DAX +0,27 % 26.391,42 Pkt 18:00:00 MDAX -0,56 % 32.224,89 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,24 % 6.551,22 Pkt 18:00:00 Dow Jones -0,45 % 53.791,85 Pkt 22:41:12 S&P 500 -0,38 % 7.728,20 Pkt 22:34:05 Nasdaq -0,92 % 26.445,45 Pkt 23:15:59 Nikkei +0,83 % 67.524,06 Pkt 08:30:01 Gold +1,66 % 4.455,70 USD 08:44:20 Silber +1,82 % 65,95 USD 08:44:33 Brent +0,63 % 89,47 USD 08:44:12 WTI +0,73 % 83,81 USD 08:44:31 Bitcoin +0,03 % 63.567,60 USD 08:54:26 EUR/USD -0,07 % 1,15380 USD 08:54:23 EUR/GBP -0,05 % 0,85410 GBP 08:54:33 EUR/CHF +0,14 % 0,93630 CHF 08:54:33 EUR/JPY +0,04 % 183,830 JPY 08:54:32

Hoymiles HiBattery 4020 X im Test (2026): Flotter PV-Speicher!

Wirtschaft

Schnelle Nulleinspeisung, rund vier Kilowattstunden Kapazität und eine integrierte Notstromsteckdose: Der Balkonkraftwerk-Speicher Hoymiles HiBattery 4020 X gehört zu den spannendsten Neuheiten des Jahres. Im Test musste der Speicher zeigen, wie gut Regelung, Notstromversorgung und Kapazität in der Praxis wirklich funktionieren. Mit der HiBattery 4020 X greift Hoymiles die aktuelle Oberklasse der Balkonkraftwerk-Speicher an. Der Hersteller verspricht viel Kapazität, schnelle Regelung und eine starke Notstromfunktion. Im Test zeigte sich, wo der Speicher überzeugt und wo Käufer Abstriche machen müssen. Das Wichtigste in Kürze Die Hoymiles HiBattery 4020 X erreichte im Kapazitätstest über die Notstromsteckdose eine Energieausbeute von rund 96,7 Prozent. Das ist ein sehr gutes Ergebnis und spielt im bisherigen Testfeld ganz vorne mit. Die Nulleinspeisung reagierte im Föhn-Test schnell auf Lastwechsel. Im direkten Vergleich regelte die Hoymiles schneller als der Solakon One, lag aber knapp hinter dem SunEnergyXT 500 Pro. Die integrierte Notstromsteckdose versorgte Verbraucher mit rund 1,7 Kilowatt (kW) dauerhaft problemlos. Im simulierten Stromausfall mit nur einem Basismodul lag die praktisch nutzbare Leistung jedoch bei rund 1,8 kW. Einrichtung, WLAN-Anbindung und die Einbindung des Shelly Pro 3EM funktionierten im Test problemlos. Die App bietet viele Funktionen, benötigt an einigen Stellen aber etwas Einarbeitung. Die Notstromumschaltung gelang zuverlässig, erreichte aber nicht ganz das Niveau des SunEnergyXT 500 Pro. Dort liefen Lampe und Heizlüfter im Test praktisch ohne sichtbare Unterbrechung weiter. Die Hoymiles HiBattery 4020 X kombiniert Akku, Wechselrichter und Solareingänge in einem Gehäuse. Der Speicher bietet laut Hersteller eine Kapazität von 4,02 Kilowattstunden (kWh) und lässt sich mit Zusatzmodulen auf bis zu 16 kWh erweitern. Mit Abmessungen von rund 52 × 38 × 20 Zentimetern fällt die HiBattery vergleichsweise flach aus. Unser Tester konnte das etwa 42 Kilogramm schwere Gerät dank der stabilen Griffe zwar gut alleine bewegen, empfehlenswert ist aber der Aufbau mit zwei Personen. Das nach Schutzklasse IP66 geschützte Gehäuse ist für den Außeneinsatz ausgelegt. Eine integrierte Batterieheizung soll den Betrieb auch bei niedrigen Temperaturen ermöglichen, sodass der Speicher im Winter nicht zwingend ins Haus geholt werden muss. Die verbauten Lithium-Eisenphosphat-Zellen (LFP) sollen laut Hersteller nach 8000 Ladezyklen noch rund 70 Prozent ihrer ursprünglichen