 USD 23:29:21 EUR/GBP 0,00 % 0,85320 GBP 06:49:20 EUR/CHF +0,06 % 0,92970 CHF 06:49:20 EUR/JPY +0,08 % 186,245 JPY 23:29:21

Hoffnung in Sicht' bei Arte...online

Gesundheit

Wann und wo Sie die Wiederholung der Dokumentation "Malaria - Hoffnung in Sicht" vom Samstag (18.07.2026) sehen können, ob nur im TV oder auch online in der Mediathek, erfahren Sie hier. Sie haben die Sendung bei Arte nicht sehen können, möchten "Malaria - Hoffnung in Sicht" aber definitiv noch sehen? Schauen Sie doch mal in der Arte-Mediathek vorbei. Diese bietet online zahlreiche TV-Beiträge als Video on Demand zum streamen - auch und vor allem nach der jeweiligen Ausstrahlung im Fernsehen. In der Regel finden Sie die Sendung nach der TV-Ausstrahlung in der Mediathek vor. Doch leider gilt dies nicht für alle Sendungen. Bei Arte im klassischen TV wird es vorerst keine Wiederholung geben. "Malaria - Hoffnung in Sicht" im TV: Darum geht es in der Dokumentation Der Kampf gegen Malaria ist eine der größten Herausforderungen in der Geschichte der Immunbiologie. Sie gehört zu den tödlichsten Krankheiten weltweit: Mehr als 600.000 Menschen, die meisten von ihnen Kinder, fallen ihr alljährlich zum Opfer. Obwohl es sich um eine Tropenkrankheit handelt, hat die Malaria auch das Schicksal von Menschen in Europa geprägt. Heute steht die Welt an einem Wendepunkt im Kampf gegen das "Sumpffieber", denn ein Team unter Leitung von Forschenden der Universität Oxford hat einen neuen Impfstoff entwickelt. Die Dokumentation folgt diesem Wissenschaftlerteam, das schon den AstraZeneca-Impfstoff gegen COVID-19 entwickelte und zeitgleich an dem Malaria-Vakzin R21/Matrix-M arbeitete, von dem man hoffte, dass es als erste Substanz das von der Weltgesundheitsorganisation WHO propagierte Ziel einer 75-prozentigen Wirksamkeit erreicht. Über 140 Impfstoffen war dies zuvor nicht gelungen, und nur ein einziger war bisher zugelassen: Das unter dem Namen "RTS,S" oder "Mosquirix" bekannte Serum ist jedoch teuer und derzeit nur sehr begrenzt verfügbar. Noch während die Ergebnisse der klinischen Tests an Kindern von R21/Matrix-M in ganz Afrika ausgewertet wurden, hatte der größte Impfstoffhersteller der Welt, das Serum Institute of India, die riskante Entscheidung getroffen, noch vor der WHO-Zulassung mit der kostengünstigen Herstellung von Millionen Dosen zu beginnen. Bevor diese Zulassung erteilt wurde, musste das Forscherteam überzeugende Daten aus Phase-3-Tests an Tausenden Kindern vorlegen. Darüber hinaus wurde der Impfstoff strengen Qualitätsprüfungen unterzogen. Das Vorhaben, das Vakzin rechtzeitig zur Malariasaison 2024 bereitzustellen, war ein Wettlauf gegen die Zeit. Ein exklusiver, hochspannender und ergreifender Einblick in die Welt der Forschung. (Quelle: Arte, übermittelt durch FUNKE Programmzeitschriften) Alle Infos zu "Malaria - Hoffnung in Sicht" im TV auf einen Blick Thema: Dokumentation Bei: Arte Produktionsjahr: 2024 Länge: 55 Minuten

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