DAX +0,41 % 26.440,31 Pkt 18:00:00 MDAX +0,40 % 32.464,39 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 -0,09 % 6.539,59 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,07 % 53.732,41 Pkt 22:41:05 S&P 500 +0,48 % 7.785,76 Pkt 22:39:27 Nasdaq +0,53 % 26.729,16 Pkt 23:15:59 Nikkei +0,59 % 68.713,80 Pkt 08:45:03 Gold +1,57 % 4.432,00 USD 23:00:00 Silber -0,07 % 64,83 USD 22:59:58 Brent +1,75 % 88,59 USD 22:59:58 WTI +1,42 % 82,40 USD 22:59:59 Bitcoin -1,00 % 62.765,45 USD 00:19:49 EUR/USD +0,37 % 1,15730 USD 23:29:21 EUR/GBP +0,11 % 0,85480 GBP 00:09:22 EUR/CHF +0,34 % 0,94060 CHF 23:29:21 EUR/JPY +0,38 % 184,365 JPY 23:29:21

„Homeoffice“-Hammer in Behörden: Beamte arbeiten bis zu acht Wochen vom Strand

Nation

Deutschland staunte bereits über die großzügigen Homeoffice-Regeln in den Bundesministerien. Nach einer BILD-Anfrage kündigte das erste Ressort an, die umstrittene „Mallorca-Regel“ – Arbeiten aus dem Ausland – wieder zu kippen. Doch jetzt zeigt eine neue brisante BILD-Recherche: In manchen Bundesbehörden gelten sogar NOCH lockerere Vorschriften. Beschäftigte dürfen teils wochenlang aus dem Ausland arbeiten – in einigen Fällen sogar ohne Europa-Grenze! Heißt: morgens ein paar E-Mails, mittags an den Strand, abends Tapas am Hafen. Was für Millionen Arbeitnehmer wie ein Urlaubstraum klingt, ist für manche Staatsbedienstete längst Realität – und zwar ohne einen einzigen Urlaubstag nehmen zu müssen. Lesen Sie, welche unfassbaren Regelungen in den Behörden gelten - nur mit BILDplus.

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