Kapazität erreichen. Für Solarmodule stehen vier MPPT-Eingänge (Maximum Power Point Tracker) bereit. Ein MPPT sorgt dafür, dass jedes angeschlossene Modul möglichst effizient arbeitet. Vier MPPT gelten mittlerweile als guter Standard in dieser Geräteklasse, da sich Solarmodule dadurch flexibel auf Ost-, Süd- und Westseite verteilen lassen. So kann der Speicher Solarstrom über einen möglichst langen Tagesverlauf aufnehmen. Die maximale PV-Eingangsleistung gibt Hoymiles mit 4000 Watt (W) an. An jeden der vier MPPT-Eingänge lässt sich direkt ein Solarmodul anschließen. Mit speziellen Kabeln (PV-Y-Abzweigkabeln) können alternativ jeweils zwei Module parallel an einem Eingang betrieben werden. Bei 500-W-Modulen sind damit insgesamt bis zu acht Panels möglich. Zusätzlich verfügt die HiBattery über eine integrierte Notstromsteckdose, die laut Hersteller maximal 2500 W liefern kann, WLAN-Anbindung sowie Unterstützung für Smart Meter wie den Shelly Pro 3EM. Optisch hinterließ der Speicher einen hochwertigen Eindruck. Das Gehäuse wirkt sauber verarbeitet und modern gestaltet. Lediglich die MC4-Anschlüsse für die Solarmodule wirkten im Test etwas lockerer als bei einigen Konkurrenten. Besonders auffällig ist das integrierte Löschsystem. Es gehört noch nicht zur Standardausstattung von Balkonkraftwerk-Speichern und soll im Ernstfall das Risiko eines Batteriebrandes reduzieren. Smartes Energiemanagement:KI optimiert Laden und Entladen Die HiBattery 4020 X bietet außerdem ein automatisches Energiemanagement. Dabei kann das System unter anderem Verbrauchsdaten, Wetterprognosen und Börsenstrompreise berücksichtigen und daraus Lade- und Entladezeiten ableiten. Besonders interessant ist das für Nutzer dynamischer Stromtarife, weil der Speicher dann günstige Stromphasen zum Laden nutzen kann. Ein Alleinstellungsmerkmal ist diese Funktion allerdings nicht. Auch Konkurrenten wie Anker, EcoFlow und Zendure bieten inzwischen vergleichbare Automatiken beziehungsweise KI-gestützte Energiesteuerungen. Der praktische Mehrwert hängt daher vor allem davon ab, wie gut die Regelung im Alltag funktioniert und ob ein dynamischer Stromtarif genutzt wird. Für Smart-Home-Nutzer interessant: Über den Kommunikationsstandard MQTT lässt sich die HiBattery zudem in Home Assistant einbinden und lokal steuern. AUFBAU & EINRICHTUNG:Schnell startklar Die Hoymiles HiBattery 4020 X war im Test schnell aufgebaut. Nach dem Anschließen der Solarmodule, des Netzkabels und der App-Einrichtung nahm der Speicher seinen Betrieb auf. Besonders positiv fiel die bebilderte Anleitung auf, die die wichtigsten Schritte verständlich erklärt. Auch die Einbindung des Shelly Pro 3EM gelang im Handumdrehen. App im Alltag:Viele Funktionen, nicht immer selbsterklärend Die zugehörige App S-Miles Home bietet zahlreiche Funktionen. Nutzer können unter anderem Energieflüsse überwachen, Ladegrenzen festlegen oder verschiedene Betriebsmodi auswählen. Im Alltag funktionierte die App zuverlässig. WLAN-Probleme oder Verbindungsabbrüche traten im Testzeitraum nicht auf. Die Oberfläche wirkt grundsätzlich übersichtlich, einige Menüpunkte erschließen sich jedoch nicht sofort. Die gute Anleitung hilft an diesen Stellen weiter – man sollte sie in diesem Fall wirklich lesen. Smart-Meter & Nulleinspeisung:Mit welchen Systemen arbeitet die HiBattery zusammen? Damit die Nulleinspeisung funktioniert, benötigt die Hoymiles HiBattery 4020 X einen kompatiblen Smart Meter. Im Test nutzten wir dafür einen Shelly Pro 3EM, laut Hersteller werden außerdem Systeme wie EverHome EcoTracker, Linky sowie die eigenen Hoymiles-Energiemessgeräte unterstützt. Der Smart Meter misst kontinuierlich den Stromfluss am Hausanschluss. Verbraucht der Haushalt mehr Strom, erhöht der Speicher seine Leistung. Sinken die Verbraucher, reduziert der Speicher die Einspeisung wieder. Ziel dieser Regelung ist die sogenannte Nulleinspeisung. Dabei soll möglichst kein Strom ins öffentliche Netz fließen und gleichzeitig möglichst wenig Energie aus dem Netz bezogen werden. In der Praxis entscheidet jedoch nicht die maximale PV-Leistung über den Erfolg einer Nulleinspeisung, sondern die Geschwindigkeit und Präzision der Regelung. Genau das haben wir im nächsten Schritt überprüft. Nulleinspeisung:Einer der schnelleren Speicher im Testfeld Für den Praxistest der Nulleinspeisung nutzten wir einen Shelly Pro 3EM und schalteten mehrfach einen Föhn mit unterschiedlichen Leistungsstufen ein und aus. Auf diese Weise simulierten wir typische Lastwechsel im Haushalt und prüften, wie schnell und präzise die HiBattery auf die veränderte Leistungsaufnahme reagiert. Dabei zeigte sich, dass die HiBattery schnell auf Lastwechsel reagiert. Im direkten Vergleich regelte sie schneller als der Solakon One und lag nur knapp hinter dem SunEnergyXT 500 Pro. Gleichzeitig wirkte die Regelung ruhiger als bei der Anker Solarbank 4 Pro, die im Test stärker nachschwang. Im stabilen Betrieb lag die Abweichung häufig unter 50 W. Damit gehört sie zu den stärkeren Speichern für dynamische Nulleinspeisung. Erklärungsbedürftig ist aber die Leistungsfreigabe in der App. Auf dem Typenschild unseres Testgeräts sind 800 Voltampere (VA) angegeben. Gleichzeitig ließ sich die Ausgangsleistung in der App auf bis zu 2500 W erhöhen. Für Käufer ist dieser Zusammenhang nicht sofort nachvollziehbar. Auf Nachfrage erklärte Hoymiles, dass die Hardware grundsätzlich Ausgangsleistungen von bis zu 2500 W unterstützt. Jedoch soll ein Firmware-Update folgen: Nutzer, die eine höhere Ausgangsleistung als 800 W freigeben möchten, sollen dann zunächst die Kompatibilität ihrer Anlage mit dem Support prüfen lassen. Für die Praxis kann das relevant sein. Bei steckerfertigen Balkonkraftwerken gelten vereinfachte Regelungen üblicherweise für Wechselrichter mit bis zu 800 VA Ausgangsleistung. Auf Typenschildern findet sich deshalb häufig die Angabe VA statt W. Bei modernen Wechselrichtern liegen beide Werte meist sehr nah beieinander, da der Leistungsfaktor in der Regel nahe 1 liegt. Deshalb werden 800 VA und 800 W im Zusammenhang mit Balkonkraftwerken häufig gleichgesetzt. Umso überraschender wirkt es, dass eine HiBattery 4020 X mit 800-VA-Typenschild gleichzeitig Leistungsfreigaben von bis zu 2500 W anbietet. Lampe an, Netz weg:So schlägt sich die HiBattery bei Stromausfall Wie gut ein Speicher bei einem Stromausfall funktioniert, zeigt sich nicht nur an seiner maximalen