DAX +0,44 % 25.818,21 Pkt 18:00:00 MDAX +0,15 % 30.472,32 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 -1,22 % 6.131,31 Pkt 18:00:00 Dow Jones -1,34 % 51.770,31 Pkt 21:47:53 S&P 500 -2,12 % 7.580,07 Pkt 21:47:43 Nasdaq -4,19 % 25.437,00 Pkt 22:15:59 Nikkei -2,12 % 63.290,11 Pkt 07:45:03 Gold -3,63 % 3.884,90 USD 21:59:59 Silber -5,86 % 49,14 USD 21:59:59 Brent -2,22 % 112,33 USD 21:59:57 WTI +0,93 % 102,95 USD 21:59:59 Bitcoin -1,12 % 76.902,49 USD 00:19:37 EUR/USD +0,09 % 1,11660 USD 22:29:43 EUR/GBP -0,44 % 0,83320 GBP 22:26:43 EUR/CHF -0,37 % 0,92020 CHF 22:28:43 EUR/JPY -0,14 % 175,816 JPY 22:28:43

Immobilien: Das bedeutet der EZB-Zinsentscheid für die Bauzinsen

Wirtschaft

Düsseldorf. Die steigenden Anleiherenditen haben die Bauzinsen in den vergangenen Wochen deutlich über vier Prozent steigen lassen. Laut der FMH-Finanzberatung liegt der Zinssatz für eine Standard-Baufinanzierung mit zehn Jahren Zinsbindung mit 4,29 Prozent deutlich über der Vierprozentmarke, dem höchsten Stand seit dem Ende der Niedrigzinsära, der bislang mit 4,24 Prozent Ende Oktober 2023 erreicht war. Anfang Juli stand im Schnitt noch eine Drei vor dem Komma.

„Käuferinnen und Käufer sollten sich darauf einstellen, dass das Niveau vorerst oberhalb der Vierprozentmarke bleibt“, sagt Jörg Utecht, Chef des größten deutschen Baufinanzierungsvermittlers Interhyp.

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