„Ich bin rückfällig geworden“: Brad Pitt trinkt nach 7 Jahren wieder Alkohol
TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesen Los Angeles (USA) – Alles ist vergänglich. Nur der Durst bleibt lebenslänglich. Nach sieben Jahren Alkoholabstinenz greift Brad Pitt (62) wieder zum Glas. Die Hollywood-Ikone hatte dem Alkohol nach der Trennung von Angelina Jolie (51) den Kampf angesagt und sich öffentlich zu seiner Sucht bekannt. Jetzt verrät Pitt überraschend: Er trinkt wieder. „Ich war sieben Jahre lang trocken. Und dann bin ich wieder rückfällig geworden“, offenbart der Schauspieler im Interview mit dem Magazin „Esquire“. Brad Pitt sprach in den vergangenen Jahren offen über seine Alkoholprobleme. Nach der Trennung von Angelina Jolie im Jahr 2016 suchte der Hollywood-Star Hilfe bei den Anonymen Alkoholikern und bezeichnete die Zeit als einen Wendepunkt in seinem Leben. In Interviews erzählte er, dass er Verantwortung für seine Fehler übernehmen und sein Leben neu ordnen wollte. Brad Pitt trinkt kleine Mengen Doch seine Rückkehr zum Sprit soll keine Rückkehr in alte Muster sein. Ganz im Gegenteil, er trinke in „gemäßigterem Rahmen“: „Ich bin ein paar Mal übermütig geworden, habe dann aber gemerkt: Das tut mir nicht gut. Nicht in großen Mengen. (...) Ich muss da professionell bleiben.“ Noch vor einigen Jahren sagte er selten Nein zu Wein! „Ich habe alles ausprobiert, was man mir angeboten hat“, so Pitt im Podcast „Armchair Expert with Dax Shepard“. Auch andere Substanzen spielten lange Zeit eine Rolle in seinem Leben. 2017 gestand er im Interview mit der „GQ Style“: „Ich kann mich an keinen Tag erinnern, seit ich das College verlassen habe, an dem ich nicht getrunken oder einen Joint geraucht oder sonst etwas genommen habe. Irgendetwas.“ Pitt machte eine schwere Zeit durch Neben seiner Alkohol-Rückkehr sprach Pitt in dem aktuellen Artikel auch über eine dunkle Phase in seinem Leben. Für kurze Zeit habe er Selbstmordgedanken gehabt, obwohl er eigentlich ein absoluter Optimist sei. „In dieser kurzen Phase dachte ich einfach – ich konnte einfach keinen Ausweg sehen. (...) Ich hatte aber nicht vor, es tatsächlich zu tun.“