Immobilien: Dreht der Kaufmarkt? Was neue Daten der Banken verraten
Der deutsche Immobilienmarkt gerät wieder ins Stocken. Neue Daten von mehr als 700 deutschen Finanzinstituten legen offen, welche Segmente besonders betroffen sind. Wohnungskauf: Zuletzt verlor der Aufwärtstrend der Preise an Schwung. Foto: Westend61/Getty Images Frankfurt. Die Nervosität am Immobilienmarkt nimmt zu. Gestiegene Zinsen und konjunkturelle Unsicherheit bremsen den Aufwärtstrend im zweiten Quartal dieses Jahres weiter. Immobilien zum Kauf verteuerten sich insgesamt im Schnitt um 1,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und gingen zum Vorquartal sogar um 0,1 Prozent zurück, wie der Verband deutscher Pfandbriefbanken (VDP) am Montag mitteilte. Im Vorquartal hatte das Plus binnen Jahresfrist noch bei 2,2 Prozent gelegen. Auch das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) berichtete, dass die Preiszuwächse sichtbar an Schwung verloren hätten. Dreht der Markt gerade wieder etwas in Richtung der Käufer? Der neue Index des VDP bietet einen umfassenden Überblick. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt