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Influencerin Anna Adamyan erzählt über die Not-OP ihres Sohnes

Unterhaltung

TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesen Köln – Es waren Stunden voller Angst. Knapp zwei Wochen nach der Frühgeburt ihres zweiten Sohnes spricht Influencerin und Ex-„Germany’s Next Topmodel“-Kandidatin Anna Adamyan (30) über die dramatische Nacht der Geburt. Plötzlich wachte sie mit starken Blutungen auf und ihr Baby musste per Not-OP auf die Welt geholt werden. Wenige Stunden vor der Geburt ahnte Anna Adamyan noch nichts. „Hätte mich am 23.7. abends jemand gefragt, ob ich glaube, dass der Kleine ein paar Stunden später auf die Welt geholt werden muss, hätte ich wohl eher lachend ‚Nein‘ gesagt“, schreibt das Ex-Model in einem Instagram-Post. Doch dann änderte sich alles. „Um 01:30 bin ich mit einer sehr starken, frischen Blutung aufgewacht und es ging mit dem RTW los“, schreibt Adamyan. Für die Kliniktasche blieb keine Zeit, „also ging es mit quasi nichts los“. Ehemann und Fußball-Profi Sargis Adamyan (33) organisierte zunächst eine Betreuung für den gemeinsamen Sohn Levi (2), bevor er ihr ins Krankenhaus folgte. Im Krankenhaus folgte die Schocknachricht Wegen der starken Blutung und einsetzender Wehen müsse das Baby „sehr wahrscheinlich geholt werden“. Zunächst sei es ihrem ungeborenen Sohn noch gut gegangen. Dann löste sich jedoch die Plazenta. Die Ärzte entschieden sich deshalb, den Jungen bereits bei 34 + 3 Schwangerschaftswochen, knapp sechs Wochen zu früh, per Not-OP zu holen. Nach der Geburt durfte der Kleine zunächst nicht mit nach Hause. Er brauche noch etwas „Superkraft“, erklärten Anna und Sargis ihrem zweijährigen Sohn Levi. Für die Familie ist das Baby ein besonderes Wunder. Adamyan leidet an Endometriose und Adenomyose und sprach in der Vergangenheit offen über ihren langen Kinderwunsch, Fehlgeburten und künstliche Befruchtungen. Umso größer war die Überraschung, als sie dieses Mal auf natürlichem Weg schwanger wurde. Mit ihrem Beitrag möchte die Influencerin vor allem andere Schwangere sensibilisieren. „Möchte hier niemandem Angst machen. Ich teile bewusst auch nicht alles, dennoch möchte ich mit meinem Verlauf den Reminder setzen, bei Blutungen nicht zu zögern“, appelliert sie.

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