Holy shit! Sonntag-Schreck für Nvidia und SpaceX: Alibaba kontert GPT
Die nächste Attacke auf OpenAI, SpaceX und Meta rollt an: Die „China-Amazon“ Alibaba schickt ein neues KI-Modell ins Rennen – kurz nach dem Kimi-Coup seiner Tochter Moonshot AI. „Holy shit, Qwen 3.8 soll angeblich vor GPT-5.6 liegen und nur leicht hinter Fable 5 zurück! - 2,4T Parameter“, so die ersten Kommentare von KI-Experten auf X. „Was zur Hölle, so eine verrückte Veröffentlichung an einem Sonntag?!" Der Abstand zwischen US-Closed-Source und chinesischem Open Source werde immer kleiner. Vieles spricht dafür, dass die Depot-2030-Aktie Alibaba weiter in den Fokus rückt. Wie in der neuen Ausgabe des AKTIONÄR Hot Stock Report berichtet, kündigte der Chef von Alibaba bereits jüngst an, dass eine „gewaltige Zahl von KI-Agenten“ bereit stehe, einen immer größeren Anteil der Arbeit in der digitalen Wirtschaft zu übernehmen. Er sieht eine „neue Wachstumswelle“, da bei Alibaba KI-bezogene Produkte bereits 30 Prozent des Umsatzes ausmachen. News von letzter Woche: Der Shanghai Securities News zufolge will Apple in China Alibabas KI-Modell Qwen in seine KI-Plattform für iPhones, iPads und Macs integrieren. China-KI für Chatbots und mehr Hintergrund: Im B2B-Umfeld nutzen vor allem Fachbereiche wie Kundendienst, Vertrieb und IT Qwen über Alibaba Cloud – meist für Wissenssuche (interne Handbücher), Zusammenfassungen sowie Content-Workflows im E Commerce. Parallel ist Qwen bei Entwicklern und Start-ups beliebt, die ein leistungsfähiges Modell selbst hosten oder fein-tunen wollen. Diese Gruppe setzt Qwen für produktnahe Copilots, Agenten mit Tool-Nutzung und Spezial-Chatbots ein. Nvidia (noch) gefragt Wichtig zu wissen für Nvidia-Aktionäre: Qwen trainiert/inferiert in der Praxis auf einem Mix aus Hardware – sehr häufig Nvidia-GPUs, aber in China zunehmend auch chinesische AI-Beschleuniger. Alibaba selbst hat mittlerweile eigene Chips im Portfolio, die für Inferenz/Cloud-Workloads relevant sind und auch die Depot-2030-Firma setzt immer mehr auf eine eigene KI-Chip-Tochter. Kimi-Moment! Vor einer Woche waren Experten noch der Meinung, dass chinesische KI-Labore zu rechenarm sind, um in die KI-Top-10 aufzusteigen. Wie berichtet, hatte bereits Ende der Woche eines dieser „zu rechenarmen“ Labore – ein Startup mit 300 Personen – mit Kimi-K3 ein Modell veröffentlicht, das mit Opus 4.8 von Anthropic vergleichbar ist. Das Start-up heißt Moonshot AI. Alibaba gilt seit einer Investorenrunde im Jahr 2024 (mit 36 Prozent Anteil) als wichtigster Investor des neuen KI-Königs. Unter Druck dürften die bisherigen KI-Spitzenreiter SpaceX, OpenAI und Anthropic geraten. Und es stellt sich die Frage: Braucht es künftig für KI-Berechnungen weniger GPUs? Bekommen Nvidia und AMD Gegenwind? Moonshot sagt dazu: „Da die Inferenzeffizienz ebenfalls von größeren Hochbandbreiten-Kommunikationsdomänen profitiert, empfehlen wir, Kimi K3 auf Supernode-Konfigurationen mit 64 oder mehr Beschleunigern bereitzustellen.“ Auch hier gilt also: Mehr Rechenpower sorgt für mehr Intelligenz. (Dieser Kommentar ist im AKTIONÄR Hot Stock Report 26/2026 erschienen und aktualisiert) Und je mächtiger die China-KI wird, desto wichtiger wird neuer Schutz unserer westlichen Behörden und für unsere Ideen! KI-Schutz-Aktien sind der Trend der Stunde. „Extrem beschäftigt“ 200 Sicherheitsverantwortliche (CISOs) berichten in einer neuen Umfrage, dass KI-basierte Angriffe im zweiten Quartal um 75 Prozent zugenommen haben. Beruhigt sich die Lage? Keine Spur. Mir sagte heute eine Führungskraft: „Wir sind damit extrem beschäftigt und präparieren uns sinnvoll.“ Denn Deepfake-Videos, Datenklau (auch bei US-Halbleiterfirmen) und Spionage nehmen zu – vor allem aus China. Nvidia bleibt! Neuer KI-Schutz-Favorit Mit welchen Programmen schützt sich der Westen? Topsecret! Keine Firma verrät Details – doch indirekt gibt es Hinweise (siehe Seite 2 im neuen Report), welches KI-Tool breites Vertrauen genießt. Wir halten auch noch 1.000 Prozent seit Erstkauf im Depot 2030 an Nvidia fest und kaufen jetzt den KI-Schutz-Favoriten im Depot 2030 nach – einfach hier für alle Transaktionen im Depot 2030 freischalten.