Leistung. Zunächst muss die automatische Umschaltung überhaupt zuverlässig funktionieren. Bei aktivierter EPS-Funktion (Emergency Power Supply) soll die HiBattery laut Hersteller innerhalb von 20 Millisekunden auf Batteriebetrieb umschalten. Für den Test schlossen wir eine Lampe sowie einen Heizlüfter an die Notstromsteckdose an und trennten anschließend die Verbindung zum Stromnetz. Die Versorgung wurde in allen Versuchen wiederhergestellt, allerdings nicht völlig unauffällig. Die Lampe flackerte sichtbar und der Heizlüfter wurde beim Umschalten kurz hörbar langsamer. Zum Vergleich: Der SunEnergyXT 500 Pro meisterte denselben Test praktisch ohne erkennbare Unterbrechung. Dort liefen Lampe und Heizlüfter trotz Netztrennung scheinbar nahtlos weiter. Die Hoymiles erreicht dieses Niveau nicht ganz, erfüllt ihre Aufgabe insgesamt aber zuverlässig. Backup-Funktion:Wie stark ist die Notstromsteckdose wirklich? Nach der erfolgreichen Umschaltung interessierte uns die nächste Frage: Welche Verbraucher kann die HiBattery im Notstrombetrieb tatsächlich versorgen? Ein Föhn mit einer Leistungsaufnahme von rund 1,7 kW lief im Test dauerhaft und ohne Probleme. Schwieriger wurde es bei einem Heizlüfter, der seine Leistung automatisch erhöhte. Sobald dieser auf über 1,8 kW anstieg, schaltete die Notstromsteckdose ab und die App meldete eine Überlast. Unsere Messungen zeigen, dass die HiBattery im simulierten Blackout-Szenario mit nur einem Basismodul rund 1,8 kW bereitstellt. Auf Nachfrage bestätigte uns Hoymiles dieses Verhalten. Im Betrieb ohne Solarertrag und ohne Netzanschluss stehen laut Hersteller etwa 1800 W zur Verfügung. Die beworbenen 2500 W haben wir in dieser Konfiguration daher nicht erreicht. Positiv: Die Notstromsteckdose schaltete bei Überlast zuverlässig ab und verhinderte so eine Überbeanspruchung des Systems. Wichtig für die Einordnung: Für höhere Leistungen im Inselbetrieb benötigt die HiBattery entweder ausreichend zusätzliche Solarleistung oder einen Zusatzakku. Im netzgekoppelten Betrieb kann außerdem Netzstrom beitragen. Im reinen Notstrombetrieb mit nur einem einzelnen Speichermodul stößt die HiBattery dagegen früher an ihre Grenzen. Praxistest:So viel Energie steckt wirklich im Speicher Wie lange die HiBattery Verbraucher im Notstrombetrieb versorgen kann, prüften wir anschließend in einem Kapazitätstest. Ursprünglich sollte der Heizlüfter auf seiner zweiten Leistungsstufe laufen. Diese benötigte im Mittel rund 1,88 kW. Da die Notstromsteckdose bei dieser Last abschaltete, erfolgte der Test mit der kleineren Stufe und einer Leistungsaufnahme von rund 922 W. Die abgegebene Energie erfasste eine Shelly Plus Plug S. Der Test begann bei 100 Prozent Akkustand und endete bei zehn Prozent. Eine tiefere Entladung erlaubt die App derzeit nicht. Hier bietet beispielsweise die Anker Solix Solarbank 4 Pro mehr Spielraum, die sich im Test bis auf ein Prozent entladen ließ. Die Entladung dauerte rund drei Stunden und 41 Minuten. Zwischen 100 Prozent und der von der App vorgegebenen Entladegrenze von zehn Prozent lieferte die HiBattery rund 3,5 kWh. Das entspricht rund 96,7 Prozent der theoretisch in diesem Ladefenster verfügbaren Energie und etwa 87 Prozent der nominellen Gesamtkapazität. Unser Fazit:Starker Speicher mit wenigen Schwächen Die Hoymiles HiBattery 4020 X hinterließ im Praxistest einen starken Gesamteindruck. Besonders überzeugten die hohe nutzbare Kapazität, die schnelle Nulleinspeisung, die problemlose Einrichtung sowie der leise Betrieb. Für die Spitzenposition im Testfeld reicht es wegen kleiner Schwächen bei der Notstromversorgung und der Verarbeitung zwar nicht ganz, insgesamt bewegt sich die HiBattery aber auf sehr gutem Niveau. Kritik gibt es vor allem bei der Backup-Steckdose. Die praktisch nutzbare Leistung liegt mit einem einzelnen Basismodul unter dem Wert, den viele Käufer bei der Angabe von bis zu 2500 W erwarten dürften. Auch die Umschaltung auf Notstrom gelingt, wirkt aber nicht ganz so elegant wie bei den besten Konkurrenten. Unterm Strich überwiegen jedoch die Stärken. Wer einen leistungsfähigen Balkonkraftwerk-Speicher mit guter Regelung und hoher nutzbarer Kapazität sucht, bekommt mit der Hoymiles HiBattery 4020 X ein überzeugendes Gesamtpaket. FAQ:Häufige Fragen zum Hoymiles HiBattery 4020 X Wie groß ist die Kapazität der Hoymiles HiBattery 4020 X? Die Hoymiles HiBattery 4020 X bietet laut Hersteller eine Kapazität von 4,02 kWh. Im Praxistest stellte der Speicher aus dem Bereich zwischen 100 und 10 Prozent Akkustand rund 3,5 kWh nutzbare Energie bereit. Wie stark ist die Notstromsteckdose der HiBattery 4020 X? Im Praxistest lief ein Föhn mit rund 1,7 kW Leistungsaufnahme dauerhaft problemlos. Ein Heizlüfter mit rund 1,88 kW führte dagegen zur Abschaltung wegen Überlast. Im simulierten Blackout-Szenario mit nur einem Basismodul bestätigte Hoymiles eine praktisch nutzbare Leistung von rund 1,8 kW. Funktioniert die Notstromversorgung bei Stromausfall? Ja. Die automatische Umschaltung funktionierte im Test zuverlässig. Eine angeschlossene Lampe flackerte allerdings sichtbar und ein Heizlüfter wurde beim Umschalten kurz hörbar langsamer. Lässt sich die Hoymiles HiBattery 4020 X erweitern? Ja. Die Grundkapazität von 4,02 kWh lässt sich mit Zusatzmodulen auf bis zu 16 kWh erweitern. Hat die Hoymiles HiBattery 4020 X ein Brandschutzsystem? Ja. Die HiBattery verfügt über ein integriertes Aerosol-Löschsystem. Solche Systeme gehören aktuell noch nicht bei allen Balkonkraftwerk-Speichern zur Standardausstattung. Kann ich die Batterie draußen aufstellen und im Winter betreiben? Ja. Das nach IP66 geschützte Gehäuse ist für den Außeneinsatz ausgelegt. Eine integrierte Batterieheizung soll die Zellen bei niedrigen Temperaturen vor dem Laden erwärmen, sodass der Speicher laut Hersteller auch im Winter draußen betrieben werden kann. Blitzschnelle und genaue Nulleinspeisung Hohe nutzbare Kapazität Erweiterbar bis 16 kWh, vier MPPT-Eingänge Easy Einrichtung, läuft stabil Notstrom nur 1,8 kW mit einem Modul Stecker wackeln leicht App manchmal kompliziert Kurzer Ruck beim Stromausfall Blitzschnelle und genaue Nulleinspeisung Hohe nutzbare Kapazität Erweiterbar bis 16 kWh, vier MPPT-Eingänge Easy Einrichtung, läuft stabil Notstrom nur 1,8 kW mit einem Modul Stecker wackeln leicht App manchmal kompliziert Kurzer Ruck beim Stromausfall

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