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Ihre Rarität ist unbezahlbar- DerWesten.de

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Zwischen Wunsch und Wirklichkeit liegen manchmal ein paar Hundert Euro. Diese Erfahrung musste auch „Bares für Rares“-Kandidatin Brigitte Zeiffer aus Wuppertal machen. Die Seniorin war mit einem Spieluhr-Christbaumständer in die ZDF-Trödelshow gekommen. Und zwar einem ganz besonderen. „Das ist das beste Stück, das wir hatten“, sagt die Wuppertalerin ergriffen.

Leider jedoch war das über 100 Jahre alte Stück nicht mehr im allerbesten Zustand. So musste die Spieluhr, die im Christbaumständer verbaut war, technisch dringend auf Vordermann gebracht werden, wie „Bares für Rares“-Experte Detlef Kümmel erklärte.

📌 Wie kannst auch du bei „Bares für Rares“ mitmachen?

Wer eine interessante Rarität besitzt, kann sich online über das offizielle Bewerbungsformular der Produktionsfirma für „Bares für Rares“ bewerben und Fotos sowie Informationen zum Objekt einreichen.

Die Redaktion prüft alle Bewerbungen und lädt nur ausgewählte Teilnehmer mit besonders spannenden oder außergewöhnlichen Objekten zu den Dreharbeiten ein.

Bei der Aufzeichnung wird das Objekt zunächst von einem Experten bewertet, bevor die Händler unabhängig voneinander Gebote abgeben.

Brigitte reiste aus Wuppertal zu „Bares für Rares“

„Es ist sehr verdreckt“, so Kümmel, „es ist ein bisschen verschmutzt, es ist verhakt und es sitzt auch relativ locker“. „Manchmal hakt es, manchmal fällt es runter“, so Kümmel. Die Spieluhr brauche dringend eine Revision. Positiv: Die Figuren, die Maria, Josef und das Jesuskind waren noch gut erhalten.

Und so waren die 800 bis 1.000 Euro, die sich Brigitte Zeiffer aus Wuppertal wünschte für den Experten ein Stück zu hoch gegriffen. Er taxierte den Wert eher auf 600 bis 800 Euro. Ein Preis, mit dem die Seniorin durchaus zufrieden war, den die Händler aber bei Weitem nicht bezahlen wollten.

Händler-Gebote weit unter Wunschpreis

Bei 150 Euro stoppten die Gebote. Als Brigitte 800 Euro als ihren Wunschpreis angab, war bei den Händlern der Ofen aus. Sie schickten die Wuppertalerin und ihren Christbaumständer heim. Großartig enttäuscht war sie jedoch nicht. „War schön bei Ihnen“, rief sie dem Händlerteam zu. Und auch Julian Schmitz-Avila zeigte Verständnis für den hohen Wunschpreis der Wuppertalerin: „Es ist wirklich ein schönes Stück und ich denke, da hängen viele Familienfeste dran, die gefeiert wurden und das kann man natürlich nicht mit Geld bezahlen.“

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