DAX +1,15 % 25.704,02 Pkt 18:00:00 MDAX +0,45 % 30.425,40 Pkt 18:00:00 Euro Stoxx 50 +0,05 % 6.167,81 Pkt 18:00:00 Dow Jones +0,22 % 52.475,10 Pkt 22:18:52 S&P 500 +0,88 % 7.743,98 Pkt 22:18:42 Nasdaq +1,45 % 26.549,85 Pkt 22:15:59 Nikkei +1,08 % 63.954,19 Pkt 07:45:03 Gold +0,16 % 4.081,20 USD 21:59:59 Silber -0,47 % 54,04 USD 21:59:57 Brent -3,02 % 110,44 USD 21:59:38 WTI +2,04 % 101,94 USD 21:59:58 Bitcoin +0,59 % 81.281,81 USD 22:54:56 EUR/USD -0,14 % 1,11580 USD 22:54:25 EUR/GBP -0,07 % 0,83670 GBP 22:55:00 EUR/CHF -0,16 % 0,92330 CHF 22:55:00 EUR/JPY -0,05 % 175,932 JPY 22:55:00

Immobilien: Sind Sie der „Kopf der Mietmafia“, Herr Mucic?

Wirtschaft

München. Der Wahlsieg der Linken in Berlin hat nicht nur die politische Landkarte verändert – er bewegt auch die Immobilienbranche. Betroffen wäre von den Vergesellschaftungsplänen der Partei, die den Bestand aller profitorientierten Immobilienfirmen in Berlin in öffentliches Eigentum überführen will, vor allem der Dax-Konzern Vonovia aus Bochum.

Im Handelsblatt äußert sich Vonovia-Vorstandschef Luka Mucic erstmals in einem großen Wortlaut-Interview ausführlich zu dem Streitthema. Der studierte Jurist macht dabei deutlich, warum er die Vorwürfe gegen Vonovia und die Branche für pauschal, verkürzt und teilweise unzutreffend hält – und welches Angebot er stattdessen macht.

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