Immobilien: So viel zahlt der Staat mit der KfW-Förderung beim Heizungstausch
Seit diesem Dienstag können Eigentümer für den Heizungstausch wieder Gelder bei der Förderbank KfW beantragen. Doch die Konditionen haben sich verändert. Wer verliert – und wer gewinnt. Wärmepumpe vor Hauseingang: Wer eine Förderung beantragt, muss sich auf neue Regeln einstellen. Foto: Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e.V. Frankfurt. Die Bundesregierung hatte vom 9. bis zum 20. Juli einen vorübergehenden Förderstopp verhängt. Seit diesem Dienstag können Hausbesitzer nun wieder neue Anträge bei der Förderbank KfW für einen Heizungstausch stellen – allerdings zu geänderten Konditionen. Für die Anschaffung und den Einbau von Wärmepumpen sowie anderer klimafreundlicher Heizungen wird es nach dem Willen der Bundesregierung künftig insgesamt weniger Geld vom Staat geben. Die Regierung begründet das auch mit Sparzwängen. Die Mittel kommen aus dem Klima- und Transformationsfonds, einem Sondertopf des Bundes. Wer zählt jetzt zu den Verlierern? Und wer bekommt sogar mehr? Das Handelsblatt nennt zum Start der Förderrichtlinie die wichtigsten Fakten zum neuen Programm. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt